Geistig Energetisches Heilen

Spirituelle energetische Heilung

Die energetische oder spirituelle Heilung war in den großen alten Kulturen ein natürlicher Bestandteil des Lebens. Spirituell-energetische Behandlung: Behandlungsbeispiele von PD Dr. Jakob Bösch Hinweis: Eine erfolgreiche mentale Heilung ist viel mehr vom Erkrankten als von der erkrankten Person abhängt, insbesondere im Gegensatz zur konventionellmedizin. Konnte ein Heiler eine Erkrankung bei einem Menschen überwinden, bedeutet das nicht, dass diese Erkrankung in der Regel bei jedem Menschen auf diese Weise heilbar ist. In einer modifizierten Fassung dieses Texts findet sich in Dr.

Harald Wiesendanger (Hrsg.), 1999: "Geistiges Heilen für eine neue Zeit" Kösel-Verlag, München, S. 243ff. Ein 21-jähriger Mann wurde fünf Jahre lang an einer psychedelischen Uniklinik wegen chr. schizophrener Erkrankungen aufbereitet.

Während der Therapie mit dem Heiler beginnt er bereits in der ersten Session mit ihr zu sein. Schon nach zwei Anwendungen ist sein starker Waschzwang, unter dem er sich den ganzen Tag über die Finger wäschen musste, weg. Ungewollt beginnt er, sein Schlafengehen zu beginnen und seinem Väterchen bei der Arbeitssuche zu unterrichten.

Außerdem redet er kaum mit den Erziehungsberechtigten, sondern während der Behandlung mit dem Heiler. Ein 23-jähriges Mädchen kommt wegen einer depressiven Verstimmung zu uns zur Klärung und Nachbehandlung. Sie hatten einen signifikanten Auslöser für den unausgefüllten Wunsch des Patienten nach Kindern. Nach Ansicht von Fachleuten bedeutet diese Diagnostik, dass die Wahrscheinlichkeit einer spontanen Schwangerschaft gleich null ist.

So wurde der Patientenin die Perspektive der In-vitro-Fertilisation als einzig mögliche Option angeboten, ein oft jahrelanges Vorgehen, das im Schnitt von mehreren Fehlern flankiert wird, die oft eine schwere Belastung für die partnerschaftliche Beziehung und die gesundheitliche Situation der Frauen darstellen und zigtausende von Schweizer Franken ausmachen. Als " Nebenwirkung " (Behandlungsergebnis, das vom Therapeuten und Patienten nicht erwartet wird) der mental-energetischen Therapie wurde die betroffene Person plötzlich eine Schwangerschaft erlitten, und zwar in interessanter Weise, nachdem der Heiler dies dem verantwortlichen Leiter des Projekts, nicht aber dem Patienten vorhergesagt hatte.

Die junge Dame hat heute ein glückliches Kleinkind. Ob die Tubusse dauerhaft durchgehend sind oder wie der Patient unwillkürlich geschwängert werden könnte, weil der Patient dies nicht wollte, ist noch nicht geklärt. Die Erfahrungen könnten für den Fall, dass der Patient ein weiteres Kinderwunsch hat, interessant sein.

Allerdings entstammen sie der Tätigkeit des Heilers, die der Heiler vor der Kooperation mit den Äußeren psychiatrischen Dienstleistungen Baselland durchführte. Es gibt jedoch noch einen weiteren Fall der Therapie in der Außenpsychiatrie Baselland, der auf tragische Weise endete: Beispiel 3: Ungefüllter KinderwunschEine 35-jährige Patientin kam auch wegen jahrelangem unausgefülltem Wunsch nach Kindern und der daraus resultierenden Depressionen in die Therapie.

Aber auch die Betroffene wurde nach einigen Therapien durch den Heilerin oder den Heilerin geschwängert und war begeistert. Während dieser orthodoxen medizinischen Intervention starb der Keimling, die sowohl die Patientinnen als auch ihren Mann in eine weitere schwerwiegende Depressionen brachte. Es wurde mit unterschiedlichen Kolleginnen besprochen, dass zwei Mütter mit unausgelöstem Wunsch nach Kindern und mit Sekundärdepressionen aufgrund der mental-energetischen Therapie geschwängert wurden.

