Fortbildung Musiktherapie

Musiktherapiefortbildung

DKW| Musiktherapie - Musiktherapie Zu den Musikrichtungen gehören Mozart und Madonna, "Bravo" und Konzerthaus, Hip-Hop- und Gospelchor, Schlagzeug und Posaune, Zuhören und Tun, Stimme und Stimmlage. Beim Musikmachen hört man, was still geworden ist oder keine Wörter kann. Aber auch das Musikmachen klingt nach dem unbelebten Dasein, das uns zum Wohnen anregt, der Lust auf Wandel und der Macht, etwas zu verändern.

Die Wände von Jericho sind wie die Wände zwischen den Menschen. Das Thema Music bewegt und bindet. Die Musiktherapie verwendet all dies und noch viel mehr. Unsere musiktherapeutische Fortbildung stellen wir an unterschiedlichen Orten zur Verfügung und sind in vielen Ländern (NRW, Niedersachsen, Hessen, Baden-Württemberg, Bayern....) präsent.

Weiterbildungsgestalt Gestaltungsmöglichkeiten

Sprachliche, physische und musische Gesichtsausdrücke prägen den Therapie-, sowie den pedagogischen Kontakt- und Beziehungsprozeß. Die Musiktherapie nach der Gestaltlehre hat sich in der klinischen und ambulanten Anwendung bestens durchgesetzt. Mit dem Gestalt-Ansatz wird eine theoretische und methodische Basis für den physiotherapeutischen Umgangs mit Musikthemen und die instrumentale Musikimprovisation geschaffen. Musikaler Gesichtsausdruck und eine Gestalttherapiehaltung fördern die prozessorientierte Arbeit.

Dabei geht es vor allem um selbst bestimmte Musiktitel und um das Erfahren der freisetzenden und heilenden Kraft der Natur. Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die musikalisch-therapeutische Gemeinschaftsarbeit als personen- und gruppenorientiertes Vorgehen. Konfliktzentriertes, praxis- und erlebnisorientiertes Arbeiten erfolgt immer in neuen Kombinationen. Bei dieser Art der Gemeinschaftsarbeit werden klangliche und rhythmische Gesichtspunkte, Dynamik, Melodie und Formen der überwiegend aus der Improvisation stammenden Werke in den Kontaktierungsprozess integriert und anschließend betrachtet.

Für die Fortbildung ist die Fähigkeit erforderlich, mit der Sprache zu experimentieren, zu musizieren und sich selbst persönlich zu erleben. Es wird eine hinreichende seelische Resilienz und Leistungsbereitschaft für die Praxis der gestaltorientierten Musiktherapie angenommen. In der Selbstwahrnehmung und im methodischen Training werden seelische und gestalterische therapeutische Einblicke mit praxisnahen sowie musiktherapeutischen Ansätzen kombiniert. Es basiert auf einem Gestalt orientierten Konzept mit tiefenpsychologischen Ansätzen sowie Verfahren und Technologien der Musiktherapie, wie sie von Prof. Dr. Fritz Hegi-Portmann / Zürich vermittelt werden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen den Einsatz der Musiktherapie in pädagogisch, therapeutisch und sozialtherapeutisch ausgerichteten Arbeitsbereichen. Das Grundstudium steht allen offen, die musiktheoretische Ansätze und Verfahren in ihre Praxis einbeziehen wollen. Es gibt die Gelegenheit, die Verfahren der Gestalt Musiktherapie im Selbstbewusstsein zu erfahren, sie gemeinsam in der Praxis zu testen und dann im Arbeitsbereich anzuwenden.

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