Fußreflexzonenmassage

Fussmassage

Der Effekt hat eine Fußreflexzonenmassage am Körper. Hautareale sollen die inneren Organen beeinträchtigen. Beeinflussung von Organen wie Nieren, Lebern und Herzen durch gezielte Bewegungen von aussen: Sie beseitigen die Störung im Körper: Der Körper wird von innen nach aussen durchbrochen: Der Körper wird von innen nach außen durchströmt: die Haut: Befürworter der Reflexzonenmassage melden solche Effekte. Wenn Sie den Terminus Reflexzonenmassage hören, denken Sie wahrscheinlich an eine spezielle Fussmassage. In der Tat gibt es laut den Befürwortern der Behandlung nicht nur Reflexe an den Sohlen der Füße, sondern auch an vielen anderen Stellen der Haut: zum Beispiel am Hinterkopf, dem Kopf, den Armen, den Ohren und an der Nasenspitze.

Fußreflexzonen sollten mit den Innenorganen interagieren. Sie sind in kleine Nervengruppen unterteilt, die zu gewissen Hautbereichen, Muskulatur und Faszie sowie zu internen Organsystemen hinführen. Besteht nun eine Erkrankung des Innenorgans, entstehen Spannungen - nach der Lehre der Reflektorzonentherapie - über Spiegelungen, zum Beispiel in den zugehörigen Muskelpartien.

Bislang gibt es kaum Untersuchungen zu den meßbaren Auswirkungen der Reflexzonen-Therapie auf die inneren Organe. 2. Weitere Untersuchungen zur Reflexzonenmassage zeigen allgemeinere Effekte. So konnten sich die Patientinnen und Patienten besser erholen, weniger Schmerz empfinden und sich weniger erschöpft und unruhig fühlen. "Sie hat bei ihren Patientinnen gute Ergebnisse bei der Fussreflexzonentherapie vorzuweisen.

Eingesetzt wird die Therapie beispielsweise bei gastrointestinalen Erkrankungen wie Obstipation und Obstipation sowie zur Unterstützung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzversagen und Lungenkrankheiten wie z. B. Asthma, um die Organfunktion zu verstärken und zu stimulieren. "So haben sich zum Beispiel die Werte der Lungenfunktion nach der Therapie verbessert", sagt Andersen.

Sie setzt die Behandlung auch dann ein, wenn Menschen Schlafstörungen haben oder unter Stress stehen und zum Burnout neigen. Fußreflexzonenmassage könnte auch für die Gesundheitsfürsorge nützlich sein, z.B. um den Metabolismus zu stimulieren und im Frühling an Dynamik zu gewinnen. Jeder Behandler gewinnt im Laufe der Jahre Erfahrung und kann seine eigene Therapiemethode entwickeln.

"Fußreflexzonenmassage bietet auch die Chance, den Betroffenen zu instruieren, welche Bereiche er selbst einmassieren kann, z.B. am Abend vor dem Fernseher", sagt Andersen. "Auch Menschen, die sich nicht mehr mit Reflexzonenmassage befassen wollen, rät Andersen, ihre Füsse häufiger zu massieren: "Ihre Füsse sind oft angespannt und ihre Gelenken erstarrt.

Als Reflexzonenmassage nutzt die Kölnerin Christel Flügge die Reflexzonenmassage als Rückenmassage, zum Beispiel bei Gallen- und Monatsbeschwerden. "Der erfahrene Behandler kann sehen, ob Bereiche der Muskulatur, der Oberhaut, des Unterhautgewebes oder der Faszie befallen sind", sagt Flügge. Zur Behandlung der Unterhaut und des Unterhautgewebes, bei Muskelverspannungen oder Verwachsungen, Knetungen, Schwingungen oder sogenannten Querreibungen.

Bei akutem Krankheitsbild oder Entzündung sollte der Behandler auf eine Reflexzonen-Therapie verzichten, bis er wieder intakt ist. "Zudem kann eine falsche Rückentherapie das pflanzliche Nervengeflecht so sehr stören, dass der Betroffene während der Therapie durch einen Blutdruckabfall in Ohnmacht fällt, meint Flügel. Die Therapeutin sollte dies im Voraus erklären und den Betroffenen auffordern, etwas zu erzählen, wenn er sich seltsam fühlt.

"Hier wirkt der Behandler entgegen, indem er eine bestimmte Ausgleichslinie anlegt oder die Füße des Pflegebedürftigen anhebt". "In der Regel müssen die Patientinnen und Patienten für die Therapie selbst aufkommen. Verschreibt der behandelnde Arzt Ihnen eine Massage des Bindegewebes, können Sie als Physiotherapeut die Reflexzonen-Therapie in Rechnung stellen. Deshalb müssen die Betroffenen auch in diesem Falle in der Regel die erforderliche zusätzliche Zeit aus eigener Kraft zurückzahlen.

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