Flache Atmung Symptome

Symptome der flachen Atmung

Aber gerade diese schnelle, flache Atmung (Brustatmung) ist in der Regel die Regel anstelle der natürlichen tiefen Atmung (Bauchatmung). Sie werden mit zunehmender Frequenz immer flacher und flacher, was zu Kurzatmigkeit führt. Ist die Atmung zu flach, wird die Kapazität der Lunge nicht voll ausgeschöpft. Bei den meisten Menschen wird die Brust flach eingeatmet, besonders bei Stress.

Flaches Atmen - zu wenig Luftsauerstoff im Körper

Ich kam zu dem Schluss, dass mein körperliches, vor allem aber mein seelisches Wohlergehen in engem Zusammenhang mit meiner Atmung steht. Mir wurde klar, dass ich tatsächlich viel zu seicht, vordergründig und daher vermutlich zu wenig Luft aufgenommen habe. Am Morgen, nach dem Aufstehen, bin ich noch sehr lange schläfrig in meinem Verstand.

Oft reicht dieser Lichtschwindel bis in den Tag hinein. Ich bewege mich oder ateme bewußt tiefer, es verbessert sich im Allgemeinen. Nach einiger Zeit an meinem Arbeitsplatz bemerke ich, dass ich nicht richtig atmen kann, dann nehme ich ein paar Mal tiefen Atemzug, was im Moment hilfreich ist.

Doch ich kann nicht immer ganz bewußt durchatmen, nicht einmal öfter. Dies ist mir in meinem Gemütszustand besonders wichtig: Unglücklicherweise behindert mein Schwindelgefühl in meinem Gehirn oft meine Leistungskraft. Häufig auch beim Spontangespräch oder der Diskussion. Ich habe nur keinen scharfen Blick darauf. Ich bin in keiner Hinsicht verbindlich in Gedanken oder Sprache.

Als andere schnell sprechen und schnell handeln, merke ich sofort, wie meine leichte Benommenheit in meinem Gehirn mich vor Spontanreaktionen beim Sprechen und Besprechen bewahrt. Diese mangelnde Schnelligkeit im Gespräch, sage ich auch im Denken, ist sicherlich nicht auf mangelnde Selbsterkenntnis bei mir zurückzuführen (ich habe auch eine Hochschulausbildung).

Natürlich gibt es Momente, in denen ich gute Laune habe, nicht "neblig" im Kopf, in denen ich mich frischer fühlte und dann kann ich der Spontaneität- und Klugsteher sein. Meiner Meinung nach ist meine Leistung oder mein Gesundheitszustand mit der Atmung verbunden. Ich glaube also, dass es mit zu wenig Luftsauerstoff im Gehirn oder Blutsystem zu tun hat, wenn ich z. B. beim Joggen sportlich bin, dann geht es mir meist besser.

Und dann wird auch mein Gehirn und mein Denkvermögen besser sein.

Richtiges Atmen: Wie man Ermüdung und Spannungen reduziert

Schließlich ist die Atmung wie ein automatisches Ausführungsprogramm. Unglücklicherweise hat dieses System einen großen Nachteil: Es funktioniert selbstständig und korrekt, aber gewisse Zustände verwirren unseren Atemgeruch. Beispielsweise können Stress oder übermäßiges Gewicht dazu führen, dass Sie zu oberflächlich, rasch und ungestüm durchatmen. Tatsächlich kann eine Fehlatmung auf lange Sicht gesundheitsschädlich sein und zu hohem Blutdruck und Depression führen.

Die Atmung ist ein automatisierter Prozess, der vom Atmungszentrum im Hirn kontrolliert wird. Aber viele Menschen achten auf falsches Atmen: Ihre Atmung ist zu oberflächlich, zu rasch und zu hastig. Richtiges Durchatmen ist eine wichtige Voraussetzung, um die Anforderungen des täglichen Lebens zu bewältigen. Eine gute Atmung ist unerlässlich. Die wichtigsten Muskeln für unsere Atmung sind das Diaphragma.

Durch diese sehr tiefgehende Atmung wird viel Atemluft in die Lunge gesaugt, weshalb sie auch als die gesundheitsförderndste ("richtige") Atmungstechnik angesehen wird. Demgegenüber steht die "falsche", Brust- oder Schulteratmung: In diesem Fall wird nur die Brust mit den Rippenmuskeln angehoben. Mit einer solchen Flachatmung nimmt man nur 0,2 l Atemluft auf (mehr als doppelt so viel bei der Bauchatmung).

Das häufige Aufklappen ist ein unverkennbares Anzeichen dafür, dass Sie nicht richtig durchatmen. Gerade bei übergewichtigen Menschen wird das Einatmen lieber schnell und flach durchgeführt. Betroffene "erleichtern" ihr Überleben, indem sie vor allem mit ihren Brüsten durchatmen. Wenn Sie sich "falsch" beatmet haben, können Sie mit einer Atemtherapie die Sauerstoffzufuhr zu Ihrem Körper erheblich anheben.

Du wirst lernst, auch in Stresssituationen kontrollierte und korrekte Atmung zu betreiben. Die Folge: Im Gegensatz zu einer gleich großen Vergleichsgruppe, die ihre Atmung nicht trainiert hat, nahm der Medikamentenkonsum (einschließlich Kortison) in der Atemtherapiegruppe um bis zu 50 Prozentpunkte ab. Richtige Atmung ist eine "Sauerstofftherapie" für den ganzen Organismus.

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