Familienaufstellung Bert Hellinger

Die Familienkonstellation Bert Hellinger

Das Familienstellen nach Hellinger ist eine umstrittene Methode der alternativen Psychologie und geht auf den Theologen Bert Hellinger zurück. "Familienaufstellungen nach Hellinger" gehören zu den bekanntesten Ereignissen der zeitgenössischen Psychologie.

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Das Familienstellen nach Hellinger ist eine kontroverse Methodik der alternativen Psychologie und geht auf den Theaterwissenschaftler Bert Hellinger zurück. Die Familienposition nach Hellinger, im englischsprachigen Raum auch bekannt als Clan (Bezugnahme auf den Familienclan), ist auf der Startseite von Hellinger wiedergegeben. Im Mittelpunkt steht die Aussage einer Form von familiärer Seele, die nicht toleriert, dass ein Glied ausgegrenzt wird.

Hellinger drückte sich in der esoterisch-lastigen Talk-Show von Jürgen Fliege am 14. Januar 2002 in Gestalt eines Beispieles aus: "Wenn eine Großvaterfamilie nicht über ihn sprach, weil er ein Nazi-Täter war, musste ihn später eine andere Person aufführen.

"Die Familienarbeit wird zunächst nach den nachfolgenden Richtlinien erledigt. Die Klientin oder der Kundin sucht aus einer Gruppierung die Vertreter für seine Familienmitglieder (Vater, Mütter, Verwandte, Geschwister, für sich selbst) aus. Es ist egal, wen er für die einzelnen Glieder aussucht. Die " Therapeutin " kann auch Abgeordnete auswählen und den Kunden selbst seine Gastfamilie mit diesen Abgeordneten gründen zu lassen.

Laut Hellinger gehörten die notwendigen Fragestellungen zu seiner Konstellationsideologie. Und wer ist in der Gastfamilie? Werden Familienangehörige stillgeboren oder frühzeitig gestorben und gab es spezielle Schicksalsschläge in der Gastfamilie (z.B. Invalidität)? Hellinger weist eine darüber hinaus gehende tiefergehende Analyse (z.B. mit Fragebogen, Vorgesprächen) zurück, da dies die " phänomenale Sichtweise " sowohl des Heilpraktikers als auch der Vertreter stünde.

Es folgt eine Selbstwahrnehmungsphase, die Hellinger in "Zeichen", "Sammlung" und "Offenheit" aufteilt. Das macht die Betreffenden, die in dieser Lebensphase mehr an ihre eigene Familiengeschichte oder ihre eigene Geschichte erinnert werden, manipulierbarer, vor allem aber emotionaler verwundbar. Als nächster Arbeitsschritt, von Hellinger "Verfahren" genannt, ist die Befragung der Mandatsträger durch den Psychotherapeuten vorgesehen.

Physische Begleiterscheinungen wie Schreien, Schütteln des Kopfes oder sogar Zusammenbruch des Patienten sind bei einer solchen Behandlung offensichtlich. Diese treten immer wieder auf, werden aber von Hellinger als Hinweis auf die Korrektheit seiner psychologischen Behandlung angesehen. Verschärft wird die Situation durch die Tatsache, dass eine große Anzahl von Menschen mit bewusst oder unbewusst auftretenden psychologischen Störungen unterschiedlichen Ausmaßes, die von dieser Scheintherapie Unterstützung erwarten, über die Familienarbeit berichten.

Psychologisch instabile Menschen sind besonders stark betroffen, wenn Hellinger eine psychologische Kompressionssituation ansteuert. Über ein Hellinger-Ereignis in einem Konferenzhotel in Tolledon, Spanien, berichtet die Firma Spiegels (Nr. 7, 10.02.2002): Der Kunde hat einen geschiedenen Ehemann, zwei Söhne und zwei Söhne und ist an Krebspatienten erkrankt. Höllinger bringt einen großen Niederländer auf die Show.

"Hellinger sagt zu der Frau, die krank ist: Die Kleinen sind direkt bei deinem Mann". Hellinger: "Lauter! Höllinger kündigt an, was er sieht: "Die Töchter werden dir in den Tode folgen. "Doch es gibt eine Lösung", richtet Hellinger sich an das Publikum: "Wenn kein Hehl daraus gemacht wird, dass die Mütter versterben wollen, kann die Tocher leben".

Lange Zeit sieht Hellinger ihr mit einem hypnotischen Gesichtsausdruck in die Augen, der an einen verschlafenen Kater erinnernd ist. "Hellinger bittet das Hörer. "Die Psychologin Colin Goldner schildert Hellingers Behandlung in zwei Werken in kritischer Weise. 1 ][2] Letzterer verändert willkürlich die Stellung der individuellen "Familienmitglieder" in eine von ihm bestimmte "Lösungskonstellation" und konfrontiert den Kunden mit apodiktisch dargebotenen Deutungen und Anleitungen.

Der Kunde hat nur die Möglichkeit, die Weisungen von Hellinger zu akzeptieren oder nicht. Ganz im Gegenteil: Hellinger verdrängt jede Frage oder Befragung mit Nachdruck. "Diese Vorgehensweise im Umgang mit empfindlichen Patientinnen und Probanden wird von Experten als unannehmbarer, gefühlsmäßiger Eingriff angesehen, insbesondere von Menschen, die unter Gefühlsdruck Schwierigkeiten mit ihren Selbststeuerungs- und Verteidigungsmechanismen haben.

Höllingers "Therapie" wird so zu einer direkten Art psychologischer Aufregung. Der Selbstmord einer Patientin, die an einer Sendung von Hellinger teilgenommen hatte, wurde urkundlich festgehalten. Über ihre familiäre Vorgeschichte wußte er nichts (außer einer schlecht tolerierten Abtrennung von ihrem Mann). Höllinger griff die betroffene Person auf die stärkste Art und Weise an. Mit dem Hinweis auf den stellvertretenden Vorsitzenden ihres Ehemannes kündigte er an: "Da steht die Liebe" und mit dem Hinweis auf sie: "Und hier steht das Erkältungsherz "; wandte sich dann an das Publikum: "Die Söhne sind bei der Ehefrau nicht in Sicherheit, sie sind dem Mann zugeordnet.

"Obwohl Hellingers Andeutungen komplett aus der Vogelperspektive waren, schlugen sie den Betroffenen emotionell sehr hart. Auch wenn die Ehefrau schon einmal selbstmordgefährdet gewesen sein sollte, wie Hellinger sagt, entbindet ihn das nicht. In der systemischen und weitgehend wissenschaftlichen Therapie[5] wird manchmal auch mit "Konstellationen" gearbeitet. D. h. Familienmitglieder werden mit Objekten oder auch durch andere Angehörige einer Behandlungsgruppe repräsentiert.

In der Systemtherapie ist diese Methode jedoch nur ein Mittel zur Darstellung von Zusammenhängen oder Lösungsansätzen und keinesfalls eine "Therapie" als solche, wie es bei Hellinger der Fall ist. Die Hellingers Familienaufstellen-Darstellung und critical appreciation eines une predigung eines Pseudotherapeuten auf dem jährlichen Symposium "Die Sehnsucht nach Glück, Heilen und Heilung" ("The longing for health, healing and healing") of the parents' initiative for help against mental dependence and religious extremism e. V. and the Bayerische working group demokratic kreuze e.V. (Bavarian Association of Democratic Circles)

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