Feinstofflicher Körper

Subtiler Körper

All diese Empfindungsbereiche sollten zum ätherischen Körper gehören. Der physische Körper ist nur ein Konglomerat irdischer Substanzen. Es wird vom ätherischen Körper durchdrungen. Wie Zwiebelschalen liegen die Schichten der ätherischen Körper übereinander.

Das Ätherische: Was der Mensch wirklich ausmacht.

Er ist ein sehr vielseitiges Geschöpf und hat einmalige subtile Glieder. Wer aber in die physische Lebenswelt eintaucht, muss am Ende erkennen, dass alles im Leben nur noch aus energetischer Kraft ist. Genauso ist es mit unserem Körper. Weil der Mensch oder jedes lebende Geschöpf neben den körperlichen Gebilden unterschiedliche ätherische Körper hat.

Sie sind der Hauptgrund dafür, dass unser Körper unversehrt und für unsere Lebensweise unentbehrlich ist. Was diese Körper sind und welchen Zweck diese unterschiedlichen Gebilde haben, erläutere ich Ihnen in diesem Artikel. Der subtile Körper ist dafür verantwortlich, dass unser Körper im Einklang ist. Sie sind die Voraussetzung dafür, dass wir überhaupt nicht arbeiten bzw. nicht überleben können.

Einen starken Lebenskörper erkennt man daran, dass wir sehr engagiert sind, viel Kraft und Lebenslust versprühen und vor allem Lebenslust mitbringen. Infolgedessen fühlen Sie sich oft schwerfällig, haben einen Mangel an Antrieb und einen weniger starken Lebensdrang. Er ist der Überbringer unserer Ideen, unserer Einsichten, unseres vernünftigen Geistes, unserer Sehnsüchte und Sehnsüchte.

Mit diesem Körper können wir bewußt Erlebnisse schaffen und auf einer intellektuellen Stufe ausdrücken. Unsere Überzeugungen, Ansichten und Lebenseinstellungen sind in diesem subtilen Aspekt verwurzelt. Der ausgeglichene mentale Körper, ein klares Gemüt lassen uns vorwiegend positiv ereilen. Man kann diese guten Grundideen schaffen, weil der ausgewogene mentale Körper ein besseres Verständnis der Zusammenhänge, Strukturen und Schemen des subtilen Daseins ermöglicht.

Diese Menschen finden es schwierig, ihre eigenen Prinzipien zu überprüfen und bestehen manchmal ein ganzes Jahr lang auf demselben Gedankengang, ohne sie einmal in Frage gestellt oder gar neu bedacht zu haben. Aber sobald Sie sich Ihrer unbegrenzten Ideen oder schöpferischen Kraft wieder bewußt werden und verstehen, daß Sie selbst Ideen schaffen, sie mit Gefühlen beleben und erkennen, daß Sie der Erschaffer Ihrer eigenen Ideenwelt sind, dann beginnt das Scheinwerferlicht des metallischen Körpers wieder zu leuchten.

In diesem Körper erleben wir jeden Tag Emotionen und Empfindungen. Der Körper ist für die Wiederbelebung von positiv oder negativ empfundenen Dingen verantwortlich. Hat jemand einen ausgewogenen Gefühlskörper, schafft er in der Regel ein klares Gefühl von Glück, Sympathie und Ausgeglichenheit. Es ist nicht schwierig für diese Menschen, sich zu lieben, oder besser gesagt, ihre eigene Leidenschaft auszudrücken.

Diese Menschen werden oft von tief schaukelnden Emotionen geleitet und finden es sehr schwierig, ihre Gefühle anderen Menschen oder Lebewesen gegenüber auszudrücken. Oft trennen sich diese Menschen von aller umgebender Zuneigung und neigen dazu, sich dem niedrigeren, negativen Lebensakt zu unterwerfen. Die suprakausal Körper, auch bekannt als der selbstsüchtige Geist, ist ein schützender Mechanismus, der für die Trennung vom Gott ist.

