Ganzkörpermassage

Vollmassage des Körpers

Sie ist eine der ältesten Therapieformen der Menschheit und hilft unbestritten gegen eine Vielzahl von Beschwerden. Eine wohltuende Ganzkörpermassage ist eine wohltuende Massage des ganzen Körpers, mit Ausnahme der erogenen Zonen. Der heilende Touch einer Ganzkörpermassage! Eine klassische, tiefe Massage der Rücken-, Bein- und Armmuskulatur ist die Ganzkörpermassage. Unsere Ganzkörpermassage von Kopf bis Fuß ist in jedem Fall eine totale Entspannung: Zuerst wird die Massage in Bauchlage und dann in Rückenlage durchgeführt.

Rückmassage, Ganzkörpermassage, von Mann zu Maus, sensorische Zellen der Körperhaut, aufmerksame Berührungen, regen die Blutzirkulation an, lösen Verstopfungen und Spannungen, steigern das Körperwohl.

Wunderschöne Stimmung und duftende ätherische Öle sind für den Verlauf einer Ganzkörpermassage unerlässlich. Er trägt zur Erholung und zum Wohlergehen bei. Angenehmes Raumklima und ausreichende Frischluft fördern auch die Entspannung: Ruhige Relax-Musik, sanftes Surfen oder Vogelgesang können den Rest ausmachen. Der Beginn der Ganzkörpermassage erfolgt am hinteren Teil. Jetzt wird das vorgewärmte Massagedüsenöl mit den Fingern auf den Ruecken aufgetragen, zuerst in sanften Streichbewegungen.

In der Folge können die verwendeten Massagegriffe verschieden sein. Streicheln, Knete, Pressen, Gewindeschneiden, Scheuern, Reiben un Vibrationen sind unterschiedliche Grundtechniken der traditionellen Massierung.

Kalt- und Warm-Öle

Die einfache Ganzkörpermassage pflegt Fuß, Bein, Rücken und Magen. In der erweiterten Version sind auch Arm, Brustkorb, Kopf zu sehen und Gesichter. Im Allgemeinen wirkt sich eine Ganzkörpermassage durch Dehnungs-, Druck- und Ziehreize auf die entsprechenden Muskeln und das Bewegungsapparat aus. Bei der klassischen Ganzkörpermassage werden kalte Öle verwendet. Besonders im Frühjahr haben diese eine beruhigende Wirkung auf die Muskel.

Darüber hinaus wirken kühlende Spezialöle und beruhigen schmerzende Muskelpartien. Zitronen- und Orangenöle sind zum Beispiel kalt. Kaltes Öl wird vor allem zur Massage von Füßen, Beinen, Rückgrat und Magen eingesetzt. Warmes Öl wie z. B. Sardellen-, Oliven- und Mandelöl wird vor allem für die Bereiche Arm, Brustkorb, Kopf der Patientin und Gesichtshaut eingesetzt. Zusammen mit essentiellen Ã-len, so genannten TrÃ?gerölen wie z. B. Lila, Rose oder à -pium, wird die Therapie auf die Duft-Therapie ausgedehnt und fungiert als komplementÃ?res Entspannungs-Element.

Warmes Öl erleichtert dem Massagepersonal die Arbeit, da die Oberhaut durch die Hitze die darin enthaltene Substanz besser an die Muskelmasse weiterleiten kann. Warmes Öl eignet sich besonders für hartnäckige Spannungen, wie sie bei arbeitenden Menschen in überwiegend sitzenden Positionen häufig auftauchen.

Im Allgemeinen werden im Hochsommer Kaltöle empfohlen. Er arbeitet vor allem an Füssen und Füssen und ist besonders für Menschen mit aktiven Aktivitäten geeignet. Profis, die viel Sport treiben und viel gehen, sind für die Vollmassage mit kaltem Öl vorbestimmt. Bei der Behandlung mehrerer Körperregionen beträgt die Dauer einer Ganzkörpermassage im Durchschnitt eine ganze Std.

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