Fango

Fächer

Bei Fango geht es nicht nur um Wellness. Lesen Sie hier, wie der Heilschlamm therapeutisch eingesetzt wird, wie Fango funktioniert und wann er nicht angewendet werden sollte. Der Fango ist das italienische Wort für heißen, geruchlosen Mineralschlamm aus vulkanischer Erde, der nach alter Tradition reift: Fango Naturschlammpolster werden bei Verspannungen, degenerativen Erkrankungen wie Arthrose, Osteoporose und Gelenkschmerzen eingesetzt. Die Fango zur Behandlung der körperlichen und geistigen Regeneration.

Fango: Wirkungsweisen der Fango-Therapie

Der Fango ist jedem Krankengymnasten bekannt. Es ist ein im Wortsinn heilender Matsch, der aus Vulkanmineralgestein zum Zweck der Krankengymnastik extrahiert wird. Damit Fango seine heilende Kraft entwickeln kann, muss es ein Jahr lang ausreifen. Hier in Deutschland kommt die Fango meist aus Italien, aber auch die deutschen Federn sorgen für den Heilschlamm.

In unserem 11880.com Physio Guide erfahren Sie, wie Fango funktioniert und wann eine Fango-Therapie sinnvoll sein kann. Und was ist Fango? Der Fango ist ein mineralstoffreicher Lehm, der aus vulkanischen Gegenden extrahiert wird. Lokale Krankengymnasten verwenden zum Beispiel Fango aus Italien, aber auch in Deutschland mit der Elbe oder Bad Neuenahr gibt es Quellen für den Heilschlamm.

Der Fango hat eine Färbung, die aus Grün, Grau und Braun besteht. Fango ist nach einem Jahr und durch den Einsatz von Sonnen-, Klima- und Thermalwasserkontakt bereit für die Rehabilitation. Was ist die Art der Fangoanwendung? Der Klärschlamm wird in einer Verpackung, Hülle oder einem Dampfbad zugeführt. Im üblichen Warmauftrag (ca. 50 C) wird der Korpus mit einer ca. 2 cm starken Fangoschicht abgedeckt und mit einem Tuch oder einer Schutzfolie zur Speicherung der Wärme abgedeckt.

Diese Bedingung wird zwischen 20 und 40 min aufrecht erhalten und dann wird der Fango-Schlamm mit viel frischem Trinkwasser ausgespült.

Krankengymnastik - Fango - Heilerde gegen Schmerztherapie

Die Verwendung der Schlammverpackung im warmen oder kalten Zustand ist abhängig von den zu behandelnden Vorgängen. Fango-Pakete sollten auf jeden Falle effektiv sein. Fangopackung - woher kommt der Mud? Die Bezeichnung "Fango" ist italienischer Herkunft und heißt "Heilschlamm". Die zu therapeutischen Zwecken verwendeten Schlämme werden aus Vulkanmineralgestein extrahiert und müssen ein Jahr lang gereift sein, bevor sie genutzt werden können.

In diesem Fall entwickelt sich der Lehm in bewährter Manier. Die wohl bekannteste Naturfangoart sind der italienische Abano Fango und der Eifelfang. Fangopackung - was für ein Dreck ist das? Die Fango-Therapie schmiert nicht nur jeden Schmutz auf den Organismus. Die grÃ?n-grau-braune Fango-MÃ?dung setzt sich aus KieselsÃ?ure, organischem oder anorganischem Ton, Magnesit, Eisenoxid und Aluminiumoxid zusammen.

Allerdings sollte der Matsch erst nach mehr als einem Jahr medizinischer Wirkung werden. Während dieses Reifeprozesses muss der Matsch mit der Sonneneinstrahlung, der Atemluft und dem fließenden Thermowasser in Berührung kommen. Der reife Matsch wird an der Raumluft abgetrocknet, gesäubert und zerkleinert. Fächerdünger - wie wird er behandelt?

Die Heilschlämme werden als Hülle, Verpackung oder Bad entweder kühl, heiß oder warme. In einer warmen Anwendung wird die Schlammpackung bei etwa 50° C und einer Dicke von etwa zwei Zentimetern auf den ganzen Organismus aufgesetzt. Anschließend wird der Korpus in ein Tuch oder eine Kunststofffolie eingewickelt, um Wärme zu speichern. Eine Fango-Therapie dauert ca. 20 bis 40 Jahre.

Die Schlämme werden mit einem Wasserbad abspült. Im Anschluss an die Fango-Packung sollte es eine Ruhezeit von mind. einer halben Stunde geben, in der Sie sich erwärmen und ein wenig schwitzen sollten und in der Ihr Organismus die aktiven Bestandteile des Fango-Schlamms aufnimmt. Wenn Sie möchten, können Sie einen EL Fango pro Tag als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Ein warmes Fango-Paket sollte die Blutzirkulation und den Metabolismus regen.

Die Abwehrkräfte sollen durch eine Fangopackung gekräftigt und der Zuckerspiegel abgesenkt werden. Sie sollte etwa drei cm in die Tiefe der Oberhaut dringen und es den Heilmitteln erlauben, auf den ganzen Organismus einzuwirken. Durch die im Lehm enthaltene Mineralien sollte sich dies vorteilhaft auf die Körperhaut auswirkt. Warmes Fango soll bei Rheumatismus, Muskelverspannung, Rückenschmerzen, Ischias, Osteoporose, Gelenkerkrankungen und anderen Krankheiten des Bewegungsapparats helfen.

Im Bereich der Hauterkrankungen wird Fango gegen Neurodermitis, Akne und Psoriasis angewendet. Bei Kälte (z.B. als Kompression oder Salbe) sollte Fango bei Muskelverspannungen und blauen Flecken hilfreich sein. Fango ist auch nicht für Ödeme oder Kreislaufstörungen (z.B. Diabetes), Vernarbungen oder Verletzten verwendbar. Wenn Sie an Venenleiden, Herzinsuffizienz, Bluthochdruck oder -unterdruck oder einer Tendenz zur Thrombose leiden, sollte Fango nicht verwendet werden.

Bei schwangeren Frauen sollte die Fango-Therapie nur nach Absprache mit dem behandelnden Hausarzt durchgeführt werden.

Mehr zum Thema