Ganesha Bedeutung Buddhismus

Der Ganesha bedeutet Buddhismus

Die Bedeutung von Ganesha als höchste Gottheit ist nicht überall gleich ausgeprägt. Außer Hindus lieben ihn auch Buddhisten und Anhänger der Jaina-Religion. mw-headline" id="Ikonographie_und_Symbolik">Ikonographie und Symbolik="mw-editsection-halterung">[Edit Source Code< class="mw-editsection-bracket">]/span>

Der vorliegende Beitrag behandelt die hinduistische Gottheit Ganesha; zur gerippten Quallengattung gleichen Namens vgl. dazu die gleichnamige Gussgattung und zum hinduistischen Fest die Ganesh Chaturthi. Die Ganesha (Sanskrit ????, Ga?e?a [g???e???]) (ga?a:'Entourage','Herde', ??:'Herr der Herden'[1]) ist eine der populärsten Erscheinungsformen des Theologischen. Andere gebräuchliche Bezeichnungen sind Ganapati ('Herr der Aktien'), Vinayaka ('Entferner der Hindernisse'), Vighnesha ('Herr der Hindernisse'), Vigneshvara ('Zerstörer der Hindernisse'), Wighnantaka, Varada ('der Gönnergeber'), Siddhita ('Wer gibt Arbeitserfolg') und Ekadanta ('Der eine Stoßzahn').

Er ist der Gott und "Herr der Hindernisse", sowohl der Entferner als auch der Setter der Hemmnisse, wenn jemand sich ihm gegenüber unhöflich benimmt oder wenn diese für ihn nötig sind. Der Meister und Oberaufseher von Schivas Entourage und der Mittler zu seinem Familienvater und damit Botschafter der Götter. Die Ganesha wird als süßer, liebenswürdiger, netter, sympathischer, humorvoller, fröhlicher, schlauer, menschlicher und spielerischer, spitzbübischer Gott eingeführt, der oft Tricks ausführt.

Es ist der Vater von Schiwa und Parvati, mit dem er das ideale Bild einer Hindu-Familie verkörperte. Von allen Hindugöttern ist Ganesha derjenige mit der grössten Beliebtheit und Beliebtheit ausserhalb Indiens. Auch im Buddhismus und in der Jainistik wird er geehrt. Jeder (Morgen-)Puja (hinduistischer Gottesdienst) fängt mit einem gemeinsamen Beten zu Ganesha an.

Man fragt Ganesha, ob man für den Weg oder am Start eines neuen Unternehmens viel Geld benötigt, zum Beispiel für eine Anreise, für Hochzeiten, für den Bau eines Hauses, für eine Betriebsprüfung, eine Prüfung oder den Start in einen neuen Tag, er steht für jeden neuen Start und steht für Klugheit und Aufklärung. Von den meisten Händlern wird er als ihr Gönner angesehen, und in nahezu jedem Geschäft gibt es eine Ganesha-Statue.

Das erste, was für viele gläubige Hinduisten in ein neu erbautes Gebäude kommt, ist eine Skulptur von Ganesha. Ganesha wird normalerweise als kleiner, fettleibiger, rötlicher Mann oder als kleines Mädchen mit einem großen, dichten Kopf, der nur einen einzigen Lumb hat und oft auf einer Lotusblume sitzt, dargestell. Der Sage nach hat er seinen zweiten Hauer im Krieg gegen die sechste Verkörperung von Vishnu, Paraschurama ("Rama-wit-the-Axe"), verloren.

Vor ihm steht meistens eine Schüssel mit Laddus, indischen Bonbons, die neben der komplexen spirituellen Bedeutung auch Ganeshas Vorliebe für Nahrung und die Entlohnung der spirituellen Suche nach Sinn wiedergeben. Er und Parvati badeten ihren Sohne Ganesha. Zahllose Sagen in den Puranas erklären die Entwicklung von Ganesha, der eigentlich keinen Elefanten-, sondern einen Menschenkopf hatte.

