Galvanisation Therapie

Die Wirkung der Galvanik lässt sich grundsätzlich in zwei Bereiche unterteilen:

Galvanisierungsmethode (DC-Therapie)

Gleichstrom-Therapie, auch therapeutisches Galvanisieren oder Galvanisieren oder Galvanisieren oder Galvanisieren oder Galvanisieren oder Galvanisieren oder Galvanisieren bezeichnet, ist ein Behandlungsverfahren zur Bekämpfung von Krankheiten und Narben. Starke Ströme können das Tuch beschädigen. Die Behandlungsintervalle liegen in der Praxis zwischen Tag und zwei- bis dreimaliger Zeit. Beim Einschalten des Stroms wandern die geladenen Atom (e) des Gewebekörpers entsprechend ihrer Plus- (Anode) oder Minusladung (Kathode) an den entsprechenden Plus- oder Minuspol.

Bei diesem Prozess wird das Gestrüpp im Pluspol saurer und im Gegenpol alkalischer. In den Geweben der Prostata sind die Nervositäten weniger reizbar, was die schmerzlindernde Einwirkung ist. Allerdings ist im Kathodenbereich die Reizbarkeit der Nervosität hoch. Im äußeren Teil des Tanks befindet sich eine Elektrode, die galvanisch erzeugten DC-Strom in den Tank leitet.

Ein möglicher Reiz geht in der Praxis in der Praxis meist nicht auf die Muskulatur oder die Nervosität über. Alternativ zur Schmerztherapie, immer in Abhängigkeit von der exakten Diagnostik, kommt die Therapie in Betracht. Bislang werden die anfallenden Gebühren für eine Gleichstrom-Therapie nicht von den gesetzlich vorgeschriebenen Krankenversicherungen uebernommen.

Gleichstrombehandlung. Galvanik

Wenn wir eine Stromspannung an die Elektrodenenden eines Stromschienenleiters, z.B. eines Kupferdrahts, anlegen, bewegen sich die Elektrone unter dem Einfluss der Elektromotorik vom Standort des Hochspannungsleiters zum Standort des Niederspannungsleiters, wie wir heute vermuten, vom Minuspol zum Pluspol. Bei gleicher Krafteinwirkung zu jedem Zeitpunkt findet die Migration mit gleichmäßiger Drehzahl statt.

Dort strömt immer ein konstanter und konstanter elektrischer Widerstand durch den Drähte. Ein Elektronenweg von kontinuierlich der gleichen Ausrichtung und kontinuierlich gleichmäßiger Geschwindik…. So versorgen uns beispielsweise Galvanikelemente mit einem solchen Stromsignal.

Fachärztin für Naturheilverfahren und Allgemeinrehabilitation Wien

Die Verzinkung ist ein gleichstromiger, d.h. ein elektrischer Fluss in nur eine Flussrichtung (im Unterschied zum wechselnden Stromnetz aus der Steckdose). Die Entstehung einer hartnäckigen (aber nicht schmerzhaften) Rötung im Behandlungsbereich länger ist eine übliche Erkrankung. Wichtige für Der Patient ist, da die Galvanisierung â“ wie alle anderen Formen der Elektrotherapie â“ während ihrer Verwendung keine Schmerzursache ist.

Starker Schmerz oder Verbrennungen im Elektrodenbereich können Hinweise auf ein Unverträglichkeit sein (zu starkes Intensität, falsches Aufschlagen der Elektroden). Dies ist unverzüglich dem zuständigen Fachpersonal zu berichten, das dann die Position der Elektrode überprüft oder die Intensität . reduzieren wird. Bei aller Vorsicht bei der Durchführung der Therapie, kann es bei einigen Patientinnen und Patientinnen zu einem Unverträglichkeit des Stroms im Sinn einer Allergie kommen, der zu einem Hautausschlag führt führt.

