Fußreflexzonenmassage bei Fersensporn

Fuss- Reflexzonenmassage mit Fersensporn

Die häufige untere Fersensporn ist eine knöcherne Erweiterung des Fersenbeins. Behandlung von Fersensporen: Plantarfasziitis ist ein entzündlicher Zustand der Füße, der durch stechende Schmerzen an der Unterseite des Fußes gekennzeichnet ist. Hierfür ist eine Fußreflexzonenmassage ideal. Neunmal mehr Frauen als Männer tragen Schuhe, weil ihre Füße bereits pathologisch verformt sind. Moderne Methoden bieten Hilfe bei Fersensporen.

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Die Massage, oft natürlich in Verbindung mit anderen Therapieformen, ist auch eine Möglichkeit, Fersensporn / Fasziitis plantare zu bekämpfen. Der Schwerpunkt der Therapie liegt auf den Kälbern und dem Fuss bzw. der Sohle. Dies hat einen positiven Einfluss auf die Entzündungen der Bänderplatte. Die Massage ist daher eine wohltuende Behandlungsmethode, die schmerzstillend wirken und oft bis zur Heilung des Fersenspornes führen kann.

Ein einfacher Weg, den Fersensporn in Innenräumen selbst mit Massage zu versorgen, ist, einen Golfball unter der Sohle des Fußes zu würfeln, um die Sehnenplatte aufzurichten. Alternativ (oder in Kombination) können Sie sich auch für Triggerpunktmassagen anmelden; mehr dazu im entsprechenden Abschnitt. Reibung ist eine Form der Massage, die bei Fersensporn / Fasziitis plantare oft in Verbindung mit anderen Verfahren eingesetzt wird.

Bei auftretender Reibung des Fersensporns wird eine tiefe Massagen an Fersen und Fußsohlen durchgeführt, die sich unmittelbar auf das Sehnervengewebe und seine Umlagerungen auswirkt. Die Reibung beugt auch der Kalkbildung vor, indem sie sie durch die Behandlung abschüttelt.

Wie Sie gegen einen Fersensporn vorgehen können, erfahren Sie im Training Zahnmedizin und Brustmassage in Kelkheim/Frankfurt.

Wie Sie gegen einen Fersensporn vorgehen können, erfahren Sie im Training Zahnmedizin und Brustmassage in Kelkheim/Frankfurt. Wie heißt ein Fersensporn? Bei dem häufigen unteren Fersensporn handelt es sich um eine knochige Erweiterung des Fersenbeins. Bei dem selteneren oberen oder dorsalen Fersensporn handelt es sich um eine qualvolle knochige Erweiterung des Fersenbeins der achillessehnenartigen Sehne. Oftmals gibt es keine Beschwerden im Fersensporn.

Erst wenn sich der Sehnenansatzpunkt an der Fersenseite entflammt, kommt es zu Schmerzzuständen, Fussschmerzen sowohl beim Auftreten (besonders am Morgen nach dem Aufstehen) als auch unter Stress weisen auf einen Fersensporn hin (med.: Fasziitis plantaris). Diagnose: Eine Röntgenuntersuchung ist notwendig, um einen Fersensporn zuverlässig zu erkennen. Therapie mit der Dornmethode: Um den befallenen Fuss zu schonen, ist die mehrfache, alltägliche Durchführung der Eigenhilfeübungen der Dornmethode unerlässlich.

Die wichtigsten sind die Schenkellängenkorrektur, die Kniegelenkkorrektur und die ISG-Übung der Dorn-Methode. Sie alle wirken der Beckenschieflage entgegen. Schließlich erfolgt die Therapie mit der Wirbelsäule. Gegebenenfalls müssen die Wirbelsäule L4 und 5 sowie das Sacrum entsprechend angepasst werden, da eine Reizung der zugewiesenen Spinalnerven mitunter zu einer Unterkapazität des befallenen Fusses auftritt.

Nach der Entfernung der Nervengruppen ist der Fuss, einschließlich Muskulatur, Bänder, Bänder, Blutgefäße und Lymphgefäße, besser mit Energie versorgt. Der Fuss wird in der Regel nicht mehr belastet. Durch die Thoraxmethode kann der Fuss entspannt werden, der Schmerz kann wegfallen oder gemildert werden und die Kalzifikation des Spanngliedes kann reduziert werden.

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