Fasten Religion

Heilfasten Religion

Es gibt in allen Religionen Fastenzeiten. Fasten: Religionsfasten - Fasten - Nahrung - Gemeinschaft - Fasten Fasten ist im islamischen Raum ein himmlisches Gesetz, eine der fünf Grundpfeiler dieser Religion. Fasten hat den gleichen Effekt wie eine Bußhandlung. Muslimen ist es nicht erlaubt, 30 Tage lang zwischen Sonnenaufgang und -untergang zu fressen, zu saufen oder zu qualmen. Der Fastenbruch am Abend erfolgt in grösseren Gruppierungen, so dass der Ramadan einen starken familien- und gemeindefördernden Charaktere hat.

Diejenigen, die aus Krankheitsgründen oder aus anderen GrÃ?nden nicht am Fasten teilhaben können, sind angehalten, den BedÃ?rftigen Nahrung oder NÃ??he zu spenden. Es gibt auch monatlich Fast-Tage. Yom Kippur ist der große Tag der Versöhnung und des Fastens im Judenreich. Du darfst an diesem Tag nicht essen, trinken oder rauchen. Hinzu kommen fünf weitere generelle Fasttage, an denen die jüdische Bevölkerung an traurige Ereignisse in der jüngeren Vergangenheit erinnert: Der bedeutendste Tag ist der neunte Aw (Aw = Jewish month in July/August).

Es darf auch nicht betrunken oder gefressen werden, es wird als der dunkelste Tag angesehen, da an diesem Tag mehrere triste Geschehnisse auftraten. Zwei Mal wurde der Tempelturm vernichtet (586 v. Chr. und 70 n. Chr.), der Aufstand der Bar Kochba gegen die Römer wurde 135 n. Chr. blutrünstig unterdrückt und 1492 startete die Invasion in Spanien, die jüdischen Bewohner mussten das Landesinnere durchbrechen.

In der Zeit von Sonnenuntergang und -untergang bis zum Einbruch der Dunkelheit am folgenden Tag sollte an diesem Tag nichts eingenommen werden. In den anderen Tagen der Trauer sind die gläubigen jüdischen Menschen nicht so strikt, sie fasten nur von Sonnenauf- bis untergang. An anderen Fastentagen, an denen das Fasten nicht zwingend erforderlich ist, wie z.B. am Abend vor dem Neumond, am eigenen Hochzeitstag oder am Jahrestag des Todes der Mutter.

Für Christinnen und Christ ist die Zeit des Fastens oder der Leidenschaft von Fastnacht bis zum Osterfest angesetzt. Wie sie die Pausenzeit organisieren, kann jeder selbst bestimmen. In der kleinen christlichen Glaubensfastenzeit ist die Adventszeit. Aber es wurde nie strikt befolgt. Dieses Mal war es die Weihnachtsvorbereitung und spielte heute als Nüchternzeit in der Gesellschaft keine mehr.

In der orthodoxen Gemeinde wird von ihren Getreuen ein härteres Fasten gefordert. Die vier mehrwöchigen Fastenperioden im Kirchenjahr: Siebenwöchiges Fasten in der Passionsperiode, dann das Apostelfasten eine Pfingstwoche, das Koimesisfasten im Monat Juli und das Adventsfasten von Mitte November in der Zeit bis einschließlich des Jahres 2008. Es ist an allen Fasttagen untersagt, Fleischerzeugnisse, Eier und Molkereiprodukte, an strikten Fasttagen auch Fische, Weine und Öle.

Fasten ist mit einem intensiven Beten verknüpft.

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