Fasten Ursprung

Der Fastenherkunft

Der historische Ursprung der Pausenzeit In den ersten drei Jahrhunderten der Gemeinde ist keine einzige Nachricht von einer tatsächlichen Karnevalszeit zu finden. Ende des zweiten Jh. bezeugte der heilige Irenäus, der Lyoner Erzbischof, die Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Religionen nicht nur über den Tag der Osterfeier, sondern auch über das damit zusammenhängende Fasten.

"Einige", sagt er, "hielten es für notwendig, einen Tag zu fasten, andere für zwei Tage, andere für drei Tage, wieder andere für drei Tage, andere haben ihrem Fasten endlich eine Zeitdauer von vierzig Std. gegeben" (zitiert nach Eusebius, Hist. Eccl. V, 2 = RH 20, 501). Die Fastenzeit, von der der heilige Irenäus redet, verweist auf ein einzigartiges, kontinuierliches Fasten.

974 ) - dass die Montgläubigen Afrikas zweiwöchentlich - außer Samstage und Sonntage - alljährlich gefastet haben, während sich die Katholischen am Großen Freitags- und Samstagsfest mit einem unterbrechungsfreien Fasten begnügen mussten; an den Tagen, an denen der Bräutigam weggebracht wurde, waren sie nach dem Befehl des HERRN zu fasten (Lk 5,35; Mk 2,20).

Dionysius, Läufer von Alexandria (+ 264), wissen wir, dass das Fasten in dieser Ortschaft eine ganze Handelswoche für die begierigsten nicht überschritten hat; diejenigen, die es kontinuierlich und auf einmal getan haben, waren nicht ungewöhnlich (PG 10, 1277). Es wird befohlen zu fasten "von montags bis sechs Tage, für sechs Tage, ganz bis zur nächsten Samstagnacht, und das wird als eine ganze Weltwoche gezählt" (Kap. 21).

Der Begriff einer Handelswoche ergibt sich offenbar aus dem in Exodus 12,8 und Deut 16,3 erwähnten Judenbrauch, nach dem die Heerscharen während der Pascha-Zeit sieben Tage lang vom "Brot der Reue" fressen mussten. Auf diese Weise entsteht der Judenursprung des Christfastens. Außerdem hat das in der Didaskalia genannte Fasten nicht für jeden Tag die selbe Strenge: "Ab dem kommenden Tag wirst du fasten, und du wirst nur in der neunten Std. - bis Donnerstag - frisches Fleisch, Pfeffer und Salzwasser mitnehmen.

Die 40 Tage, die so genannte Tscharakoste (lateinisch Quadragesima), wird zwar von c. 5 des Nikäischen Rates (325) Erwähnung finden, aber vielmehr als Zeit der Vorbereitung auf die Bußtaufe oder die Freisprechung von Pönitenten oder als Zeit der Abgeschiedenheit, die sich für die in der Welt lebenden Gläubigen anlegt.

Bei den damaligen Aufgaben hatte das Fasten natürlich einen wichtigen Stellenwert, aber nicht den exklusiven; es war auch von Land zu Land unterschiedlich. Doch wie sollte man diese 40 Tage mit dem "Osterfasten" der bereits existierenden Karwoche kombinieren? Zum anderen, woraus sollte das vierzigtägige Fasten bestehen? der Fastenzeit? In der Regel wurden im Morgenland sieben Wochen Fastenzeit beobachtet; man beachte, dass die Sonn- und Feiertage jeder Kalenderwoche (außer dem Großen Samstag) von der quadragesimalen Abstinenz befreit waren.

Gegen Ende des vierten Jahrhundert erzählt uns die Spanierin Egeria einen Sitte für Jerusalem, die es ermöglicht, die Anzahl "vierzig" zu überschreiten und dennoch das Fasten am Sonnabend und Sonntag weiterhin zu unterdrücken. Das Fasten hat acht Monate gedauert. Das quadragesimale Fasten hielt also 40 Tage an, und das Fasten des Großen Samstages ging an sich weiter, das eigentliche Ostern.

