Fasten Definition

Definition des Fastens

Die Beziehung zu Gott, die definiert und von den anderen Völkern unterschieden ist, um Sein ewiges Gesetz vom Tag des Fastens zu befolgen und sich darauf zu stützen:. Das Fasten ist der freiwillige Verzicht auf feste Nahrung und Stimulanzien für einen bestimmten Zeitraum. Fasten: Fasten: Definition, Rohstoffkunde, Lebensmittelwissenschaften Unter Fasten versteht man, dass der Konsum von festen Lebensmitteln für einen gewissen Zeitabschnitt ganz oder zum Teil vermieden wird. Die Beweggründe für das Fasten können unterschiedliche sein. Zum Beispiel gibt es im christlichen Glauben eine Fastzeit von 40 Tagen vor dem Osterfest.

In der islamischen Welt kennen wir den fastenden Monat Ramadan. Zusätzlich zu den Glaubensgründen wählen viele Menschen eine Heilfastenkur um ihrerseits.

Viele nutzen das Fasten zur Gewichtsreduzierung und als Einführung in eine veränderte Ernährung. Psychologische Gesichtspunkte haben auch eine Bedeutung, so dass einige vom Fasten eine Zunahme der Willensstärke und mehr Beachtung der lebenswichtigen Elemente erhoffen. Es sind mehrere Arten des Fastings bekannt. Zahlreiche Mediziner und Ernährungswissenschaftler haben sich mit dem Themenbereich Fasten auseinandergesetzt.

Mehrere Thesen und Anweisungen zum Fasten wurden entwickelt. Es gibt also die Heilfastenkur nach Buchinger. Sie können hier Gemüsebouillon, Fruchtsäfte und Gemüsesäfte konsumieren und den Organismus bei der Leerung durch Klistiere unterstützen. Der Mayr Kur kann als Fastenheilmittel betrachtet werden. Fasten ist jedoch keine Ernährung.

Im Fasten geht es nicht um das Verhungern, sondern um die Detoxikation und Reinigung des Organismus. Vor dem Fasten sollten Sie sich gründlich darüber unterrichten und sich darauf einrichten. Im Regelfall können gesündere Menschen bis zu drei Tage lang fasten. Sie beginnen mit einem Tag der Erleichterung und essen nur Light Food wie z. B. Reise, Früchte und Gemüsesorten.

Während des Fastings nach Büchinger werden 300 Kilokalorien über den Tag hinweg in Gestalt von Gemüsesuppe und Saft konsumiert. Anfänger sollten nicht mehr als eine ganze Stunde fasten. Es ist oft ratsam, sich während des Fastings mäßig zu begeben. Das Fasten beinhaltet auch den Wegfall von Stimulanzien wie z. B. Spiritus, Tabak und Kaffe.

Auf das Fasten kommt das sogenannte Brechen des Fastens. Nun sollten Sie Ihren Organismus wieder an die feste Nahrungsaufnahme gewöhnt machen und die Anzahl der Kalorien kontinuierlich erhöhen. Auch während einer Fasskur gehen viele Mediziner mit ihren Patientinnen mit und wer bereits Gesundheitsprobleme hat, sollte nur unter medizinischer Anleitung fasten. Bei einigen Gruppen gibt es Risiken, die überhaupt nicht oder nur unter medizinischer Überwachung fasten sollten.

Schwanger sind, Stillmütter, Chroniker und Krebskranke dürfen nicht fasten. Physisch sehr abgemagerte und mindergewichtige Menschen dürfen auch nicht fasten. Wer eine Ernährungsstörung wie z. B. Bleimie oder Anorexie hat, sollte keine Heilfastenkur einleiten. Auch wer an einer Stoffwechselerkrankung wie Zuckerkrankheit oder Magenverstimmung erkrankt ist, sollte nicht fasten. Bei chronischer Magen- und Gefäßerkrankung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder wenn Sie regelmässig ein Medikament nehmen, sollten Sie vor dem Fasten einen Arzt aufsuchen.

Auch wenn der Organismus aufgrund von Energielosigkeit nicht mehr in der Lage ist, den Metabolismus auszugleichen, droht eine Übersäuerung oder Ketosäurebildung. Fasten ist keine der traditionellen Formen der Ernährung und sollte nicht mit einer Diät zur Gewichtsreduktion gleichgesetzt werden. Fasten soll eher dazu beitragen, den Organismus zu entlasten. Der Organismus wird enteignet und Sie fühlen sich nach einer Heilfastenkur viel lebendiger.

Manche berichteten auch, dass das Fasten einen positiven Einfluss auf ihre Laune hat und dass niedergeschlagene Launen abklingen. Fasten ist auch eine gute Abstimmung, um die eigenen Gewohnheiten zu ändern.

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