Familienstellen was ist das

Was ist das für eine Familienaufstellung?

WB: Die Familienkonstellation findet in der Regel in einer Gruppe statt, von denen einige eine "Konstellation" bilden. Ab wann hilft die Aufstellung? Welche sind Familienkonstellationen, welche sind Systemkonstellationen?

Eine Konstellation ist eine Methodik, die mit der Raumkonstellation von Menschen und mit dem so genannten stellvertretenden Phänomen auskommt. Dafür gibt es viele Bezeichnungen: Konstellationen, Konstellationen, Konstellationen, Familienkonstellationen, Familienkonstellationen, Systemkonstellationen, systematisch. Die Sammelbezeichnung ist die Wortliste(n), aber auch die Systematik oder die Systematik. Ein Teil davon sind die Familienkonstellationen, worin einige aus Unwissenheit den Terminus Familienkonstellationen als Oberbegriff benutzen.

Wie sieht eine Besetzung aus? Unter einer Konstellation versteht man die raumliche Zuordnung von so genannten Abgeordneten zu einem bestimmtem Themenbereich für eine gewisse Personen oder Personengruppen zu einem bestimmtem Zeitpunkt. In der räumlichen Ausrichtung als äußere Systemstruktur wird etwas über die interne Systemstruktur und damit auch über die interne Systemstruktur der sie aufsetzenden Personen gesagt.

Der Ersteller der Liste ist derjenige, der eine Frage klarstellen will und sich zu diesem Zwecke eine Liste erstellen läss. Dies erfordert in der Regel eine andere Personen, die das Sternbild leiten. Dies fängt damit an, dass eine betroffene Personen ein schwerwiegendes Risiko hat, wenn sie das Gefuehl haben, nicht alle notwendigen Daten zu haben.

Er kennt die Wirkungsweise nicht ganz, sowohl an sich als auch an anderen am Konflikt interessierten Stellen. Die Konstellation funktioniert systematisch, d.h. sie nimmt einen komplexen Menschen- und anderen Problemkomplex als Gesamtsystem wahr. Da sich das gesamte Systeme durch eine kleine Änderung verändert und die Konstellation ein Bild einer reellen Lage mit echten unabhängigen Teilnehmern ist, können sich Realität und Realität stetig veränder.

Das Aufstellungsverfahren ist so anpassungsfähig, dass es diese Änderungen permanent wiedergeben kann. Im nächsten Arbeitsschritt wird von der Einrichterin oder dem Einrichter der Linie nach jemandem gesucht, mit dem sie zusammenarbeiten möchte. Die so genannten Abgeordneten fungieren in der traditionellen Konstellationsvariante über den einzelnen Menschen. Am Anfang einer Konstellation beschreibt der Betroffene sein Anliegen.

Das kann eine verhältnismäßig Kurzbeschreibung sein, die Detailinformationen kommen dann über die Liste. Im nächsten Arbeitsschritt werden die betroffenen Personennamen oder andere Gegebenheiten genannt. Wenn eine wesentliche Komponente des Gesamtsystems ausbleibt, können aufgrund des Systemkontextes wesentliche Problemfaktoren außer Acht gelassen werden und eine Problemlösung kann nur eingeschränkt gefunden werden.

Wenn dagegen zu viele Einflussfaktoren oder involvierte Menschen ausgewählt werden, kann es zu mühsam und damit zu aufwändig sein, um die bestmögliche Lösung zu erzielen. Der Auswahlprozess wird dadurch vereinfacht, dass ein Konstellationsmanager mit viel Aufgeschlossenheit, Eingebung und Einfühlung derjenigen helfen kann, die die Konstellation aufstellen.

Ein gutes Leadership kann im Zuge der Konstellation spürbar werden, wenn wesentliche Einflussfaktoren oder Menschen ausbleiben und diese in den Kurs aufnehmen. Bei der traditionellen Konstellation wählt die Aufstellungsperson nun Menschen aus, die zu den entsprechenden Menschen und Merkmalen ihrer Konstellation zu ihr passen auf. Stimmen die gesuchten Menschen zu, platziert die Hauptbetreuerin alle an der Anlage Beteiligte auf intuitive Weise in den Wohnbereich.

Außerdem hat sie sich eine Persönlichkeit ausgewählt, die sich selbst repräsentiert. In der Formation ist sie selbst nur als Betrachterin tätig. Während der Konstellation formulieren die Repräsentanten ihre Gefühle. Die systemischen Netzwerke werden immer klarer. Es geht darum, eine Haltung zu erreichen, die das Thema für den Betroffenen so weit wie möglich verdeutlicht und auflöst.

Es ist von Bedeutung, dass sich die Stellvertreter so wohl wie möglich gefühlt haben und vor allem, dass nur solche Änderungen vorgenommen werden, mit denen der Projektträger übereinstimmt. Im Rahmen des Aufstellungsprozesses treten in der Regel wichtige, vorher nicht kommunizierte Sätze auf, was zu einer anderen internen und externen Stellung der Teilnehmer führt.

Wird gegen Ende einer Konstellation die Stelle ermittelt, bei der sich der Betreffende am meisten wohlgefühlt hat, kann er auf die Stelle seines Stellvertreters gehen und die geänderte Lage für sich selbst spüren. Für alle betroffenen stellvertretenden Positionen sind die Einzelpapiere gekennzeichnet. Die Wahrnehmung und Kommunikation der Einzelpersonen kann somit von einer einzigen Persönlichkeit, in der Regel der leitenden Persönlichkeit, durchgeführt werden.

Der Aufsteller kann je nach seinen Wünschen und Fertigkeiten von vornherein ( "von vorne ") seine Stellung beziehen (auch auf einem Arbeitsblatt) und so das Lineup erleben und gestalten. Wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche und hilfsbereite Konstellation sind Aufgeschlossenheit, Freiraum und schöpferisches Denkvermögen der Führungskraft, um eine Lösung zu erarbeiten, die für den Menschen in der Lage persönlich geeignet und förderlich ist.

Dies ist für die zu vertretende Personen und deren Stellvertreter ebenso wichtig, denn die Einschränkung und Beteiligung des Individuums ist Teil des Verbundes und damit auch Teil einer Invalidität oder im besten Falle einer kostenlosen, abgestuften und gelungenen Problemlösung. Grundlage ihrer Tätigkeit sind langjährige Forschung und vielseitige, fundierte Erfahrungen mit Familienaufstellungen und systemischen Positionen, aber auch mit anderen Verfahren.

Damit gibt es dem Betroffenen Freiraum für Entwicklung, kreative Gestaltung und Selbstbestimmung, aber auch für Hilfestellung und Hilfestellung - so wie es der Mensch im Augenblick braucht.

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