Es herrschte die Ansicht, dass es unmoralisch wäre, den betreffenden Damen diese Therapie zu verweigern. Im Hinblick auf den Abgleich von Aufwand, Dauer und daraus resultierender Enttäuschung war von namhaften Parteien zu vernehmen, dass einer solchen Therapie eine In-Vitro-Fertilisation vorausgehen sollte, auch wenn sich nur eine Erfolgsrate von 10 Prozent ergeben würde. Mit ein paar Handgriffen beim Heiler verbesserten sich seine Feinmotorik erheblich, er fing an, mit Klinge und Gabeln statt mit den Armen zu speisen, so dass seine Erzieher zum ersten Mal mit ihm ein Lokal aufsuchen konnten, zumal er viel entspannter wurde.

Der Arzt sagte, dass die Therapie in ihm ein Lichtbild geschaffen habe, in dem es zuvor Finsternis und Feindseligkeit gegeben habe. Da er sich die Kleidung selbst aussucht und sie selbst anzieht, wird sie seit der Therapie von ihm selbst angezogen. Bsp. 5: Schlafschwierigkeiten, Ängste Eine 40-jährige Kollegin litt seit mehreren Jahren an Ängsten, vor allem aber an ängstlichen Schlafschwierigkeiten, die bei einem Stressereignis am Arbeitsplatz und zum anderen offensichtlich im Rahmen der Mandeloperation ihrer Tochtergesellschaft auftraten.

Durch jahrelange Psychotherapie wurden die Symptome gelindert, aber nicht beseitigt, so dass der Patient ohne Psychopharmaka nicht einschläft. Während der Therapie durch die Heilpraktikerin betrachtet sie die Patienten als ein 5-6 jähriges todesangstliches Kind, das von vielen Menschen gehalten, mit grünem Tuch gebunden und etwas auf sein Gesichtsfeld drückt.

Wenn man sich der Patientin nach der Therapie behutsam über diese Erfahrung nähert, bekräftigt sie begeistert, was sie gesehen hat, vor allem die grüne Kleidung und die Betäubungsmaske, die auf ihr Gesichtsfeld gepresst wurde und ihre Angst vor dem Tod hervorrief. Die Veranstaltung fand im Rahmen ihrer eigenen Mandeloperation im Lebensalter von ca. 6 Jahren statt und ihre Eltern konnten nicht anwesend sein.

Ein 60-jähriger Patient mit der diagnostizierten Parkinson-Krankheit kommt im Kinderrollstuhl zu uns, kann nur einen Atemzug machen und ist kaum in der Stande, intelligent zu sein. Bei der zweiten Anwendung sagt sie zu ihrem Mann: "Ich habe den Energiefluss klar gefühlt, ich weiß, dass ich wieder gehen werde".

Interessanterweise betrachtet der Heiler während einer Therapie den Patienten auf einmal als ein Baby mit einem Mann auf einem Hühnerstall. Er sagt zu dem Mädchen: "Ich breche dir das Genick". Der Heiler befragt die Patienten sorgfältig, ob ihr jemand mit Halsfrakturen droht, und der Patient beantwortet, dass die Erinnerungen wie ein Hieb zurückgekommen sind.

Inzwischen ist die gesamte Lage im Hals-/Schulterbereich sehr locker geworden und der Patient redet wieder viel besser. Zuerst konnte der Patient mit dem Hühnerstall nichts machen. Ein 17-jähriges Kind hat seit seiner Jugend an einer solchen Krankheit und Unterentwicklung gelitten. Mit etwa sechs Therapien ist die Furcht vor Nummern völlig verflogen, sie wartet auf die Physik.

Die Beweglichkeit ist viel agiler geworden und ihre Feinmotorik sanfter, während sie nach Angaben ihrer Schwiegermutter zuvor starr war und jede Art von Sport mochte. Nun springt sie viel und man spürt ihre Begeisterung an der Bewegungsform. Die Psychotherapeutin selbst hasst die psychotherapeutische Betreuung vor der Therapie mit dem Heiler, vermisst und vergisst oft die Trainings.

