Fm Technik

Fm-Technik

Alle Fragen der technischen Gebäudeausrüstung werden von der fm-technik GmbH in Hamburg bearbeitet. Sie werden als "FM-Systeme" bezeichnet, wenn die Frequenzmodulationstechnik auch für das zur Übertragung verwendete Infrarotlicht eingesetzt wird. Bei der Alexander F.M. Technik handelt es sich um ein ganzheitliches Bewegungs- und Haltungs-Training.

Gebäudetechnik - Die fm-technik für Sie - Die fm-technik ausrüsten.

fm-technik steht für hohe Fachkompetenz und Kundennähe im Bereich der Gebäudeautomatisierung. Der Sitz unseres Unternehmens ist Hamburg - eine der attraktivsten Metropolen der Erde. Diese Reputation hat sich die Hansestadt unter anderem durch ihre unverwechselbaren Bauten erlangt. Um sich lange Zeit darin wohl zu fühlen, bietet die Firma einen kompletten Service rund um die TA.

Natürlich sind wir nicht nur auf Hamburger Bauten begrenzt. Der Bereich der Gebäudetechnik beinhaltet alle gebäudetechnischen Einrichtungen und Einrichtungen an und in Objekten. Mit diesen Geräten sollen die Objekte für den Menschen nutzbar gemacht werden. Wir übernehmen für Sie die Projektierung der Gebäudetechnik, die im Kern die Komponenten Lüften, Kühlen und Heizen sowie die komplette Technik und das Baumanagement beinhaltet.

Das Unternehmen fm-technik hat sich auf die Gebäudeautomatisierung (MSR-Technik) konzentriert. Dies wird durch die Vernetzung aller Sensorik, Steuerung und Bedienungselemente im Haus realisiert. Automatisierung ist daher ein wichtiger Baustein eines modernen Gebäudemanagements.

mw-headline" id="Grundprinzip">Grundprinzip[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In manchen Fällen werden Infrarot-Hörgeräte auch als "FM-Systeme" bezeichet, wenn die Frequenzmodulationstechnik auch für das zur Aussendung verwendete Infrarot-Licht verwendet wird. Der Geräteaufbau umfasst einen Transmitter und einen Receiver. Beim " Transmitter " (z.B. mit einem Mikrofon) werden die erwünschten Schallsignale aufgezeichnet, in modifizierte Elektrofunksignale umgesetzt und übertragen. Der Hörgeschädigte wiederum trÃ?gt den EmpfÃ?nger, der entweder das Radiosignal wieder in Tönungswellen wandelt, die mit eigenen Kopfhörern an das Gehör geschickt werden, oder Ã?ber eine Kabelverbindung zu einem angeschlossenen unabhÃ?ngigen HörgerÃ?

Bei der direkten Übertragung vom FM-Empfangsmodul zum Gehör und der "indirekten" Übermittlung zunächst zum Hörsystem gibt es tatsächlich keine "Verstärkung" des Klangs, sondern nur die Dämpfung des Klangs in größerem Abstand wird durch den Übertragungsprozess unterlaufen. Anstelle der drahtgebundenen Übermittlung mit dem so genannten "Audio-Schuh" der Hörgerätetechnologie kann die Bluetooth-Technologie auch für die Übermittlung vom Hörer verwendet werden, wenn das Gerät mit dieser Technologie ausgerüstet ist.

Ein Mikrophon ist mit dem Transmitter des Systems verbunden, das die vom Transmitter übertragenen Audiosignale als FM-Radiosignale im Ultrakurzwelle-Bereich abtastet. Je nach Vorrichtungskonfiguration ist es auch möglich, anstelle von Kopfhörer, Hörgerätekabelanschluss oder elektronischem Audio-Schuh eine Ansaugschleife um den Nacken herum zu benutzen. Das Tonsignal wird durch elektro-magnetische Einwirkung auf das Hörsystem weitergeleitet.

Die Hörgeräte müssen über eine so genannte Telespule verfügen. Aufgrund seiner Bauform wird der Receiver oft als "Kinnbogenempfänger" bezeichnet, er hat zwei Ohrhörer mit Mini-Lautsprechern auf einem kleinen Plastikrohr. Wie bei den Konferenz- oder Schulklasseneinrichtungen kann anstelle des Hörers eine Ansatzschleife um den Nacken herum in Kombination mit dem einzelnen unabhängigen Hörsystem (je nach Produkt) verwendet werden.

Richtlinien für barrierefreies Gehör und Kommunikation in der Arbeitswelt: Technische Hörgeräte Das Forschungsprojekt hörtkomm. de fördert die Einbeziehung von hörgeschädigten Mitarbeitern.

Mehr zum Thema