Fastenwoche Nrw

Pausenwoche Nrw

Heilungsfasten, Fasten nach Dr. Das Heilungsfasten im Kloster ist eine Alternative zum Wellnessprogramm. Möglicherweise sind Sie über das Fasten gestolpert, auf der Suche nach der richtigen Methode zur Gewichtsabnahme. Aber Fasten ist viel mehr als nur Abnehmen. Auf diese Weise sehen einige Sirenen die NRW.

Das bewusste Fasten ist nicht nur ein Schritt zu neuer Gesundheit, sondern gibt uns auch Zugang zu unserer Seele.

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Die Fastenzeit ist eine klassische Methode der Heilkunde, steht aber auch in den Überlieferungen der verschiedenen Volksgruppen (einschließlich des Christentums). Heilungsfasten wird in der Praxis in der Praxis nach O. Buchinger (Saftfasten) oder als modifizierte Molkenfasten verwendet und sollte nur nach medizinischer Konsultation und Ratschlägen erfolgen. Dies ist ein freiwilliger Absage an solide Lebensmittel für ein bis zwei Schwangerschaftswochen nach angemessener Zubereitung (z.B. Hilfstag und "Gläubige").

Die Grundversorgung mit Energie wird durch geringe Anteile an Flüssignahrung (< 500 kcal/Tag) sichergestellt. Totalfaulung sollte aus ärztlicher Perspektive abgelehnt werden. Während der Heilfastenkur ist es prinzipiell möglich, die Arbeit fortzusetzen. Es ist jedoch besser, sich für eine Heilfastenkur von den externen Einschränkungen des Alltags zu trennen, die physische Beweglichkeit und Erholung nach Bedarf zu planen und auch Platz für Phasen der Stille und Reflexion zu schaffen.

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Möglicherweise sind Sie über das Fasting gestolpert, auf der Suche nach der geeigneten Möglichkeit zur Gewichtsabnahme. Die Fastenzeit ist aber viel mehr als nur eine Gewichtsabnahme. Weil hier der Organismus gereinigt und die Geist entspannen soll. In allen Religionen der Welt hat das Heilfasten eine sehr lange Tradition: Die mentalen und spirituellen Fähigkeiten zu stärken, als innerer Test durch Entsagung und als Ruhe für Leib und Geist.

Daher ist die Fastenzeit viel mehr als nur eine Gewichtsabnahme und sicherlich keine Crash-Diät. Die Haut wird gereinigt und die Geist entspannt sich. Der therapeutische Effekt des Nüchternens resultiert aus der gezielten Umwandlung des Körpers in die interne Nahrung. Am Anfang des Essens konsumiert der körpereigene Stoffwechsel seine Kohlenhydratreserven, später die Proteine und erst nach wenigen Tagen wird das Gewicht reduziert.

Werden jedoch nach der Karnevalszeit die altbekannten Ernährungsgewohnheiten wiederhergestellt, werden die Fettreserven vom Organismus rascher aufgebaut als bisher. Das Nüchternsein kann daher nur als mögliche Einführung in eine veränderte Ernährung verwendet werden, nicht aber zur permanenten Gewichtsabnahme. Laut der schnellen Theorie werden im Organismus so genannte "Abfallprodukte" frei. Wechselt der Organismus auf die niedrige Flamme, ist der Nüchterne oft am Beginn muede.

Die meisten Fastenden empfinden sich dann überraschend energisch und munter. Aber auch das Essen kann für viele Menschen schädlich sein. Im Allgemeinen sollte man nur unter medizinischer Anleitung oder in Spezialkliniken schnell sein, da es zu schweren Begleiterscheinungen und Defektsymptomen kommen kann. Es gibt verschiedene Fastenmethoden. Es ist nicht jedem erlaubt zu fastet.

Bei Kindern, Schwangeren, stillenden Müttern sowie bei Patientinnen mit Schilddrüsen-, Herz-Kreislauf- oder Krebspatienten und der Immundefektkrankheit AIDS sollte man nicht schnell sein. Grundsätzlich sollten Sie nur unter medizinischer Anleitung oder in Spezialkliniken schnell essen, da es zu schweren Begleiterscheinungen wie Nahrungsmangel, Erkrankungen des zentralen Nervensystems und des Herz-Kreislauf-Systems kommen kann. Das Basenfasten hat, wie bei allem Fertigen, zum Zweck, das Körpergewebe und den Metabolismus zu entspannen, den Organismus von Protein-, Toxin- und Fettablagerungen zu befreit.

Dieses Fastenmittel ist vollkommen eiweißfrei und daher besonders für Menschen mit Allergien geeignet. Das Basisfasten ist sehr wirksam bei allen schwerwiegenden Krankheiten, bei denen eine rein therapeutische Fasskur zu schweren Fasskrisen auftritt. Das Fasten ist beim Basisfasten viel weniger stark oder gar nicht vorhanden. Es ist nicht alles, was saurer schmeckt, mürrisch.

Das hängt davon ab, wie es im Organismus metabolisiert wird. Alle unsere Lebensmittel werden in unserem Organismus in saurer oder alkalischer Form aufbereitet. Nimmt man zu viel Säure bildende Lebensmittel auf, scheidet man diese zunächst aus: Der morgendliche Urin wirkt dann säurehaltig.

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