Fasten Gesund

Gesundes Fasten

Die Fastenzeit hat ihren Ursprung in der Religion. Besonders jetzt ist es sinnvoll, einen Fastentag (oder eine längere Fastenzeit) zu haben. Fasten! Gesundheit für den Organismus - gesünderleben.at Besonders jetzt ist es ratsam, einen Fasttag (oder eine größere Fastenzeit) zu haben.

Aber wie bedeutungsvoll ist Fasten und Reinigung wirklich? Das Fasten - aber richtig! "Fasten, wenn man es richtig macht, ist ganz gesund", sagt Ernähungswissenschaftlerin Mag. Angela Mörixbauer. "Richtige Mittel unter medizinischer Überwachung und unter Beachtung derer, in denen das Fasten nicht empfohlen wird, wie z.B. psychische Erkrankungen, Anämie, Zuckerkrankheit und Krebs, Herzversagen, Leberfunktionsstörung und Unterversorgung der Nebennieren.

Darüber hinaus sollten werdende Mütter und werdende Mütter sowie Kleinkinder und Heranwachsende und Personen über 65 Jahre mit altersbezogenen Krankheiten nicht fasten. Das Fasten heißt Reinigen, sich auf sich selbst fokussieren, sich in die Materie vertiefen, sich Zeit nehmen und still sein. Das Fasten stärkt die Wahrnehmung. "Fasten ist der freiwillige Wegfall von Essen.

Dies macht einen großen Vorteil, denn das Fasten kann die positiven Empfindungen und die innerliche Ausgeglichenheit stärken. Demut, die zu gesundheitlicher Belastbarkeit beiträgt. Das Fasten heißt jedoch nicht, ganz auf das Essen zu verzichten. Mit dem Fasten ist es nicht getan. Schon in den Klostern wurde in der Fastenzeit (sogar sehr gut) gefüttert. "Fasten bringt schon nach etwa zwei bis drei Tagen eine Verbesserung der Stimmung", weiss Mörixbauer.

"Es wird von vielen als "Fasten in der Höhe" bezeichnet. Der weitere Nutzen des Fastens für viele Menschen kann auch eine Einführung in eine spätere Umstellung der Ernährung sein. Sie ist eine gute Möglichkeit, die eingefahrenen Essgewohnheiten zu überprüfen. "Die bewusste Erfahrung der Zeit und nicht die Reduktion auf ein wenig Nahrung kann also zu einem ganz neuen und gesunden Menschenleben werden!

Entgiftung - was heißt das konkret? Mörixbauer: "Reinigung und Schlacke sind Begrifflichkeiten, die es in den Naturwissenschaften nicht gibt. "Die Totalfasten sollte nur ambulant unter medizinischer Betreuung erfolgen ", empfiehlt Mörixbauer. Die Fastenzeit im Sinne einer dauerhaften, nachhaltigen Gewichtsreduktion ist nur dann sinnvoll, wenn Sie nicht wie bisher essen, sondern dies als Gelegenheit nutzen, Ihre Ernährungsgewohnheiten dauerhaft auf eine kalorienarme Diät zu umstellen.

Man sollte nicht mehr als zwei bis drei Schwangerschaftswochen fasten, ein regelmässiger Nüchterntag pro Tag wird übrigens auch empfohlen. "Fastenarten. Das Fasten kann in den verschiedensten Ausprägungen erfolgen, wie z.B. dem von Otto Buchinger geprägten therapeutischen Fasten. Auf diese Weise werden neben Kaffee, Milch, Tee, Trinkwasser und Gemüsebrühe auch Säften und Blütenhonig zuteil.

In der Fastenzeit sollen gewisse Lebensmittel aus der Ernährung genommen werden, wie z.B. Fische, Fleisch, Wurst- und Molkereiprodukte, Süßwaren, Pasta, Kaffe und alkoholische Getränke, da sie den Organismus "sauer" machen. Die radikalste Art des Fastings ist die Null-Diät, bei der die Menschen überhaupt keine festen Lebensmittel essen und zwei bis drei ltr. täglich einnehmen.

Das Fasten heißt, sich in die eigene Seelenwelt einzutauchen und sich auf sich selbst zu konzentrieren. Das Fasten ist in allen Religionen der Welt seit Menschengedenken bekannt und heißt nicht, ganz auf solide Kost zu verzichten. Das Fasten ist in allen Religionen bekannt. Aber auch in den Klostern wird in der Kaserne gefüttert, aber nicht so herzhaft und vor allem ohne Rindfleisch.

Neben kulturgeschichtlichen Gesichtspunkten stellt dieses Werk viele schlichte, typisch fastende Gerichte von Tradition bis Moderne vor.

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