Jetzt redet sie zum ersten Mal ganze Satzteile. Nach Angaben der Frau hatte sie zuvor jede zur Verfügung stehende Behandlungsmethode ohne großen Therapieerfolg durchlaufen. Der Mütter war vor der Anwendung bewusst, dass ihre Tocher nur bei ihr oder in einem Haus unterkommen konnte. Nun wird die Perspektive einer behandlungsorientierten Versorgung realitätsnäher, so dass der Patient selbstständig weiterleben kann.

Bei einer etwa dreißigjährigen Kinderlosen nimmt der Heiler den Patienten als kleines Kind wahr, bei einer größeren Dame, die auf einer Freitreppe steht und das MÃ? dchen zwischen den Kniekehlen halten. Der Ältere redet mit dem Mädel über Folgendes: "Lass dich nie mit Jungen ein, es ist eine sehr dreckige Sache, und wenn du das tust, wirst du später mongole Kleinkinder zur Welt bringen".

Der Heiler bittet sie behutsam, ob ihr jemals jemand angedroht hat, dass sie mongole Kleinkinder zur Welt bringen könnte, und der Patientin wird sehr bald mitgeteilt, dass sie den Spruch genau so hörte, wie der Heiler ihn anscheinend in ihrer "Vision" erhört hat. Diese Aussage machte die Betroffene so ängstlich, dass sie nie ein Wort mit jemandem darüber geredet hatte, nicht einmal mit ihrer Therapeutin.

"Der Heiler antwortete: "Das war eine alte Dame, kaum deine Mutter?". "Nein, es war nicht meine Mama, es war meine Pflegemutter", erwidert der Patient. Ein noch jüngerer Patient mit schwerwiegenderen Geschlechtskrankheiten wurde viele Jahre lang mit verschiedenen Psychotherapiemethoden aufbereitet. Sie suchten vor allem nach einem Sexualtrauma, ohne etwas zu finden und ohne dass dem Patienten signifikant weitergeholfen wurde.

Der Heilerin zeigt diese Person, wie sie als kleines Kind unter anderen Kindern in einem Betonrohr spielt. Auf einmal kann dieses Girl das Nass nicht mehr festhalten und pinkelt unter den anderen Kindern in ihrer Kleidung und auf dem Untergrund. Bei der Annäherung an die Patienten hat sie eine Aha-Erfahrung und bekräftigt zum einen den Zwischenfall, den sie in der Behandlung noch nie zuvor bemerkt hat, und zum anderen gibt sie das Feedback, dass sie das Gefühl hat, dass ihre Erkrankung mit diesem Vorgang verbunden ist.

Bsp. 10: Angst, Entzündung des Mittelohrs Ein 7-jähriger Junge hatte nicht nur klare Verhaltensauffälligkeiten und neurotikale Angstgefühle, sondern hatte auch regelmäßig Entzündungen der Atemwege und vor allem wiederholte Mittelohrentzündungen, so dass er nach Angaben seiner Eltern durchschnittlich alle ein bis zwei Lebensmonate eine Antibiotikabehandlung durchführte. So war die Mama des kleinen Kranken beinahe mit Zeit gefüllt, begleitet von ihrem Sohn zu den verschiedensten fachärztlichen Untersuchungen, Gesprächen mit dem Lehrer, dem schulpsychologischen Service, etc.

Wir haben auf Wunsch der Erziehungsberechtigten erlaubt, den Jungen außerhalb des Evaluationsprojekts zu behandeln. In den letzten 16 Wochen war die Mittelohrentzündung nach zwei mental-energetischen Therapien plötzlich verschwunden, das Hörvermögen war medizinisch einwandfrei, er brauchte in den letzten 16 Wochen keine weiteren Medikamente, obwohl er an einer Grippeerkrankung leidet. Nach etwa zehn psychiatrischen Kindersitzungen und Rücksprache mit der Schwangeren sind sie jedoch eindeutig verschwunden.

Der Heiler betrachtet den Betroffenen bei einem Mann über 60 Jahre während der Therapie als ein zweijähriges und nicht erkennbares Baby, das minutenlang den Schädel unter die Wasseroberfläche press. Die Menschen werden in diesem Teilprojekt an die vom Heiler wahrnehmbaren Vorstellungen herangeführt, wenn sie sich des Tages voll bewusst sind.

