Fasten in anderen Religionen

Das Fasten in anderen Religionen

Sie macht uns bewusst, wie gut wir es meistens machen und was viele andere Menschen für den Rest ihres Lebens nicht brauchen. Doch auch in anderen Religionen ist Fasten ein religiöses Gebot. Fasten im Judentum /stark> Vorbereitung auf den gemeinsamen Bruch des Fastens im islamischen Raum (Iftar). Heutzutage fasten Moslems auf der ganzen Erde jeden Tag von morgens bis abends. Der alljährliche Fastmonat des Ramadan umfasst vierwöchig.

In anderen Religionen werden auch gewisse Festzeiten beibehalten. Wichtigster Fastentag und zugleich höchster Festtag im Judenreich ist der Sühnetag ("Jom Kippur").

Der Fastenzwang, der für Jüdinnen ab 12 Jahren und für Juden ab 13 Jahren und Juden ab 13 Jahren besteht, geht auf das dritte Werk von Moses zurück. Tishri mit einem besonderen Dankgebet vor dem Einbruch der Dunkelheit und am nächsten Tag am Ende. Andere Fast-Tage im Jüdischen Kalendarium sind die sieben Tage vor dem Passahfest und der Tag vor Juli.

Fasten heißt hier jedoch nicht den vollständigen Wegfall von Speisen und Getränken, sondern nur von bestimmten Lebensmitteln. Die Zeit zwischen Achsmittwoch und Osterwochenende wird im christlichen Glauben traditionsgemäß als die bedeutendste liturgische Zeit angesehen. In einem Zeitraum von vierzig Tagen sollten sie auf den Genuss von Rindfleisch, Fischen, Milchprodukten zu Hause und Eier verzichten.

Das Essen ist in der Regel nur einmal am Tag am Vorabend. Der Fastenbefehl von Paul VI. wurde in der Katholikenkirche im Zuge des Zweiten Kammerordens völlig neue Regeln und Lockerungen eingeführt. Die orthodoxen Gläubigen hingegen üben die "Große Fastenzeit" vor dem Osterfest nach wie vor sehr ernst. Die vierzig Tage dauernde Fastperiode vor dem Weihnachtsfest wird auch von vielen Menschen in Staaten mit orthodoxen Mehrheitsbevölkerungen wie Griechenland beobachtet.

Es gibt im christlichen Glauben keine bindende Verpflichtung zum Fasten. Die Beachtung der Fastenzeit und des wöchentlichen Fastens am Mitwochenende und am Freitags ist jedoch für alle Christinnen und Christ im Alter von 22 bis 18 Jahren zu empfehlen. Fastenzeiträume im hinduistischen und buddhistischen System gehen in der Regel nicht auf eine bestimmte textuelle Tradition oder spezielle Vorkommnisse in der Religionsgeschichte zurück.

Zum Beispiel können einige Christen nur pflanzliches Essen essen, um ihr Fastengelübde zu erfüllen, während andere nur etwas zu essen haben. Ramadan-Fasten ist sicherlich eine der wohl berühmtesten Arten des religiösen Fastens. Der Ramadan ist eine der beliebtesten Arten des religiösen Fastens. Der Ramadan ist eine der am bekanntestensten. Doch auch in allen anderen großen Religionen der Erde gibt es Zeiten des Fastens. Für die Menschen in der ganzen Schweiz ist es wichtig. Die Menschen sollten für eine gewisse Zeit aus ihrem Alltag aussteigen, sich von der Umwelt abkehren, indem sie auf Notwendigkeiten und Triebkräfte verzichten und ihren Verstand für das Geistige aufmachen.

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