Eine beliebte Erzählung in der Zeitschrift erzählt, dass Parvati, die Frau des Künstlers, Ganesha in dessen Absenz erschaffen hat: Danach bildete sie einen kleinen Jungen aus dem Ton, mit dem sie ihren Leib gerieben hatte, goss Ganges Wasser über ihn und brachte ihn zum Vorschein. Er wurde Ganesha genannt und als Wächter vor ihr zu Hause gestellt.

Ganesha blockierte seinen Weg, als er kam. Schiwa schnitt ihm den Schädel ab und kam ins Heim. Nachdem er gemerkt hatte, dass er gerade Parvatis Tochter umgebracht hatte, ordnete er seinen Knechten an, den Haupt einer Kreatur zu holen, die ihren Traum nach Norden lenkt. Diese Kreatur war ein Elementar, und Ganesha legte seinen Schädel auf den Rüssel, um ihn wieder zum leben zu erwecken.

3 ] So wurde Ganesha, der zuvor nur Parvatis Vater war, auch dessen Nachfolger. In vielen Gerüchten geht es um Ganeshas unendliche Klugheit und seinen großen Erfindungsreichtum. Zum Beispiel sprechen sie darüber, wie die beiden ihren Kindern Ganesha und Kartikeya zu einem Wettstreit einluden, bei dem der Gewinner als Erster heiraten oder nach anderen Angaben eine Prämie bekommen sollte.

Ganesha umschiffte seine Erziehungsberechtigten drei Mal, die für ihn das Weltall repräsentierten. Ganesha wurde von seinen Eltern für den Sieg ausgezeichnet. Es gibt viele Legenden darüber, wie Ganesha seinen Lumb verloren hat. Ganesha war eines Morgens voller Nahrung und ist mit seiner Hausratte über eine kleine Schlangenschlange gestolpert. Sein Magen platzt und sein Futter fällt aus, so dass Ganesha ihn wieder mit einer Schlangenfessel fesseln muss.

Ganesha ärgerte sich darüber, riß seinen Zahn heraus und schleuderte ihn auf den Vollmond, der sich gleich dunkelte. Jetzt, da es kein Mondlicht mehr gab, forderten die Gottheiten Ganesha auf, seinen fluchenden Schmerz zu beseitigen, worauf Ganesha ihn in ein vereinzeltes Abnehmen verwandelte. Er stimmte zu, aber nur unter der Voraussetzung, dass Vyasa ohne Unterbrechung zitiert, während er Ganesha nur bat, niederzuschreiben, was er wirklich verstand.

Ganesha zog bei dieser Gelegenheit einen Zahn, den er als Schreibstift nutzte. Eine andere Geschichte wird berichtet, Paruschurama wollte Schiwa in seinem Schloss auf Kailasch besichtigen, vor dessen Eingangstor Ganesha als Wächter aufgestellt war. Paruschurama forderte die Aufnahme, die Ganesha ihm verweigerte. Paruschurama wurde wütend und schmiss seine Beil, die er von Schiwa bekam, auf den Gott.

Er hat dabei seinen Fangzahn verloren. Die Parvati und Schiwa haben ihn diszipliniert. Paruschurama wurde ein großer Bewunderer von Ganesha und ihm wurde vergeben. Ganesha riß seinen Zahn ab, um einen unbesiegbaren Teufel zu zähmen, der durch den Asketismus unverwundbar geworden war und sich dann in eine Hausratte verwandelte. Nach einer anderen Sage ging er zur Meditation nach Cailash und liess seine Ehefrau Parvati allein zu sich.