Mit diesem schwingungsarmen Geist schaffen wir in erster Linie Negatives. Dieses Gemüt macht uns blindlings durchs ganze Jahr wandern und stellt sicher, dass wir uns tagtäglich durch Urteil, Haß, Selbstzweifeln, Furcht, Neid, Gier und Selbstsucht formen. Da viele Menschen ständig von ihrem selbstsüchtigen Geist kontrolliert werden, sind sie die Gefangenen ihres eigenen Geistes.

In der Egowelt wird Love nur unter Vorbehalt angenommen und als Schwachstelle erachtet. Aber dieser Geist ist für die Erfahrung der dualen Lebensweise von Bedeutung. Der Geist ist da, um etwas über das eigene Verhalten zu wissen, Negatives zu schaffen und zu erfassen und dann zu begreifen, dass wir keine Negatives im eigenen Tun brauchen.

Inwiefern soll ich zum Beispiel die eigene liebende Person begreifen und würdigen, wenn es nur diese gibt? Wir haben die Doppelheit des Leben erschaffen, damit wir aus diesem Grundsatz herausfinden und uns weiterentwickeln können, dass wir begreifen, dass es nur die einzige Substanz im Kosmos gibt, die wir brauchen und nicht egoistische, selbstzerstörerische Erfahrung.

Der Körper reflektiert die wirkliche Beschaffenheit des Menschen und stellt sicher, dass wir nach dem heiligen Lebensprinzip vorgehen. Es ist der Friede hinter der Kleidung der Menschen und ist dafür verantwortlich, andere Menschen mit Achtung, Würde und Zuwendung zu behandel. Der sich mit der eigenen Persönlichkeit identifizieren kann, steht für Ruhe, Eintracht, Erbarmen und Leidenschaft.

Es ist das Pendant zum selbstsüchtigen Geist und existiert immer weiter. Es ist das in jedem Menschen verborgene und jeder Mensch kann sich seiner selbst wieder bewußt werden, aber nur sehr wenige sind sich der eigenen Person bewußt und agieren vorwiegend unter Egoismen. Der egoistische Geist wird von den meisten Menschen akzeptiert und die daraus entstehende "Trennung zur Seele" unbewusst akzeptiert.

Aber heutzutage erkennt viele Menschen ihren selbstsüchtigen Geist, verwerfen ihn und agieren mehr und mehr aus der Intuition heraus. Gerichtsurteile schwinden, Haß, Neid, Missgunst und alle anderen niedrigeren Qualitäten werden nicht mehr gestoppt, sondern wir beginnen wieder aus ewiger Hingabe zu agieren. Weil die Leidenschaft das ist, was alles im Dasein ausmacht.

Sie ist eine hochvibrierende, 5-dimensionale Energiestruktur, die schon immer existiert hat, existiert und weiter existieren wird. Aus diesem Energieträger kann jeder Mensch so viel Energie und Lebensfreude beziehen, wie er will, denn dieser Energieträger ist nicht mehr wegzudenken. Es ist alles aus reiner Zuneigung und wird immer aus Zuneigung sein.

Man kommt aus der Verliebtheit und geht zurück in die Verliebtheit, das ist der Zyklus des Daseins. Erst hier in der dreidimensionalen physikalischen Umwelt beschäftigen wir uns mit negativem Denken und Fühlen, denn durch den selbstsüchtigen Geist und das darauf wirkende Resonanzgesetz beziehen wir keine positiven, sondern vielmehr Negatives in unser Dasein ein.

Das Gedächtnis der subtilen Welt kehrt zurück. Man hört auf, sich mit dem Körper oder mit einem der anderen subtilen Körper zu verbinden und versteht wieder, dass wir mehrdimensionale Lebewesen sind, die die Chance haben, ihre ganze Lebensdauer auszugleichen. Bleiben Sie bis dahin fit, glücklich und harmonisch.

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