Gayatri Mantra text

Der Gayatri-Mantra-Text

Das Mantra von Gayatri ist also ein heiliges Werkzeug zur Selbstfindung und wird in der Einführung in die Meditation verwendet. Was ist der Text des Gayatri Mantra? stand alone, oder die Originaltextteile direkt hinter der deutschen Übersetzung, in () Klammern.

mw-headline" id="Bedeutung">Bedeutung[Sourcecode bearbeiten/span="mw-editsection-bracket

Der vorliegende Beitrag behandelt das Gayatri-Mantra. Zu den Göttinnen vgl. Gayatri (Göttin). Die Gayatri (Sanskrit. f. ?????, ??, ??, die Frauenform von g?yatra (Hymne)), die wichtigste vedische Hymne im Hindustil, das Gayatri-Mantra. Gayatri ist ebenfalls der Vers, in dem das Mantra niedergeschrieben wurde. Er adressiert auch Savitri (m., savit?)[1], den Sonnenaspekt, weshalb dieses Mantra auch Savitri genannt wird (f., s?vitr?).

Damit ist nicht die physikalische in unserem Himmel, sondern die Wahrheitssonne im geistigen Himmel bezeichnet. Das sehr beliebte Mantra, nach der Überlieferung die "Mutter der Veden", ist für viele Inder das alltägliche Gebetsanliegen, das sich nicht an eine persönliche Göttin richtet, sondern an die sichtbaren Darstellungen des Supremen.

Er ist der Erschaffer des Kosmos (die root su bedeutet: Geburt, Kraftverlust, Antrieb usw.). Es ist die geistige Seele am Höhepunkt der Erschaffung, die sich wie ein Blick in den Sternenhimmel ausbreitet (Rig Veda I 22:20), und es ist Er, den wir uns im Gestirnkörper der Erde auf der physikalischen Fläche unseres Kosmos vorzustellen haben.

Während früher nur Gläubige aus gehobenen Kasteten das Mantra vortragen durften, wird es heute von den meisten Hinduisten, meistens in Gesangsform, gebetet. Es ist jedoch eine spezielle Aufgabe für die Mitglieder der Brahmanen-Kaste, wo die Jungs in der Kaste der Brahmanen, dem Initiationsritual zwischen dem sechsten und zwanzigsten Jahr, in das spezielle Mantra eingeweiht werden.

Es soll nicht nur spezielle geistliche Fähigkeiten befördern, sondern auch geistliche Verunreinigungen ausräumen. Die Mantra des Gayatri besteht aus einer Linie von Gajurveda und dem Verse 3.62. 12 von Rig Veda. Krishna gibt sich in der Bhagavadgita (10.35) mit dem höchstmöglichen Mantra zufrieden: "...?von Ich bin der Zähler Gayatri?...." Der Autor dieser 24 Trigramme des Gayatri-Mantra soll der Prophet Vishvamitra sein, von dem in den Puranas gesagt wird, dass er der erste von 24 verschiedenen Mantren war, die die Bedeutung des Mantra vollständig verstanden haben.

Mit der Zeit wurde das Mantra verkörpert. Die persönliche Ausführungsform ist die Gayatri, die Gattin des Erschaffergottes Brachma. Das Mantra kann so übersetzt werden: Die übrigen, Rigvedaver 3.62. 10, wurden vom Indologen Karl Friedrich Geldner (1852-1929) wie folgt übersetzt: "Das sagt aber wenig darüber aus, was Hindus heute, etwa 3000 Jahre nach der Herkunft des Gedichtes, unter den Wortschöpfungen des Mantra verstanden haben.

Neben der Tatsache, dass sein Ton allein als wirkungsvoll angesehen wird, ist jedes einzelne seiner Worte oft mit Gott, der Gottheit oder dem Göttlichen verbunden. So ist der Gott Savitri nicht mehr nur ein Sonnenname, sondern in seiner Bezeichnung "Lebensspender" ein Begriff für das Leben spendende Gottes im Allgemeinen. Laßt uns das höhere, unbeschreibliche, himmlische Wesen anbeten (varenyam), die kreative, lebenspendende Macht, die sich in der Höhle der Liebe manifestiert (Savitur).

Das Mantra wird am besten drei Mal am Tag gesungen: in der Morgen-, Mittags- und Abendrot. Man nennt diese Uhrzeiten die Dreisandhyas; morgens, mittags und abends. Man sagt, dass der größte Vorteil erzielt wird, wenn das Mantra 108 Mal singt. Falls wenig Zeit bleibt, kann man es 3, 9 oder 18 Mal vortragen.

Das Gayatri Mantra ist im hinduistischen Indonesien (Bali, Tengger) der erste Vers des Mantra Trisandya, dem alltäglichen Gebet der Hindu.

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