Fibula Fraktur

Fibelfrakturen

Der Wadenbeinbruch ist eine Knochenfraktur (lateinisch fr?ct?ra) des Wadenbeins. Beispielsweise ist eine Fraktur in der Mitte des Wadenbeins sehr selten, während eine äußere Knöchelfraktur häufiger auftritt. Wenn Sie ein begeisterter Fußballfan sind oder sogar selbst aktiv spielen, kann Ihnen der Begriff "Wadenbeinbruch" in gewisser Weise bekannt sein.

II: Es kann nur die Schienbeine oder Wadenbeine isoliert oder in Kombination betreffen. Die häufigste Fraktur ist die des Außenknöchels.

mw-headline" id="Unfallmechanismus">Unfallmechanismus[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der Wadenbeinbruch ist eine Knochenfraktur (lateinisch fr?ct?ra) des Wadenbeins. Wadenbeinfrakturen im Wellenbereich können durch direkte Schlagtraumata (z.B. Foul im Fußball) zustandekommen. Brüche im Außenknöchelbereich werden in der Regelfall durch ein verstauchtes Trauma verursacht und dann als Knöchelfrakturen klassifiziert. Dazu gehört auch die hochfibulöse Schaftfraktur mit Knöchelverletzung, die dann als Maisonneuversion bezeichnet wird.

Der Bruch des Wadenkopfes ist in der Tat eine Tränenfraktur des Außenseitenbandes des Knies und damit immer ein Indiz für eine schwere Kniegelenkverletzung. Reinschaftfrakturen erfordern in der Praxis in der Regel keine besondere Therapie (Berti Vogts spielte nach einer Fibula-Schaftfraktur 80 min weiter), da der Fibula-Schaft kein Kraftschwinger ist und die Brüche sehr selten signifikant versetzt sind (das Fibula wird von der Zwischenosseusmembran in Position gehalten).

Für die Therapie von Knöchelfrakturen siehe dort. Dr. Axel Rüter et al. (Hrsg.): Traumachirurgie. Studiumausgabe, Élsevier, Urban & Fischer, München 2008, ISBN 978-3-437-21851-4 Leonhard Schweiberer (Hrsg.): Konservierende und operativ bedingte Bruchbehandlung (Traumatologie; Vol. 1). Stadt & Schwarzenberg, München 1987, ISBN 3-541-14482-3 (Chirurgische Chirurgie; Band 8). Achten Sie auf den Vermerk zu gesundheitlichen Themen!

mw-headline" id="Definition">1 Definition Definition Definition Definition

Die Wadenbeinfraktur ist eine Fraktur der Wadenbein. Gewalt am Unterschenkel ist oft die Folge eines Beinbruchs. Aber auch im Zusammenhang mit Straßenverkehrsunfällen treten solche Schäden auf. Das befallene Gebiet ist geschwollen. Das Wadenbein kann an mehreren Körperstellen aufgebrochen sein. Beispielsweise ist eine Fraktur in der Wadenmitte sehr ungewöhnlich, während eine äußere Knöchelfraktur öfter auftritt.

Letzteres wird auch als Distalfibelfraktur oder Distalfraktur genannt und tritt vor allem beim schnellen Knicken auf, was zu einer Dislokation oder zum Subluxieren des Sprunggelenkes führt. Die Wadenbeine können auch zusammen mit dem Unterschenkelknochengebiss, einer vollständigen Fraktur des Unterschenkels, durchbrochen werden. Es ist auch möglich, dass der Kopf des Wadenbeins abreißen kann, z.B. bei einer Knieversetzung.

Bei einer Röntgenuntersuchung kann die Diagnostik eines Beinbruches durchgeführt werden. Darüber hinaus ist es notwendig, sich ein genaues Gesamtbild über weitere möglicherweise weitere befallene Bauwerke zu machen, da dies für die Art der Therapie relevant sein kann. Solange sich der begründete Vorwurf noch nicht bewahrheitet hat, kann eine Fraktur zunächst verblockt werden. Wenn an der Wadenbeinfraktur keine anderen Gebilde beteiligt sind, wird der Unterschenkel für einen Zeitraum von mindestens sechs Kalenderwochen verputzt.

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