Füße Selber Massieren

Reiben Sie Ihre Füße selbst

Das Beste daran: Sie können sich sogar selbst massieren. Wie Sie Ihre Füße massieren, um sich besser zu spüren. Am besten, Sie können sich selbst massieren. Gönnen Sie sich doch mal eine gut geformte Fussmassage. Doch bevor wir beginnen, ein paar Informationen zur Fußreflexzonenmassage: Wie der Titel schon sagt, geht diese Massageform davon aus, dass praktisch jedes Körperorgan und jeder einzelne Körperteil durch gewisse Fußzonen "gesteuert" werden kann.

Vereinfacht ausgedrückt: Bei Halsschmerzen die entsprechende Stelle auf der Großzehe einmassieren. Es gibt keinen wissenschaftlich gesicherten Nachweis, dass gewisse Körperteile über Fussreflexzonen auch wirklich stimuliert werden können. Sobald Sie es einmal probiert haben, werden Sie merken, dass sich eine solche Massagen sehr gut anfühlen. In zehn leichten Arbeitsschritten können Sie sich eine Fussmassage gönnen: Mit beiden Armen von vorn nach hinten auf den zu massierenden Fuss streicheln, um ihn aufwärmen.

Beginnen Sie mit einer einzigen Berührung, um den Fuss leicht zu drücken - von den Fußzehen bis zum Knöchel. Schiebt, zerrt und wendet jeden Zeh - vom großen bis zum kleinen Zeh. Wiederholen Sie den 5. Arbeitsschritt, nur mit dem einzigen Unterschied, dass Sie diesmal den Punkt mit dem Finger ein wenig einmassieren.

Wiederholen Sie nun die Punkte 6 am Knöchel. Wiederholen Sie nun Schritt 3: Tippen Sie mit der Hand leicht auf die Ober- und Unterhand. Jetzt mach das Ganze am zweiten Fuss. Auf diese Weise wissen Sie ganz klar, wo Sie sich auf Ihrem Fuss verstecken. Wer mehr über Füße wissen will, sollte diesen Artikel nicht verpassen:

Selbst-Massage - Wie man es macht!

Hier erfährst du alles, was du über deine Eigenmassage zur Behandlung von Beschwerden an Muskeln und Gelenken wissen musst. Generell sind alle hier präsentierten Verfahren darauf ausgerichtet, Spannungen im zu massierenden Körper abzubauen und bestehende Triggerpunkte zu eliminieren. Einen sensiblen Punkt in einem Muskeln spüren. Abhängig vom Massagegerät mit Hand, Kugel, Massagestift oder Foam-Roller.

Dann gehen Sie zum nächstschmerzhaften Ort oder Muskeln. An dieser Stelle werde ich Ihnen einige Methoden vorstellen, mit denen Sie sich selbst massieren können. Manche Bereiche sind mit den Fingern nur schwierig oder gar nicht zu greifen. Die verhältnismäßig kleine Kontaktfläche ermöglicht es Ihnen, exakt zu trainieren und den zu massierenden Gewebedruck mit Ihrem Gewicht zu steuern.

Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass der Golfball nicht zu sanft ist. Deshalb ist ein harter Schlag immer zu empfehlen. Sie können mit einem Massagekugel die folgenden Bereiche selbst massieren. Platziere den Spielball auf einer Muskulatur oder einem Körperbereich deiner Wahl und lehne dich an eine Mauer oder liege auf dem Spielfeld .

Jetzt rollt man den Ballen über die Gegend und sucht nach schmerzhaften und/oder angespannten (Muskel-)Geweben. Wenn Sie eine schmerzhafte Zone gefunden haben, massieren Sie sie 10-15 mal, indem Sie den Kugel sehr, sehr vorsichtig darüber abrollen. Konzentriere dich nur auf den angespannten Bereich und versuche, ihn an der sensibelsten Körperstelle zu erreichen.

Vergewissern Sie sich, dass Sie den Spielball immer von kurz vor einem sensiblen Ort bis kurz dahinter abrollen. Wenn du über den Point rollst, erhöhst du den Anpressdruck. Dann wird der Luftdruck reduziert, zum Startpunkt zurückgekehrt und das Ganze wiederholt. Eine harte Kugel ermöglicht es Ihnen, während der Behandlung mehr Kraft als eine weiche Kugel aufzubringen.

Bei einer zu intensiven Ganzkörpermassage können Sie einen Teil des Drucks abbauen. Auch die Handmassage ist eine weitere Selbstmassagetechnik. Massieren Sie, wie der Titel schon sagt, mit den Füßen und Zeigefinger. Gegenüber Tennisbällen spüren Ihre Daumen, wo ein Muskeln gehärtet ist oder wo das angespannte Muskelfaserbündel eines Triggerpunkts - bei etwas Training - liegt, der Vorteil ist, dass Ihre Arme verhältnismäßig reißen und überlastet werden können.

Also halte deine Massagegeräte mit deinen Armen kurz und höre auf, sobald deine Arme angespannt werden oder deine Arme anfangen zu verletzen. Massieren Sie wie bei einem Ball über einen kleinen schmerzenden, sensiblen oder angespannten Muskelstellen. Platzieren Sie Ihren Zeigefinger - mittel - und Zeigefinger auf den zu massierenden Muskeln, kurz vor der schmerzenden Stelle.

Jetzt in das Tuch pressen und die Hände über diesen Ort zupfen. Allerdings gleiten Ihre Daumen nicht über die Kopfhaut, sondern Sie bewegen sie einfach und massieren so den darunter befindlichen Muskelfleisch. Nach der Massage des jeweiligen Punktes den Fingerdruck abnehmen, zum Ausgangspunkt zurückkehren und den Massagevorgang max. 15 mal durchführen.

Vorsicht: Wann immer möglich, verwenden Sie Ihre Hände zur Stützung der Massage. So können Sie mehr Kraft aufbringen und Ihre Verbindungen schützen. Ähnlich wie bei der Finger-Technik wird mit der Daumen-Technik ein sehr kleiner Bereich des Muskels mit maximal 15 Massagebewegungen massiert. Sie sollten ihn jedoch auf jeden Fall mit dem Finger abstützen und mit der Daumenspitze eindrücken.

Legen Sie nun die Fußgelenke der geöffneten Fäuste auf den zu massierenden Muskelfaser.

Nun in das Tuch pressen und die Fäuste über den Muskeln anbringen. Anders als bei allen anderen hier dargestellten Verfahren bewegt man hier nicht das Massagegerät - Kugel, Hände usw. - sondern den entsprechenden Muskelfleisch. Zusammengefasst, man übt auf einen Muskeln starken Anpressdruck aus und bewegt ihn dann.

Finden Sie einen angespannten Ort in einem Muskeln, üben Sie darauf Druck aus und verschieben Sie ihn. Du wirst fühlen, dass der Muskeln in einigen Positionen mehr weh tut als in anderen. Nimm das ganz bewußt und bewege es ganz allmählich durch diese Zonen. Etwa nach 10 - 15 dieser Bewegungsabläufe geht es weiter zum nächstfolgenden Schmerzpunkt oder Muskeln.

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