Parvati erschuf dann Ganesh aus ihrem Ohrwachs (eine weitere Variante: nach dem Bad abgeschabte Hautschuppen), die sie zu einem Ball formten, der ihr neues Licht ins Gesicht brachte. Nach Jahren erinnerte sich Schiwa daran, dass er seine Ehefrau beim Nachdenken völlig in Vergessenheit geraten war und in sein Heim zurückkehrte. Ganesh steht da und verweigert ihm den Zutritt.

Schiwa nahm es nicht, es kam zum Streit, und Schiwa schnitt Ganesh den Schädel ab. Parvati war sehr wütend darüber: "Du hast meinen Jungen umgebracht, sieh zu, dass du auf deinen Hügel zurückkommst! "Er erinnerte sich und versprach Parvati, dass er den Leiter der anderen Kreatur zum Vorbeigehen bringt.

Es war ein Element, das im Gefecht einen Hauer verlor. Ein weiteres populäres mythisches Motiv sind die vielen Scherze, die Ganesha seinen Vorfahren vorführt. Ganesha verärgerte eines Morgens als kleines Kätzchen, dass er seinen Schweif gezogen und hin- und hergeschleudert hatte. Er begegnete später seiner Schwiegermutter Parvati, die er im Himalaya verkratzt fand und erkundigte sich, was mit ihr passier.

Weitere Erzählungen berichten, wie Ganesha seinem Papa im Schlaf den Kopf aus den Fingern gestohlen hat, mit ihm gespielt hat und seine Leute versucht haben, ihn wieder aufzufangen. Ganesha, der Vernichter von Hindernissen, wurde von den Bewohnern angesprochen. Der Mythos von Ganesha's Naschkatze und Habgier ist ebenfalls bekannt. Kubera, der Gott des Wohlstands, hat den Gott eines Tages eingeladen, in seinem Schloss zu speisen, aber Ganesha war unzufrieden und aß weiter.

Währenddessen war der ganze Schloss leer und Kubera hatte Ganesha nichts mehr zu bieten. Jetzt aß der Gott auch die Speisen des Wirtes, endlich seine ganze Ausstattung, beinahe den ganzen Schloss und beinahe ganz Alakapuri, die prachtvolle königliche Stadt des Vaters. Wenn Kubera nichts mehr zu bieten hatte, bedrohte Ganesha auch ihn zu essen.

Der Asurasfreund sagte ihm, dass er nicht wolle, dass ihm oder seinem Reich etwas passiert.

Er hat ihm eine Lingas geschenkt und ihm gesagt, er soll sie in sein Königreich bringen. Dennoch hat er an seine spezielle Fahrt eine Auflage geknüpft. Zu diesem Zeitpunkt nahm der Knabe seine eigentliche Form als Ganesha an. In Indien gibt es keine Einigung über den Familienstand von Ganesha. In Nordindien wird er mit den beiden Eheleuten für die Ehe mit den beiden Frauen nicht als echte Ehefrauen, sondern als Symbolfiguren betrachtet: Sinnbildlich gesprochen: Gott.

Die beiden Ganeshas Shaktis. Ganesha versprach, eine Dame nur zu verheiraten, wenn sie so hübsch war wie seine Mama Parvati. Die Ganesha hat unterschiedliche Arten von anderen Göttern, insbesondere natürliche Gottheiten. Dass Ganesha Figuren aus Ton während seines Festivals in den Fluß geschleudert und damit aus der freien Wildbahn in den Naturkreislauf zurückgebracht werden, spricht ebenfalls für diese Arbeit.

Ganesha ist geschichtlich betrachtet der jüngere bedeutende Gott des Hindus. Man kann Ganesha erst ab dem fünften Jh. n. Chr. nachweisen. Ganesh Chaturthi (nach dem Mond-Kalender zwischen August und September) ist für die Christen, die in Ganesha oder Ganapati das größte aller Festivals im Laufe des Jahres werden.

Er wird oft mit dem Mantra Ganesha Sharanam, Sharanam Ganesha angebetet, was heißt, dass Ganesha die Hürden beseitigen kann.

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