Frosch Buddha Bedeutung

Buddha Frosch Bedeutung

für Frosch kaeru ??? hat auch eine zweite Bedeutung: "Rückkehr". In der Mythologie hat der Frosch die Phantasie des Menschen auf unzählige Arten beflügelt.

Frosch: Nach der Feng Shui Lehre bringt ein optimal platzierter Frosch Gold und Silber zu den Bewohnern. Der Löwe gilt im Buddhismus als heiliges Tier.

Der Buddha ist ein Frosch.

In Zürich ist derzeit eine kleine Sammlung der berühmtesten Werke des Japaners Zen-Meisters und Malermönchs Sensgai zu bewundern. Zu diesen Meistern gehörte unter anderem der Rinzai Schülersengai Gibon (1750-1837). Heute ist er vor allem für seine witzigen und oft humoristischen Tintenbilder bekannt. In Übereinstimmung mit seinem Freigeist beschränkte sich der Künstler nicht auf das klassizistische Programm, sondern erweiterte die Ikonographie des Zen-Buddhismus um eine Fülle von neuen Themen.

Er malt neben Buddhistenfiguren von aufgeklärten Wesen und Zen-Patriarchen auch Genre-, Tier- und Landschaftsmalereien und schafft reine kalligraphische Kunst. Eine leidenschaftliche Sammlerin seiner Kunstwerke war Sazô Idemitsu, der Begründer des Idemitsu-Museums in Tokio. Heute befinden sich in diesem Haus etwa tausend Exponate von Herrn G. S. A. G. D. I. Die Bürste dient dazu, religiöse Dinge zu lehren.

Für die Erkenntnis der alltäglichen, unbedeutenden Dingen und Ereignissen erkennt er den entscheidenden Faktor des Menschen. In einem anderen Bogen hat er einen Frosch mit ein paar Strichen des Pinsels auf ein anderes Bild gezeichnet, wobei er eine flankierende Beschriftung anguckt. Wird ein Mensch nur durch Meditation im Sitz zum Buddha, dann sollte ein Frosch längst die Aufklärung eines Buddha erreicht haben.

Der Frosch, ganz eins mit seiner Beschaffenheit, ist befriedigt und sitzt für Stunden, während die Menschen, die nach Aufklärung streben, im Sitzen kämpfen, um mit sich selbst in Harmonie zu kommen. Sengai wurde als Sohn eines Bauern in der antiken Stadt Mino als Sohn eines Buddhisten im Alter von 11 Jahren zur Welt gebracht, wo er die Bezeichnung Gabon und den Mönch nannte.

Die Wiederbelebung des heruntergekommenen Klosters hat er sich zum Lebenswerk gemacht, trotz seiner Bedeutung. Im Alter von 62 Jahren ging er in den Ruhestand und ging in einen Seitentempel. Auch als Sammlerin von ungewöhnlichen Formen von Edelsteinen und Kunstobjekten ist sie bekannt. Die Tuschemalerei war so begehrt, dass er im Alter von 80 Jahren ankündigte, sein allerletztes Gemälde zu zeichnen und den letzten aufzutragen.

Der von ihm selbst geschriebene Grabstein mit einer Inschrift zeugt von seiner eigenen Schande, wenn er auf die Zeit zurückblickt, in der er alle von ihm gewünschten Fotos gemacht hat. Wenn die Wellen des Meeres alles wegschwemmen und löschen wollen, möchte er sich in der Inschrift wiederfinden. Schon bald nahm er wieder den Besen und malt bis ans Ende seines Lebens.

Der Rückzug Sengais von der getroffenen Entscheidung bezeugt ohnehin kaum einen Mangel an Willenskraft, sondern vielmehr einen Freigeist, der in der Lage ist, eine angenommene Einstellung bei Bedarf zu überdenken. In Sengais Tod, umgeben von seinen Studenten und Vertrauenspersonen, soll er nach einer Erzählung murmelt haben, dass er keine Sehnsucht zu krepieren hatte.

Aber er murrte nur von vorne herein, dass er überhaupt keine Sehnsucht hatte zu krepieren, und starb. In der Erzählung wird er als aufrichtiger Mann dargestellt, der seine allzu menschlichen Schwachstellen zugibt und sich im Augenblick des Sterbens an das eigene Schicksal anlehnt.

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