Ferritin über 1000

Das Ferritin ist über 1000

Es liegt also auf der Hand, dass das Wort "Ferritin" auch etwas mit Eisen zu tun hat. 1.000 µg/l) - - - - akutes Phasenprotein, auch als Tumormarker; sehr selten: "homozygoter Träger", der Ferritinwert würde über 1.000 ng/ml liegen.

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Ferritin, auch Depoteisen oder Depoteisen bezeichnet, ist ein Eiweißkomplex, der in allen Organsystemen vorkommt und als Haupteisenspeicher diente. Das gewebegebundene Ferritin setzt sich aus 24 Teileinheiten zusammen, die in 2 Arten unterteilt sind: die L-Ketten (leicht, 19 kHz, Chromosom 19) und die H-Ketten (schwer, 21 kHz, Chromosom 11).

Ferritin setzt sich also aus einer wasserlöslichen Proteinschale, Appoferritin, und einem Herzstück aus hydroxid-oxid-phosphatgebundenen Eisens(III)-Atomen zusammen. Die Glykosylierung des Plasmas oder Serumferritins wird von allen Ferritin sezernierenden Nervenzellen durchgeführt. Gegenüber intrazellulärem Ferritin ist es nahezu eisenfrei. Das Serumferritin ist jedoch im Verhältnis zur Eisenspeicherung der Zelle und wird daher als wichtigster Indikator für einen Mangel an oder eine Überlastung des Organismus mit Ferritin angesehen.

Es gibt Aufschluss über das im Organismus enthaltene Eisens. Pro l (µg/L) entsprechen ein Microgramm Plasmaferritin etwa 8-10 mg/L. Wenn der Ferritinspiegel im Blutplasma niedrig ist, deutet dies in der Regel auf einen Mangel an Blutarmut (Anämie) hin, während ein erhöhtes Niveau auf eine Reihe von Krankheiten hinweisen kann. Ferritin zum Beispiel wirkt bei einer entzündlichen oder infektiösen Erkrankung als akuter Phasenreaktant mit erhöhtem Wert.

Ein hoher Ferritinspiegel deutet auf einen hohen Eisengehalt hin. Hämochromatose: Eine Krankheit, bei der eine erhöhte Eisenablagerung in den Organsystemen auftritt und die vererbbar ist (hereditäre Hämochromatose des Typs 1, vererbbare Hämochromatose des Typs 2A, vererbbare Hämochromatose des Typs 2B, vererbbare Hämochromatose des Typs 3, vererbbare Hämochromatose des Typs 4) oder erlangt werden kann (sekundäre Hämochromatose).

Eisenüberlastung in den Organsystemen führt zu Organschädigungen, die letztendlich zu Leberzirrhosen, Herzmuskelerkrankungen, Arthritis, Ohnmacht, Zuckerkrankheit, Hypogonadismus, dunkler Hautfärbung u.a. führt. Hereditäre Hemochromatosen der Typen 1, 3A, 3B, 2B u. 3B sind durch Überferritinämie sowie gesteigerte Transferrinsättigung (> 45%) gekennzeichnet. Die hereditäre Hämochromatose des Typs 4A ist eine hyperferritinämische Erkrankung ohne gesteigerte Transferrinsättigung (< 45%).

Hemosiderose: überschüssiges Hemosiderin (mizellare Ferritinaggregate ), das sich im Körpergewebe anlagert. Sie sind nicht apriorisch bedenklich, können sich aber zu einer Haemochromatose auswachsen. Sie tritt auf, wenn eine systematische Eisenüberlastung aus folgendem Grund auftritt: Transfusions-bedingte Hämosiderose: hervorgerufen durch häufiges Transfundieren mit Erythrozytenkonzentraten bei bedarfsgerechten Patientinnen und Patientinnen (Thalassämie, Sichelzellenanämie, Aplasie, myelodysplastisches Syndrom).

Die roten Blutkörperchen oder die roten Blutkörperchen sind bedeutende externe Eisenquellen (siehe auch Multiple Bluttransfusion mit Erythrozytenkonzentraten). Abgesehen von der kongenitalen PCT ( "UROD-Genmutationen") ist die nicht-geborene, sporadisch auftretende PCT viel häufiger (ca. 80% der Fälle). Zu den prädisponierenden Ursachen gehören unter anderem die Anreicherung von Eisen in der Leberwelt (einschließlich Eisenüberlastung durch Hämochromatose) und Hepatitis-Infektionen.

Hereditäres hyperferritinämisches Katarakt-Syndrom (HHCS): eine rare Erbkrankheit (ORPHA163, OMIM #600886), die durch erhöhte Ferritinwerte in Ermangelung von Eisenüberlastung und erblichen Grauen Star (normalerweise noch nicht bei der Geburt) gekennzeichnet ist. Dies ist eine auto-somal dominante Erbkrankheit mit einer Veränderung im eisenempfindlichen Teil ( "IRE") der Ferritinkette.

Gutartige erblich bedingte Hyperferritinämie: eine genetisch bedingte Störung, die sich durch eine Veränderung der codierenden Zone der Ferritinkette auszeichnet und eine autosomale Dominanz aufweist. Dies ist ein Eiweiß mit Ferroxidase-Aktivität, das Fe2+ zu Fe3+ oxydiert (ORPHA48818, OMIM #604290). Die Oxydation von Fe2+ zu Fe3+ führt im Verlauf der Krankheit zu einer vermehrten Ansammlung von giftigem divalenten Metall in diversen Organsystemen wie z. B. Lebern und Nieren.

Bei den Laborwerten handelt es sich um geringe bis keine Ceruloplasminwerte im Blutserum, geringe Werte für Eisen und Eisen, große Ferritin-Werte ohne Erhöhung der Transferrinsättigung. Niedriger HDL-Cholesterinspiegel < 40 mg/dL (

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