Gedankenübertragung

thought transmission

um eine andere Person oder von einer anderen Person auf sich selbst zu übertragen; manchmal auch als Gedankenlesen oder Gedankenübertragung bezeichnet. Durch die psychische Kommunikation unserer Berater ist es möglich, Gedanken von oder zu anderen zu empfangen oder weiterzugeben. Die Gedankenübertragung kann sich inhaltlich auf die Gegenwart, die Vergangenheit oder die Zukunft beziehen, da sie losgelöst von Zeit und Raum stattfindet. Viele übersetzte Beispielsätze mit "gedankenuebertragung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen.

Wofür steht Telepathie und wie funktioniert sie?

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Der Begriff des Telepathies (altgriechisch: www. com ) ist ein von Friedrich W. H. Myers geprägter Begriff für die Möglichkeit, bei manchen Menschen Ideen, Impulse, Sensationen oder Eindrücke in einer Form der Fernwahrnehmung von sich auf eine andere oder von einer anderen auf sich selbst zu überführen; manchmal als Gedankenlektüre oder Gedankenübertragung bezeichnetet.

Eines der Hauptziele dieser Studien war von Beginn an, den wissenschaftlichen Beweis für die Existenz der Telespathie zu erbringen. Bis heute konnte dieser Beweis nicht erbracht werden, jedenfalls nach Schätzung der Mehrzahl der Wissenschaftler. Der Name kommt von Joseph Banks Rhein, der die Karte nach seinem Amtskollegen Karl Zener benannte. Es gibt fünf unterschiedliche Zeichen auf den Karten: einen Kreise, ein Kreuze, ein Kreuz, drei gewellte Linien, ein Viereck und einen fünfzackigen Sterns.

Eine gemeinsame Kartenstapelung umfasst 25 Spielkarten (fünf Spielkarten von jedem Symbol). Soll eine Testperson (der "Empfänger") daraufhin geprüft werden, ob sie z.B. die Ordnung sehen kann, in der Spielkarten einer anderen Personen (der "Absender") durch "psi-Kräfte" aufgedeckt werden, beträgt ihre Vermietungswahrscheinlichkeit 20 Prozentpunkte für fünf Züge.

Wenn es einen deutlich größeren Prozentsatz korrekt anzeigen kann, wäre dies ein Zeichen für eine telepathische Entwicklung. In einigen Hochschulen wird die Telespathie im Kontext der Paradepsychologie als Zweig der Physik erforscht, darunter seit 2001 auch keine deutsch- oder englischsprachige Hochschule. Bereits seit 1922 wird von mehreren Verbänden ein Preisgeld für den Beweis parapsychologischer Kompetenzen vergeben.

Derzeit gibt es mehr als 20 unterschiedliche Unternehmen auf der ganzen Welt, die insgesamt mehr als 2,4 Mio. US-Dollar Ausschreibungen durchgeführt haben. Die James Randi Educational Foundation vergibt derzeit das höchstdotierte Geld von einer Milliarde US-Dollar für den Beweis psychischer Kompetenzen wie z. B. für telepathische Leistungen. Die von diesen Unternehmen seit 1922 durchgeführten Tests auf ihre paranormalen Fertigkeiten waren nicht einmal von Erfolg gekrönt.

In der Science Fiction Literatur gibt es eine Vielzahl von Geschichten und Romanen, die sich mit dem Themenbereich Meldewesen beschäftigen. Der US-amerikanische Science-Fiction-Autor Psi-Patt hat in seinem Buch Psi-Patt die psychologischen Risiken und Folterungen beschrieben, die mit dem Geschenk der Weitsicht für die Betreffenden verbunden sind. In ihren dunklen Romanen erschuf die Autorin Marion Zimmer Bradley (The Fog of Avalon) eine Weltgeschichte, deren Historie, Tradition und Technik größtenteils auf den erblichen Telepathiefähigkeiten von Adelsfamilien beruhen.

The Village of the Damned (1995) von John Carpenter ist ein Remake von Wolf Rillas Nachfolgefilm. Sowohl im Dokumentarfilm Scanners - Your thoughts can kill (1981) von David Cronenberg als auch in den beiden Folgen ist die Gedankenwelt von telepathy das Hauptthema. Es handelt sich um erste Ansatzpunkte der "Telepathie" zwischen Mensch und Gerät, die für die Steuerung der Maschinen von Nutzen sein können.

19 ][20] Die Methode basiert auf einer automatischen Bewertung der physikalischen Zusammenhänge von Hirnaktivitäten (Elektroenzephalographie) und ist daher im Gegensatz zur klassischen Telespathie leicht mit dem wissenschaftlichen Weltanschauungsbild zu vereinbaren. Ottomann, Fritz Christian Hoffmann, Siegfried Schirmer: Sind telepathische und hellseherische Erscheinungen wissenschaftlich anerkannt? Der Geheimtipp für das Gedankenlesen. Rowohlt, Reinbek 2009, ISBN 978-3-499-62520-6. Botschek und andere:

Magische Inspirationen, Houston 2002, ISBN 0-9706438-1-0. Die von F. W. W. W. H. H. H. H. H. H. Myers erfundene Bezeichnung hat sich anstelle des alten Begriffs Gedankenübertragung durchgesetzt. Kössinger, Weißfisch 1997, ISBN 1-56459-259-6 (Nachdruck der Auflage von 1930), S. 250. ? Roger Luckhurst: Die Erfindung der Telepathie, 1870-1901. Universität Oxford Press, 2002, ISBN 978 0199249626. Ian Hacking (1988): Telepathie: Ursprünge der Randomisierung im experimentellen Design.

Ein: In: Soziologische Übersichtsmonographie Nr. 26. Universität von Kaiserslautern, Keel, Staffordshire 1979. Vgl: ? zum Beispiel für die Ganzfeld-Experimente Julie Milton & Richard Wiseman (1999): Existiert Psi? Statistische Wissenschaft Band 6, Nummer 4: 363-378. Richard Wiseman, Caroline Watt: Glaube an psychische Fähigkeiten und die Hypothese der Fehlallokation: Eine qualitative Überprüfung.

5, 1984, S. 141?166. Ciarán O'Keeffe, Richard Wiseman: Testen der angeblichen Medienpräsenz: Méthoden und Ergebnisse. 1. Edition, Island, Frankfurt/M. 1995, ISBN 3-458-33808-X. Das ist die ISBN 978-3-89373-303-3, Stuttgart 1995, die von der Firma Theme. S. 85, 113.

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