Gesichtslymphdrainage Selber machen

Machen Sie die Gesichtslymphdrainage selbst.

Du kannst es unmöglich bei dir selbst machen. Aber ich würde vorschlagen, dass du es tust und dir selbst hilfst. Damit wird die Lymphdrainage endlich zu einem verlustbringenden Geschäft.

Gefährdete Versorgungslage bei der lymphatischen Drainage - Abwendung einer Novellierung der Heilmittelrichtlinie

Physiotherapeutinnen, Masurer und Bademeisterinnen haben im Jahr 2015 rund 25 Mio. Mal eine Manual Lymph Drainage (MLD) durchgeführt. Hierfür benötigen die Behandler eine besondere, kostenintensive Nachschulung. Trotzdem zahlen die Kassen ihnen für die Therapie mit MLD weniger als für die normale Physiotherapie und Massagen. Nun hat der Dachverband der GKV eine Neuregelung in der Arzneimittelverordnung eingeleitet:

Erst nach der MLD sollten Therapeutinnen und Therapeuten Kompressionsverbände anbringen ( "Entscheidung des G-BA www.g-ba. de/informationen/richtlinien/12/#tab/resolutions/details/2590/listContext/resolutions), ohne dass eine zusätzliche Gebühr anfällt. Damit wird die Entwässerung der Lymphe endlich zu einem verlustbringenden Geschäft. Dadurch wird es den Heilpraktikern nicht mehr möglich sein, sie so weit anzubieten, wie der Patient sie braucht - oder sie gar ganz aus dem Leistungsspektrum der Klinik zu entfernen.

Verhinderung der Abänderung von § 18 Abs. 2 Nr. 7 der Heilmittel-Richtlinie, die die lymphatische Drainage und das Kompressionsbinden kunstvoll trennt und die Therapieverfahren ökonomisch belastet. Für speziell zu trainierende Dienstleistungen (z.B. Fortbildung in der Handlymphdrainage ) müssen die Kassen einen erhöhten Stundensatz als bei der herkömmlichen Physiotherapie und Massagen einplanen.

In der Physiotherapie ist die Manual Lymphatic Drainage (MLD) eine bedeutende Maßnahme. Ärzte und Sanitäter sowie Krankengymnasten und Krankengymnasten verwenden MS zur Behandlung von Blähungen. Häufig ist die Verknüpfung mit Kompressionsverbänden absolut erforderlich und wird daher auch in den entsprechenden ärztlichen Richtlinien verlangt. Erstens müssen sich Masseurinnen und Badewärterinnen und Physiotherapeutinnen einer teuren Aufklärung unterziehen.

Noch heute befinden sie sich in einem Dilemma: Viele ihrer Patientinnen und Patientinnen brauchen im Falle einer Krankheit eine MLD. Allerdings können die Heilpraktiker die Weiterbildungskosten nicht kompensieren, sondern verpassen viel Zeit, weil die Krankenkassen für MLD rund 14 EUR pro Std. weniger zahlen als für konventionelle Physiotherapie. Über den G-BA, die Zentralstelle der Eigenverantwortung des Gesundheitssystems, hat sie eine Novellierung der Arzneimittelverordnung durchgesetzt: Ab 2017 sollen die Krankengymnasten nach der eigentlichen MLD-Behandlung Kompressionsbinden vornehmen - ohne jedoch eine zusätzliche Gebühr dafür zu erheben.

Der Umsatzverlust für die Therapie pro angefangener Stunden der lymphatischen Entwässerung wird auf 25 EUR steigen. Damit wird die MLD noch mehr zu einem defizitären Geschäft, unter dem letztlich auch die Betroffenen untergehen. Weil immer weniger Physiotherapie- und Massagepraxen es sich erlauben können, eine lymphatische Entwässerung durchzuführen. Das heißt für die Betroffenen lange Wege und Liegezeiten.

Verschlimmert sich die Zufuhr von KHK oder bricht sie gar zusammen, geht sie uns alle an: Jeder kann aufgrund einer Krebserkrankung eine Entwässerung der Lymphe brauchen - und darf sie nicht mehr erhalten. Vermeiden Sie, dass Krankenversicherungen die Lymphabfuhr für die Menschen gefährlich machen. Demgegenüber müssen sowohl Kompressionsverbände als auch Kompressionsverbände eine Therapieeinheit mitwirken. Dies ist bisher in der Richtlinie über Heilmittel geregelt.

Darüber hinaus rufen wir im Sinne aller Patientinnen und Therapeutinnen und Patienten dazu auf, gegen die zu geringe Entlohnung von Dienstleistungen mit Zusatzqualifikationen anzugehen. Dienstleistungen, die eine Zusatzausbildung benötigen, müssen von den Kassen besser vergütet werden als konventionelle Physiotherapie und Massagen.

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