Die Therapie muss in diesem Falle in der Regel geändert sein. Bei einer Galvanik sollte sich zwischen den beiden Schweißelektroden im Behandlungsbereich kein Material aufhalten. Wenn Sie Träger eines Herz-Schrittmachers sind, dann darf in diesem Gebiet keine elektrotherapeutische Behandlung durchgeführt durchgeführt werden. Darüberhinaus Auf sie wird in der Regel von Sicherheitsgründen auch bei weit entfernt liegenden Körperteilen Verzicht auf die E-Therapie durchzuführen geleistet, um eine Funktionsstörung nicht zu verursachen.

Auch andere im Körper eingepflanzte Geräte (Insulinpumpen, Schmerzmedikamentenpumpen, eingebrachte Elektroden) sollten nicht im Bereich zwischen den Therapieelektroden des Körpers oder der Haut oder der Beine oder der Hände der Patienten stehen. Aufgrund der geringen Gefährdung durch eine Funktionsstörung ist hier jedoch eine elektrotherapeutische Behandlung in fernen Körperregionen möglich. Mit Hilfe von speziellen Stromarten (Wechselstrom- und Wechselstromformen) ist es auch in Körperteilen möglich, in denen Metalle eine komplikationslose Elektrotherapie sind durchzuführen.

Lediglich Herzschrittmacher dürfen sich noch nicht einer elektrotherapeutischen Behandlung unterziehen. Das ist die Einführung von Arzneimitteln durch die Hautstelle mittels der transportierenden Wirkung von elektrischem Strom. Die Verzinkung wird in der Regel für die Irontophorese angewendet. Durch die Möglichkeit, Fähigkeit verschiedene Arzneimittel zum Wirkungsort zu leiten, wird die lontophorese insbesondere bei Lokalschmerzen und chronischer Entzündungsprozessen vorzugsweise im Gelenkbereich angewendet.

Bei der Impulszinkung geht es um einen Wechselstrom, der – wie bereits der Titel sagt – aus Impulsen zusammengesetzt ist (im Unterschied zur Gleichfrmig fließenden Verzinkung) und verschiedene Häufigkeiten aufweisen kann. Zu den sogenannten Reizströmen gehören auch die zwei-dynamischen ( „Bernard´sche“) Ströme, verschiedene frequenz-modulierte Ströme ( „FM“), der Schwellenstrom, der Streustrom, der exponentielle bzw. der Träbert´sche-Strom, die TENS-Ströme und andere. zählen

„Ähnlich wie beim Galvanisieren kommt es zu einer Verringerung der Schmerzempfindlichkeit und zur Entspannung der Muskeln. Der Anstieg der Blutzirkulation ist in der Regel kleiner ausgeprägt als bei der Galvanisierung, dafür empfindet viele Patientinnen und Patientinnen die Impulsverzinkung als wohltuender und die Irritation und Rörung der zu reinigenden Hautstellen ist kleiner. Bei dem Schwellenstrom handelt es sich um einen aus steigenden (=schwellenden) Stromimpulsen bestehenden Stromwert, dessen Funktion es ist, eine Kontraktion der Muskeln zu bewirken.

Der exponentielle Blitzstrom wird wie der Stoßstrom zur Anregung und Kräftigung der Maximalkraft genutzt, mit der Maûnahme, dass er an Muskelgruppen angewendet wird, die über einen Nervenschädigung gelähmt oder abgeschwächt (z.B. über einen Bandscheibenvorfall) verlaufen. Eine besondere Form der Galvanikanwendung (andere Stromarten, z.B. Impulsgalvanik, werden weniger häufig eingesetzt) ist das Zellbad, bei dem der Elektrostrom durch das Gewässer fließt, in dem sich die Hände und/oder flieÃt befinden.

Sämtliche sogenannten Reizströme (Impulsverzinkung, Schwellenstrom etc.) können auch in Gestalt von Wechselstrom oder Wechselstrom genutzt werden. Mit diesen Sonderstromformen wird gearbeitet, wenn sich im Behandlungsbereich oder bei erhöhter Sensibilität des Betroffenen gegenüber die üblichen Reizströme vorliegen.

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