Fasten Judentum

Das fastende Judentum

The World of Religionsgemeinschaft für Kleinkinder erläutert Es gibt im Judentum unterschiedliche Zeiten des Fastens. Mehr als 25 Std. am Tag darf niemand auf Speisen und Getränke verzichtet werden, denn gesund geht vor. Am Tag vor Purim fastet die Ester schnell und erinnerte uns daran, dass Ester in der portugiesischen Metropole Susa mit ihrem Hof für die jüdischen Bewohner gefastet hat. Er sollte die jüdischen Gäste davor bewahren, von Haman ermordet zu werden.

In den sieben Tagen vor dem Passahfest verzichteten viele jüdische Einwohner auf gesäuertes Futter. Vor dem Passahfest isst und trinkt man am späten Vormittag oft gar nichts. Die Tischa beAw ruft den jüdischen Menschen die Vernichtung der beiden Tempeln in Jerusalem in Erinnerung. Am heutigen Tag der Trauer verzichtet mancher Gläubiger einen Tag lang auf Nahrung und Getränke. AW verzichteten viele jüdische Menschen drei Monate lang auf Rindfleisch, Fische und Obst, das sie in den ersten Lebensmonaten des Berichtsjahres nicht aßen.

Es gibt nichts zu futtern und zu saufen am neunten AW. Die Zeit der Trauer ist geprägt von der Vernichtung der Heiligtümer in Jerusalem. Die Gedalja ist ein Tag der Buße und ähnelt Gedalia bes. Sie erinnern an Gedalia besaß Achikam. Nach der Vernichtung des ersten Schläfchens war er Herrscher über das Königreich Juda. Yom Kippur ist der strengsten Fastenzeit im Judentum.

Musst du alle jüdischen Menschen fasten? Seit wann fasten die Menschen?

Warum Warum Warum Warum: Fasten und Fasten für die Juden?

Von der Bibel bis heute hat das Fasten in der juedischen Religionstradition eine wichtige Bedeutung erlangt. Die Fastenperson verzichtet auf jegliches Essen und Trinken. Das ganztägige Fasten, wie bei Yom Kippur oder Tischa beAw, fängt mit dem Morgengrauen am Abend zuvor an und geht bis in die Nacht am Nachmittag des Folgetages.

Biblisch gesehen soll das Fasten den göttlichen Grimm beruhigen und den Menschen mit Gott aussöhnen. Mit der späteren juedischen Ueberlieferung wurden per Gesetz gewisse Tage fuer das Gemeinschaftsfasten festgelegt. Das Bußfasten kann ein willentlicher Bußakt oder eine Religionspflicht nach dem israelischen Kalender sein. Es ist zu hoffen, dass das Fasten Gott dazu bringt, barmherzig zu sein.

Zum Beispiel sank David für seine unkeine Verbindung mit der Hatschewa durch Fasten: "Und David versuchte G'tt .... und fastet und ging hinein und legte sich über Nacht von selbst auf die Erde" (Schmuel II 12:16). Nach Alpträumen, die wahrscheinlich durch "falsches Verhalten" hervorgerufen wurden, beschlossen einige jüdische Menschen später zu fasten.

Am Tag ihrer Trauung fasten die jüdischen Brautleute, um ihre Trauung in einem geistlichen Reinzustand zu starten. Die Handlung des Fastings sanktioniert alle früheren Straftaten der Ehefrau und des Bräutigams. Auch am Tag des Jahres, dem Jahrestag des Todes ihrer Verwandten oder Lehrkräfte, fasten einige Waisen. Eine Kirche fastete als ein Zeichen der Gemeinschaftsbuße, wenn die Schriftrolle der heiligen Thora durch Nachlässigkeit zu Grund ist.

Fasten wird G'tt mild machen, damit er den Pönitenten verzeihen kann. Yom Kippur Der berühmteste Judenfastentag ist Yom Kippur, der Tag der Sühne (3. Kapitel 23. Moses 23, 27-32). Heute gebietet G'tt dem Volke Israel: "Ihr sollt eure Seele züchtigen. Die Prophetentradition hat in den späten Bibelbüchern die Vorstellung entwickelt, dass das Fasten nicht nur den göttlichen Grimm beruhigt, sondern auch den Menschen geistig erholt.

Nach Ansicht des Pharaos Jesaja (58,6-9) ruft der Wegfall ethisches Feingefühl hervor. In der Fastenzeit haben unsere Gelehrten den Weg zur Reinigung der menschlichen Seelen gesehen.

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