Man unterschied in Alexandria zwischen 40 Tagen heiliger Zeit (Quadragesima) und Ostern, das am Großen Montagabend auftritt. Beide Zeiträume wurden jedoch auf sechs Kalenderwochen reduziert. Die " 40 Tage " sind in diesem Fall nicht wortwörtlich zu verstehen, sondern als Rundenzahl, die auch die Tage beinhaltet, an denen nach alter Tradition das Fastenunterbrechung ("Sonntage und Samstage") erfolgte.

Man muss jedoch beachten, dass in Rom ab dem fünften Jh. auch am Samstag gefastet wurde, aber nicht am Sonntagabend. Was war das für ein Fasten? Auch in Antiochia verzichteten sie auf Vogel- und Fischarten; an anderer Stelle wurden sie unter dem Deckmantel gegessen, dass Vogel- und Fischarten ihren Ursprung im Gewässer hätten.

Noch eifriger sind die christlichen Menschen, die sich nicht einmal auf ein Ei verlassen haben. Somit tritt die Speisenordnung der Getreuen in der Originalfastenzeit auf; auch an Samstagen und Sonntagen, an denen man nicht gefastet hat, halten sich einige an die Regeln von Bread und Water. Der Rat von Laodizea (4. Jahrhundert) empfehlt in c. 50 xerophagy (trockene, d.h. rohe Nahrung) für die gesamte Zeitspanne; und die Trullan-Synode von 692 bekräftigt in c. 56 das Alkoholverbot, Ei- und Milchgerichte zu konsumieren.

Es war auch untersagt, mit dem Fasten unvereinbaren Alkohol zu trinken. In der Karwoche wurde immer vom restlichen Fastenzeitalter abgelesen. Denke an den Wortlaut der Konstitution: "Von Montags bis Samstags (Karwoche) muss man fasten: In den ersten vier Tagen wirst du bis zur neunten Stunde oder gar bis zum späten Nachmittag fasten, wenn es deine gesundheitliche Verfassung zulässt, und wenn du das Fasten unterbrichst, wirst du nur noch Brot, Speisesalz, Trockengemüse und Brei essen.

Freitags und samstags nimmst du überhaupt kein Essen, und du brichst dein Fasten nur am Sonntagabend mit der Hahnenkrähe ab; wenn einige diesen Test nicht bestehen, sollten sie zumindest von Sonntagabend bis Sonntagabend fasten. "Einige haben dieses strikte Fasten, die Fremdenfeindlichkeit, wie der heilige Epiphanius es bezeichnet, um zwei, drei, vier Tage und eine ganze Weile verlängert, ganz zu schweigen von denen, die nach dem heiligen Augusthäusler mehr oder weniger erfolgreich versuchten, mehrere aufeinanderfolgende wochenlang zu fasten, um das durchgehende Fasten, das der HERR praktizierte, so getreu wie möglich zu imitieren.

Aber es war etwas widersprüchlich, eine fastende Hadragesima zu beschreiben, die nur 36 Tage andauerte. Es hat sich gezeigt, dass die Gemeinde in Jerusalem versucht hat, die Angelegenheit mit dem Titel in Übereinstimmung zu bringen, indem sie der Cadragesima eine weitere Handelswoche hinzugefügt hat. Die 36 Fastentage (man muss 36 Tage nennen, denn das Fasten des Großen Samstages wird bis zum Morgengrauen des Ostersonntages verlängert) wären der zehnte (d.h. der zehnte Teil, der Gott dargebracht wird) der 365 Tage des Jahrs.

