Fussmasseur

Fußmasseur

Gebrauchsanweisung für die Fussmassage Soll er deine Füsse küsst? Und eine Fussmassage. Auf jeden fall erhöht die Fussmassage das gegenseitige Selbstvertrauen auf eine angenehme, einfache Art und Weise, macht die Füsse zugleich gesund - und beeinflusst den ganzen Organismus. Vor mehr als 5000 Jahren wurden in China und Indien unterschiedliche Fußmassageformen zur Wundheilung verwendet; in Japan und Ägypten waren vergleichbare Vorgehensweisen bekannt.

Danach erfolgt eine zielgerichtete Fußmassage. Mit der Unterteilung des Organismus in zehn longitudinale Bereiche, die später in drei transversale Bereiche aufgeteilt wurden, legte er die Grundlage für das "Koordinatensystem" der Methodik, die in der anglo-sächsischen Gesellschaft als "Reflexologie" bekannt ist. Die Anordnung der Bereiche erkennen Sie, wenn Sie einen aufrechten Fuss mit einer sitzendem Menschen vergleichen: Die Spitzen resultieren im Kopf-, Vorder- und Ballenbereich für Achseln und Brust, der Mittelfuss befindet sich in der Mitte in der Mitte von Bauchnabel und Becken.

Der rechte Teil des Körpers wird am rechten Fuss reflektiert, der rechte Teil am rechten und der rechte Teil am rechten. Eine solche Therapie ist immer lohnend: Denn obwohl ein umfassender Nachweis für die Existenz der Fussreflexzonen noch fehlt, wissen doch viele Menschen aus eigener Praxis, dass man sich nach einer herzlichen Fussmassage meist rundherum besser fühlen kann - wenn auch nur, weil sich die fleißigen Gehhilfen endlich so richtig erholen konnten.

Wer seinen Gegenüber mit einer Fussmassage verwöhnt, sollte mit der entsprechenden Zubereitung anfangen. Vor der eigentlichen Behandlung wird ein Fussbad mit wertvollen Zusatzstoffen empfohlen. Bei trockenen Beinen wirkt ein wenig Öl, bei schlechter Blutzirkulation wirkt es. Für Füsse mit viel Cornea ist es am besten, die Behandlung in warmem Salzwasser zu beginnen: Geben Sie etwas Salz hinzu und reiben Sie nach dem Bad die geilen Bereiche mit einem Bims ein.

Statt dessen kann ein spezielles Fuß-Peeling eingesetzt werden, um die Füsse schonend abzureiben. Tipp: Je weicher die Behandlung, umso entspannter ist sie. Dies erleichtert die Heilmassage und hat den wohltuenden Effekt, dass Ihr Schmuckstück danach herrlich sanfte Füsse hat. Die Füsse werden dann auf ein Polster gestellt, so dass sie leicht angehoben werden, während sich Ihr Liebhaber auf dem Sofabett oder auf einem komfortablen Stuhl erholt.

Vergewissern Sie sich vor Beginn der Behandlung, dass Ihre Hand nicht kalt ist und Ihre Nägel nicht zu lang und zart sind. Die erste Kontaktaufnahme sollte in Ruhe und mit Bedacht sein. Schließen Sie Ihre Füsse behutsam ein, vielleicht gar mit geschlossenem Auge. Dann starten Sie die eigentlichen Massagen mit dem rechten Fuss.

Vergewissern Sie sich, dass genügend Massage-Öl verwendet wurde, damit die Hand über den ganzen Fuss gleitet. Anschließend vorsichtig und gleichmässig über die Fußsohle und den Rist bürsten. Wenn Ihre Partnerin an den Füssen kitzelig ist, sollten die Bewegungsabläufe nicht zu zart sein - dann macht etwas mehr Kraft, verbunden mit einem sanften Streicheln, Sinn.

Dann ist es Zeit für die Rückseite der Füße und des Zehens. Der gesamte Fuss kann auch in verschiedenen Drehrichtungen gestreckt und gewendet werden. Wenn Sie den ganzen Fuss bearbeiten, gehen Sie zurück zur Sole. Haben Sie das Gefuehl, eine schmerzhafte oder festsitzende Körperstelle zu finden, erkundigen Sie sich leise - Ihr Gesprächspartner wird Ihre Wahrnehmungen wahrscheinlich bestaetigen.

Im Grunde genommen ermöglicht eine Fussmassage einen etwas festeren Griff, besonders wenn es um die Fusssohle und den Fussrücken geht. Wenn der rechte Fuss ganz locker ist, nimm den rechten Fuss. Die Füsse können nach der Fussmassage wieder abgewaschen oder in flauschig warme Strümpfe gelegt werden, je nach Restöl.

Das heißt: Er wird Ihnen dann entweder zu Füssen legen - oder sich mit einer ebenso entspannten Fussmassage erholen. Reiben Sie die Füsse nach dem Trocknen mit Duftöl ein. Dies macht die Gesichtshaut für die Massagen zart. Schließen Sie den Fuss mit geschlossenem Auge vorsichtig ein, um die Reaktionsfähigkeit zu verbessern.

Mit dem rechten Fuss anfangen, zuerst die Fußsohle und den Rist sanft und gleichmässig streicheln, dann mit kreisförmigen und reiben. Danach folgen Fussrücken und Zehen: Sie können auch etwas gespannt und gespannt werden. Danach zurück zur Fußsohle und arbeiten Sie an schmerzhaften oder verhärteten Bereichen, indem Sie diese mit Ihrem Finger vorsichtig hineindrücken und die Stellung für 5 bis 30 s einnehmen.

Dann befeuchten Sie die Füsse und legen Sie sie in flauschigen Söckchen.

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