Flache Atmung Folgen

Flächige Atmung Folgen

Mangelnde Konzentration und sogar Verdauungsprobleme können die Folge sein. Häufigkeit werden sie immer flacher und flacher, was zu Kurzatmigkeit führt. Wenn du gestresst oder angespannt bist, atmest du normalerweise flach.

Richtiges Atmen: Wie man Ermüdung und Spannungen reduziert

Schließlich ist die Atmung wie ein automatisches Ausführungsprogramm. Unglücklicherweise hat dieses System einen großen Nachteil: Es funktioniert selbstständig und korrekt, aber gewisse Zustände verwirren unseren Atemgeruch. Beispielsweise können Stress oder übermäßiges Gewicht dazu führen, dass Sie zu oberflächlich, rasch und ungestüm durchatmen. Das Ergebnis ist nicht nur, dass man buchstäblich außer Atem ist.

Tatsächlich kann eine Fehlatmung auf lange Sicht gesundheitsschädlich sein und zu hohem Blutdruck und Depression führen. Die Atmung ist ein automatisierter Prozess, der vom Atmungszentrum im Hirn kontrolliert wird. Aber viele Menschen achten auf falsches Atmen: Ihre Atmung ist zu oberflächlich, zu rasch und zu hastig. Richtiges Durchatmen ist eine wichtige Voraussetzung, um die Anforderungen des täglichen Lebens zu bewältigen.

Eine gute Atmung ist wichtig. Die wichtigsten Muskeln für unsere Atmung sind das Diaphragma. Durch diese sehr tiefgehende Atmung wird viel Atemluft in die Lunge gesaugt, weshalb sie auch als die gesundheitsförderndste ("richtige") Atmungstechnik angesehen wird. Demgegenüber steht die "falsche", Brust- oder Schulteratmung: In diesem Fall wird nur die Brust mit den Rippenmuskeln angehoben.

Mit einer solchen Flachatmung nimmt man nur 0,2 l Atemluft auf (mehr als doppelt so viel bei der Bauchatmung). Das häufige Aufklappen ist ein unverkennbares Anzeichen dafür, dass Sie nicht richtig durchatmen. Gerade bei übergewichtigen Menschen wird das Einatmen lieber schnell und flach durchgeführt. Betroffene "erleichtern" ihr Überleben, indem sie vor allem mit ihren Brüsten durchatmen.

Wenn Sie sich "falsch" beatmet haben, können Sie mit Hilfe der Atmungstherapie die Sauerstoffzufuhr zu Ihrem Körper erheblich anheben. Du wirst lernst, auch in Stresssituationen kontrollierte und korrekte Atmung zu betreiben. Die Folge: Im Gegensatz zu einer gleich großen Vergleichsgruppe, die ihre Atmung nicht trainiert hat, nahm der Medikamentenkonsum (einschließlich Kortison) in der Atemtherapiegruppe um bis zu 50 Prozentpunkte ab.

Richtige Atmung ist eine "Sauerstofftherapie" für den ganzen Organismus.

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