Füße Massieren Anleitung

Anleitung zur Fußmassage

Du willst, dass er deine Füße küsst? Füsse hoch, Augen zu und entspannen! Die Füße verdienen Aufmerksamkeit und Liebe.

Vorbereitung vor der Behandlung

In den folgenden Hinweisen zur Fussmassage wird eine generelle Fussmassage mit Massageelementen der Reflexzonen- und Oelmassage beschrieben. Bevor Sie mit einer Fussmassage beginnen, können Sie verschiedene Hilfen bereitstellen. Darunter befinden sich zwei Tücher, eines für den Massager und eines für die Füße, sowie diverses Massageservice. Verschiedene Hilfen können für eine Fussmassage eingesetzt werden.

In der Regel werden Massageöle und Massagestäbe oder -steine eingesetzt. Zur Fussmassage können öle wie Mandelöl, Senföl oder Jojoba-öl eingesetzt werden. Bei vielen Massagepraktiken kann es vorkommen, dass die Füße vor einer Fussmassage gewaschen oder im Fussbad gereinigt werden. So werden sie nicht nur von Schweiss und Dreck befreien, sondern bei Notwendigkeit auch etwas aufheizen.

Eine große Schale mit lauwarmem Salzwasser und ein paar Tröpfchen ätherisches ÖI können zur Reinigung der Füße benutzt werden. Im Idealfall sollte das Fussbad unmittelbar an der Stelle der anschliessenden Fussmassage stattfinden. Das bedeutet, dass die Füße nur gut abgetrocknet und in Stellung gefahren werden, bevor die Massage beginnt. Die Fussmassage kann als Partner- oder Eigenmassage erfolgen.

Hier wird eine Fussmassage durch einen Massageassistenten dargestellt. Der Fuß ist leicht angehoben, so dass die Sohlen der Füße und Absätze frei sind. Die Masseurin sitzt oder kniend vor den Füßen, wobei die Füße zum Horizont weisen und die Sohlen der Füße dem Masseur zugewandt sind. Die Füße sind im Unterschied zu anderen Körperteilen vergleichsweise berührungsempfindlich.

Dadurch kann der Massageassistent mit einem sanften und beruhigenden Körperkontakt auf dem Fußrücken (Rist) anstoßen. Die beiden Füße werden simultan mit einer einzigen Handfläche in Zehenrichtung gestreckt. Im Bedarfsfall können die Füße auch nach allen Richtungen gestreckt, verschoben und gestreckt werden. Dasselbe gilt für die Füße, so dass die ganzen Füße sich lockern.

Weil manche Menschen sensibel oder kitzlig zu den Füssen sind, ist ein sanfter, aber dennoch sicheres Greifen generell erwünscht. So viel Massage-Öl sollte benutzt werden, dass die Hand über den ganzen Fuss (Sohle und Spann) gleitet, ohne sich trocken anzufühlen. Mit kreisförmigen und scheuernden Daumenbewegungen auf der ganzen Oberfläche fängt die Fussmassage an den Fusssohlen an.

Die Rückseite der Füße und Füße kann auch etwas geknetet oder stimuliert werden. Mit einem kreisförmigen Finger tastet der Massageassistent dann empfindliche oder schmerzempfindliche Sohlenbereiche ab. Im Bedarfsfall kann nun eine selektive Ganzkörpermassage mit einem Massagestift oder Stein durchgeführt werden. Er kann sich die fettigen Finger zuvor trocknen, um einen guten Griff zu haben.

Mit den Massagehilfsmitteln können Streich- und Druckbewegungen ausgeführt werden. Hierzu zählen unter anderem Spitzen und Zwischenräume zwischen den Spitzen, Fersenballen, Großzehe und Kleinzehe sowie der Innenbereich der Fußsohle und der straffe Fußaußenrand. Schließlich kann die Oberseite des Fusses, sowie die Fersen und Spitzen mit den Fingerspitzen herausgestrichen werden.

Die Füße können nach der Fussmassage je nach verbleibendem Massageöl wieder nachgewaschen werden.

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