Gebetskette Hinduismus

Hinduistische Gebetskette

In Hinduismus und Buddhismus wird das Wort Mala, das aus dem Sanskrit stammt, für Gebetskette verwendet und bedeutet ursprünglich Kranz. Glaubensperlen - Sinn, Ursprung, Gebet Immer häufiger sind sie an den Händen zu erkennen, sie haben oft genug Raum in der Tasche und werden heute sogar als Handy-App im Alltagsleben von immer mehr Christinnen und Christen eingesetzt. Wir sprechen von "Perlen des Glaubens", auch "Perlen des Lebens" oder "Perlen des Lebens" oder "Perlen des Lebens" genannt. Unter diesem aussagekräftigen Name versteckt sich eine zeitlos schöne Gebetskette, die als der neueste Ansatz in der Reihe der Gebets-Ketten und Perlenketten des christlichen Volkes angesehen wird.

Aber was bedeuten die Glaubensperlen und was zeichnet sie von anderen Gebets-Ketten aus? Lernen Sie mehr über den Ursprung und die Sinnhaftigkeit dieses Perlenbandes, seine besonderen Merkmale und seine Anwendung als ökumenisches Gebetshilfsmittel. Welches sind eigentlich die Glaubensperlen? Gebets-Ketten wie der Rosenkränze im christlichen Glauben, die Misbaha im islamischen Glauben und die Mala im Hinduismus und Buddha werden von vielen Gläubigen der unterschiedlichen Religionen benutzt und sind seit mehreren Millenniumsjahren sehr beliebt - und ungebrochen erfolgreich - und haben sich in der ganzen Welt etabliert.

Bei den Glaubensperlen, auch Lebensperlen oder Lebensperlen oder Gebetskränze bezeichnet, handelt es sich um eine Gebetskette, die auch als Armreif getragen werden kann. Sie sollen als Alltagsbegleiter ihrem Träumer dazu verhelfen, den Glaube verständlich und "greifbar" zu machen. Der Perlenstrang setzt sich aus 18 verschiedenen Grössen, Formen, Farben und Materialen mit unterschiedlichen Bezeichnungen zusammen.

Neben der Wichtigkeit der einzelnen Kügelchen, über die der Anwender nachdenken kann und sollte, gibt es keine strengen Richtlinien für deren Verwendung. Jede einzelne von ihnen kann von Gebeten oder Betrachtungen begleitet werden, die zum jeweiligen Motiv gehören. Diese Glaubensperlen sollen als Hilfsmittel für den Wiedereinstieg in das eigene Leben, in das Leben mit anderen und mit Gott sein.

Die Glaubensperlen wurden von dem Schweden Martin Lönebo, einem Bischoff der evangelisch-lutherischen Gemeinde, erbaut. Wenn er 1995 bei einem Sturm für mehrere Tage auf einer der Inseln Griechenlands gefangen war, so kam ihm der Blick der Angler, die mit ihren Perlenhalsketten spielen, auf die Vorstellung von den Glaubensperlen. Zuerst hatte er ihn als Lifebelt aus Papierperlen gestaltet und jedem Einzelnen eine eigene Aussage gegeben, bevor er nach seiner Rückreise nach Schweden mit einem Band aus perlenbesetzten Exemplaren zu produzieren und zu beten anfing.

Bald darauf wurde seine Entdeckung in Schweden bekannt und die Glaubensperlen breiteten sich dort aus. Die Glaubensperlen sind durch die Pfarrerin und geistliche Leiterin Kystin Faupel-Drevs nach Deutschland gekommen, die sie bei einem Schwedenbesuch entdeckt und anschließend mit nach Norddeutschland gebracht hat. Darauf folgen weitere Publikationen über die Glaubensperlen im Deutschen, die ihren Ruhm und ihre Beliebtheit bei Evangelischen und Katholischen erhöhen und damit ihre Benutzbarkeit als Ökumenische Gebetskette festigen und unterstreichen.

Mittlerweile haben sich die Kugeln in Deutschland bereits mehr als 400.000 Mal abgesetzt. Wer die schönen Gebets-Ketten nicht jeden Tag bei sich haben kann, hat jetzt gar die Chance, sie per Handy-Applikation in den täglichen Leben zu übernehmen. Wo werden die Lebensperlen eingesetzt? Jede der 18 Kettenperlen erhält eine gewisse Sinnhaftigkeit oder ein gewisses Theme.

Je nach Art der Glasperle kann sich der Benutzer einer anderen speziellen Lebensaufgabe, einem besonderen Anliegen, nämlich dem Beten oder Denken, hingeben und kann selbst bestimmen, was mit der betreffenden Glasperle und ihrer Sinnhaftigkeit geschehen soll, da es keine festgelegten Gebetsrezepturen und Leitlinien gibt. Doch in einem Werk über die Lebensperlen hat der Tüftler Martin Lößebo mehrere Gebetsanliegen geschrieben, die als Inspiration diente.

Ausgehend von der großen Goldperle im rechten Winkel sind die Kugeln ein Symbol des Lebens und des Lebens. Mit der großen Goldperle fängt die Gebetskette an und hört auf. Seine Grösse und Farbgebung unterscheidet ihn von den anderen Edelsteinen, gibt Orientierungshilfe und symbolisiert Gott.

In der Gebetskette befinden sich sechs Schweigeperlen. In der Gebetskette sind die Liebesperlen gerötet und stehen unmittelbar neben einander. Der eine steht symbolisch für die von Ihnen geschenkte und der andere für die von Ihnen empfangene Zuneigung. Drei kleine weisse Kugeln stehen neben einander.

Die schwarze Glasperle ruft uns die schwärzesten Lebensstunden in Erinnerung - des Todes, des Leidens und der Kummer - und ermuntert uns, auch vor diesem Motto nicht die Augen zuzudrücken. Das weisse Perlmutt der Wiederauferstehung symbolisiert den Triumph des Guten über das Schlechte und ruft Hoffnungen, Frieden und Lichter in Erinnerung, die Furcht und Unruhen auslöschen.

Pearls of faith gibt es jetzt auch als Applikation für Mobiltelefone. Shop ist eine exquisite Kollektion schöner "Perlen des Glaubens" in unterschiedlichen Ausführungen und Werkstoffen.

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