Gesetzliche Krankenversicherung Osteopathie

Krankenkasse Osteopathie Osteopathie

Hektik Krankenkasse (Hektik Krankenkasse): Gesetzliche Leistungen, die eine gesetzliche Leistung ergänzen, sowie Präventionsprämien. Kostenerstattung der Osteopathie durch die gesetzliche Krankenkasse, welche die Osteopathie erstattet. Preisübernahme Osteopathie gesetzliche private Krankenversicherung.

Die gesetzlichen Kassen übernehmen die Kosten für die Osteopathie.

"â??Ich hatte viele Jahre lang RÃ?ckenprobleme und die Osteopathie war das einzig Guteâ??, resÃ?miert Oliver Vermke seine Erfahrung mit der Manuelle Medizin in dem jetzigen MÃ? Als erste gesetzliche Krankenversicherung deckt die Technikerkasse seit Beginn des Jahrs 2012 den größten Teil der osteopathischen Dienstleistungen ab, wenn sie von einem ausgebildeten Osteopath erbracht und von einem Hausarzt eingeleitet werden.

Mehr und mehr Krankenversicherungen gehen ihrem Beispiel nach und vergüten die manuellen Medikamente. Daran lässt sich erkennen, wie sehr sich die Osteopathie als Therapie- und Präventionsmethode erwiesen hat und von den Patientinnen und Patienten gefragt ist. Aber was ist Osteopathie konkret? Osteopathie ist eine reine Manualmedizin, die vor über 130 Jahren von Andrew Taylor Still, einem US-Mediziner, erfunden wurde.

Es kommt ganz ohne Medikation und Hilfsmittel aus und begrenzt sich auf Spezialgriffe und Tasttechniken zur Erkennung und Behandlung von Funktionseinschränkungen im Organismus. "Das " Life is movement " ist die grundlegende Annahme der Osteopathie. Dabei geht es nicht nur um die Mobilität von Gelenke und Muskulatur; aus osteopathischer Perspektive hat jede große und kleine Körperstruktur - einschließlich Organe, Nieren, Bänder usw. - ihre eigene Ausgestaltung.

Werden diese durch Beeinflussungen wie z. B. durch Unfälle oder Spannungen beeinträchtigt oder gar vermieden, ergeben sich Restriktionen, die der Organismus durch seine selbstheilenden Kräfte zu entschärfen anstrebt. Lässt sich der Organismus diese Beeinträchtigungen jedoch nicht mehr ausgleichen, kommt es zu Schädigungen der geschädigten Strukturen und zum Ausbruch von Krankheit. Teilweise manifestieren sich die Symptome erst nach vielen Jahren und nicht unbedingt dort, wo sie auftraten, sondern auch in ganz anderen Körperregionen.

Vor zehn Jahren wurden auch die Beschwerden von Oliver Vermke verursacht: Bei einem Snowboard-Unfall hatte er blaue Flecken an Becken und Schultern erlitten, die der Organismus durch jahrelanges Halten zu entschärfen suchte. Die Therapeuten um Heribert Mitsch, im bvo e. V., Deutschland, konnten diese Restriktionen erkennen und beseitigen.

Weil die Osteopathie die unterschiedlichen Verbindungen im menschlichen Leben und immer den ganzen Menschen einbezieht. Damit können funktionelle Störungen an jeder Stelle des Körpers erkannt werden, noch bevor sie zu Unannehmlichkeiten werden. Daher ist die Osteopathie für die Therapie einer Vielzahl von Symptomen sowie als vorbeugende oder flankierende Maßnahmen geeignet. Beanstandungen, bei denen die Osteopathie sehr gute Ergebnisse gezeigt hat, gibt es derzeit.

Gelenkentzündungen, Rückenbeschwerden, Schleudertrauma, Magenverstimmungen, Narben und Verklebungen nach der Operation, Kopfweh, Migration, Schwindel, Kiefergelenksbeschwerden, Torticollis, Skoliosen, Hüftdysplasien und die Heilung weinender Kinder, Entwicklungsstörungen und Hypertrophie. In der Osteopathie liegt die Grenze, an der die selbstheilenden Kräfte des Organismus nicht mehr wirken. Sie kann in Notsituationen sowie bei schwerwiegenden und akutem Leiden die konventionelle Medizin nicht durch Medikamente oder chirurgische Behandlungen ausgleichen.

Allerdings kann die Osteopathie oft andere Behandlungsformen komplementär und unterstützend wirken. Grundvoraussetzung für eine gelungene Versorgung und Erstattung durch die Kassen ist die kompetente Fortbildung von Osteopathinnen und -patienten. Für die Osteopathie sind umfassende Kenntnisse in den Bereichen Körperbau, Körperphysiologie und Körperbau sowie Kenntnisse in den verschiedensten Tasttechniken erforderlich, so dass Osteopathinnen und -patienten eine mehrerejährige Berufsausbildung an Privatschulen durchlaufen.

Zur Zeit gibt es keinen unabhängigen Osteopathieberuf. Die Bezeichnung "Osteopath" ist - außer in Hessen - nicht rechtlich durchgesetzt. Die Osteopathie ist in Deutschland eine medizinische Wissenschaft, die nach nationalem Recht nur von Medizinern und Heilmedizinern unabhängig praktiziert werden darf. Andere Therapeutinnen und Herapeuten können auf Wunsch eines Facharztes osteopatische Eingriffe durchführt werden.

Osteopathische Fachverbände wie bvo, Bundesverband Osteopathie, erstellen Listen von Therapeuten mit ausgebildeten Orthopäden, deren Leistung von immer mehr GKVs vergütet wird.

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