Um auch die Logik der Rede zu befriedigen und das vierzigtägige Fasten des Herren vollständig nachzubilden, war es notwendig, der Laienzeit vier Tage hinzuzufügen. Jahrhundert, in Anlehnung an die Praktiken Jerusalems, ergänzte die Orientkirche eine zusätzliche Kalenderwoche, die achte vor Ostern, die so genannte Kalenderwoche der Milchnahrung oder Tirophagie.

Darin hat man am Mitwochenende und am Freitags gefastet, als ob diese Tage in die Karnevalszeit fielen: Um die Nummer 40 jedoch vollständig zu machen, muss man der Karnevalszeit noch das Fasten der Partner (Vigilien) von Heiligabend und Dreikönigsfeiertag hinzufügen. Doch schon die Milchnahrungswoche, in der der Verzehr von Rindfleisch nicht erlaubt ist, stellt gewissermaßen einen Teil der Fastzeit dar, da diese den Verzicht auf Rindfleisch vorsieht.

Ein anderer Typ der Auszählung hält die Pausenzeit am Fr. der sechsten Pausenwoche für beendet. Tatsächlich sind seit dem Montagmorgen der ersten Fastwoche 40 Tage verstrichen, einschließlich Samstag und Sonntag. Dies ist eine Quadrat-Sima, aber nicht unbedingt eine fastende Quadrat-Sima. Zu dieser Zählweise gehören nicht die Tage der Großen Handelswoche, die in Wirklichkeit die Verherrlichung des Heilsgeheimnisses und nicht seine Zubereitung sind.

Jh. mit der Verlesung des Vermächtnis des verlorenen Sohnes; später, zu Anfang des XVIII. Jh., markiert der Tag des Philosophen und Publizisten den Anfang der Ämter des Vermächtnisses des Vermächtnisses, wie es auch heute noch üblich ist.

Man weiß, dass in der lateinamerikanischen Gemeinde die Vorbereitung auf Ostern seit dem 17. Jh. neun Monate dauert und am Sonntagabend Septuagesima anfängt, was dem Tag des verschwenderischen Samens entspringt. Gemäß der antiken Lehre der altbyzantinischen Kirchen waren die Fastentage der Cadragesima Aliturgietage, d.h. ohne die Feiern der Hl. Literarie, als Symbol der Umkehr.

Aber um den Religiösen die Gelegenheit zu bieten, die Kommunion zu empfangen, wurden die Heiligenfiguren nach der Sonntagsliturgie behutsam bewahrt und den Religiösen am Fastenabend, am Ende des Vesperbüros, während einer Lithurgie der vorweihevollen Geschenke, d.h. in der die Ordensfiguren bereits geweiht worden waren, übergeben.

Wie heute wurde am Sonnabend und Sonntagabend eine normale Eucharistiefeier begangen. Gemäß dem althergebrachten Byzanzorden wird die liturgische Gestaltung der geweihten Geschenke an 15 bis 18 Tagen im Jahr, jeweils am Mittwoch und Freitag in den ersten sechs Fastenwochen, am Dienstag in der vierten Kalenderwoche und am Montagabend und -mittag in der Karwoche durchgeführt.

Daher ist es untersagt, jede liturgische Feier am Montagabend und Donnerstags der ersten sechs Fastenwochen, am Großen Freitagsfest und am Mi und Fr der Vorwoche, die als Tirophagenwoche oder Milchnahrungswoche bezeichnet wird, zu feiern: das sind Aliturgietage. Aber wenn ein Feiertag der dritten Ordnung (24. 2., 7. 3.) oder das Titelfest der Gemeinde auf einen alurgischen Tag entfällt, wird eine liturgische Feier der geweihten Geschenke gefeiert, außer in der ersten Fastwoche, wenn diese Genehmigung nicht gilt.

Man muss beachten, dass auch an den ersten fünf Tagen der Welt, während der Osterfastenzeit, das Große Vollständige Amt singen wird. In Griechenland und im Nahen Osten wird am Freitag Abend der ersten fünf Fastenwochen das Büro von E: E: A: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E: E::

Mehr zum Thema