Ausschlaggebend sind jedoch die Aha-Erfahrungen der Patientinnen und Patientinnen sowie der Therapieerfolg. Meine eigenen Erfahrungswerte in diversen Sensibilisierungstrainings haben mir gezeigt, wie rasch die Wahrnehmungsfähigkeit erweitert werden kann, so dass man z.B. Schmerz von Patientinnen und Patienten exakt in sich selbst lokalisieren kann. Während der Heilung durch den Heiler entstehen dadurch Innenbilder (wie sehr oft bei Behandlungen).

In jungen Jahren schlüpft sie bei einer Form von Wasserfällen oder Stromschnellen in ihre Kolleg/innen und fällt ins Meer. Sie wendet sich nach der Therapie an ihren Arbeitskollegen und er verblüfft sie, dass er diese Erfahrung vor 10 Jahren während seiner Tätigkeit für das IKRK in Afrika gemacht hat, sich aber durch eigene Anstrengungen erholen konnte und den Zwischenfall mehr oder weniger vergessen hat.

Erfreulicherweise sind die Beschwerden, die nicht mit Medikamenten kontrolliert werden konnten, durch die Therapie nahezu verschwunden. Die faszinierenden neuen Einsatzmöglichkeiten entstehen dadurch, dass die Heiler die Traumata der Patientinnen und Patientinnen während der Therapien miterleben können, die den Therapeuten wenig Aufmerksamkeit schenkten, sich aber in der Regel an sie zurückerinnern und sie dann in ihrer Genauigkeit aufzeigen.

In solchen, teils unauffälligen, teils schwierigen Traumata behaupten die Heiler, dass es immer "ein verlorenes Seelenstück" gibt. Diese Heiler sind überzeugt, dass eine erfolgreiche Behandlung nicht möglich ist, solange diese "verlorenen Seelenteile" nicht wieder eingegliedert werden. Tiefpsychologie kann durch die Einbindung von Wissen und Techniken der spirituellen Heilung wesentliche neue Anregungen bekommen.

Laut den Heilern kann der "Verlust der Seele" auch nach kleinen Traumata auftreten, wie z.B. sekundenschnelles Eintauchen in das Meer mit ertrinkender Angst, plötzlichem Rückfall, etc. Vor dem Hintergrund der großen Zahl von Patientinnen und Patientinnen, die nach relativ kleinen Unglücksfällen urplötzlich einen Bruch in ihrer Gesundheitsbiographie erlitten haben, scheint die Forschung an diesen Zusammenhängen vordringlich. Ebenso bedeutsam sind die Therapiefolgen, und hier sind die Erlebnisse mit den Heilern derzeit in der Mitte bis zwei Drittel der FÃ?lle sehr aufschlussreich.

Bisher betrafen die Versagen ausschließlich frühzeitige Behandlungsdiskontinuitäten, bei denen die Patientinnen und Patientinnen unzureichend über die Behandlungsform informiert waren oder bei denen sie trotz Information unterschiedliche Auffassungen über die Behandlungsart hatten. Selbstverständlich wird sich auch die Resistenz gegen die Therapie trotz verlängerter Therapie mit der Zeit auszahlen. Heilungserfolge von Heilern sind nicht nach Belieben wiederkehrbar.

In der Orthodoxen Chirurgie werden diagnostiziert und bewertet, in der Geistheilung werden Menschen mit Erkrankungen therapiert. Dies kommt dadurch zum Ausdruck, dass die spirituellen Heiler sagen: "Wir können bei jeder Erkrankung heilende Wirkungen erreichen, aber nicht bei jedem Patienten und nicht zu jeder Zeit. Die damalige Nachfrage nach etablierter medizinischer Versorgung war eine völlig irrationale, heute würden nur noch psychisch Erkrankte und Verbrecher auf diese Maßnahmen verzichten.

Die Erfahrung von inneren "hellseherischen" Bildern von Heilern bei der Therapie von Patientinnen und Patientinnen bezieht sich nicht nur auf Traumata im Erwachsenenleben, sondern noch öfter auf Traumata in der Jugendzeit.

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