Gewichtszunahme

Massezunahme

Gewichtzuwachs Zum Ausschluss von Krankheiten ist es ratsam, die Gründe für die Gewichtszunahme genau zu diagnostizieren. Versuche vor der Prüfung zu schätzen, wie viele Kilo du in jeder Periode zulegen musst. In der Anamnese wird der behandelnde Ärztin oder der behandelnde Ärztin Sie auch nach weiteren Beanstandungen (z.B. Müdigkeit) befragen, ob sich etwas in Ihrem Alltagsleben, bei der Arbeit, in Ihrer Diät oder bei Ihrer körperlichen Aktivität verändert hat, ob Sie irgendwelche Frühkrankheiten (z.

B. Herzinsuffizienz) haben, ob Sie Arzneimittel und vieles mehr nehmen.

Im Falle einer Gewichtszunahme können mehrere Abklärungen erforderlich sein, bevor der behandelnde Ärztin eine Diagnostik vornimmt. Zuerst sollten Sie oder Ihr Hausarzt Ihr momentanes Gewicht mit einer Skala bestimmen. Der Doktor kann auch Ihren Hüftumfang bestimmen und den Body Mass Index (BMI) errechnen. Danach erfolgt eine eingehende ärztliche Kontrolle, bei der der behandelnde Mediziner auch Pulsschlag und Druck mißt und bei Bedarf ein EKG und einen Ultraschalltest vornimmt.

Der Doktor wirft auch einen Blick auf Ihre Knöchel, denn er kann schnell erkennen, ob die Wasserspeicherung im Körpergewebe (Ödem) erfolgt ist und zu einer Gewichtszunahme führt. Ein Bluttest liefert weitere Informationen über die möglichen Gründe für eine Gewichtszunahme. Unter anderem sind die Werte für Blutfett, Schilddrüse, Blutzucker, Leber- und Nierenwert sowie einige andere Werte für die Diagnostik von Interesse.

Wird vermutet, dass eine Krankheit die Grundursache für die Gewichtszunahme ist (z.B. Hypothyreose, Hypophysentumor, etc.), sind weitere Abklärungen im Zuge der Diagnostik vonnöten. Im Falle einer Gewichtszunahme durch eine Änderung des Essverhaltens kann eine Nährwertanalyse durch einen Fachmann (z.B. Ernährungsberater) hilfreich sein.

Wieso werde ich fetter, obwohl ich auf ihn verzichte?

Auch wenn du weniger isst, nimmst du doch zu? Vom Stress bis zu Medikamenten-Nebenwirkungen: Was kann hinter einer unerwarteten Gewichtszunahme stehen. Auch wenn wir weniger konsumieren, haben wir oft zugenommen. Dabei kann es unterschiedliche Gründe geben, von der Ernährungsreduktion über Stress bis hin zu den Nebenwirkungen von Arzneimitteln. Im Laufe des Lebens gewinnen wir von selbst, auch wenn wir weniger aßen.

Denn der Metabolismus wird langsamer, die Muskulatur sinkt und der Fettgehalt im Organismus zunimmt. Jeder, der im hohen Lebensalter nur 19 Kilometer mehr als notwendig pro Tag konsumiert, hat in einem Jahr ein Kilogramm mehr Bauchspeck. Wenn Sie zu wenig zu sich nehmen, wechselt der Organismus in ein Notfallprogramm.

Dabei ist es unerlässlich, regelmässig und ausgeglichen zu konsumieren und mehr Sport in den täglichen Leben zu treiben. Weil der Organismus erst dann genügend Produktionshormone freisetzt, um mit dem Körperfett umzugehen. Zahnbürsten helfen bei Heißhungerattacken. Hier können Sie erfahren, wie eine metabolische Kur Ihnen helfen kann, Gewicht zu verlieren (Artikel geht weiter unten): Extra Tipp: Grünem Tees und Brennnesseltees stärken Ihren Selbstwertgefühl.

Untersuchungen haben gezeigt, dass die im grünen Tees enthaltene Katechine die Umsetzung von Fetten in Hitze im Organismus anregen. Dies regt den Metabolismus an und trägt zum Gewichtsabbau bei. Nach dem Aufkochen das Teewasser zehn Min. abkühlt, dann den Teesud einfüllen und drei bis fünf Min. einweichen. Trink bis zu vier Becher pro Tag.

Nach zehn minütigem Einweichen durchseihen. Trink drei Becher davon pro Tag. Zur Eindämmung dieser muss der Organismus entflammende Substanzen bereitstellen. Aber diese beeinflussen die Wirkung eines hormonellen Mittels, das auf Magen und Darm wirkt - der Lustgewinn nimmt zu. Nimm zwei EL Leinsamenöl pro Tag. Der Grund für die unerklärliche Gewichtszunahme kann auch Stress sein, es unterstützt die Fettspeicherung.

Achten Sie darauf, dass Sie sich regelmäßig entspannen oder den Druck wegatmen: Atme durch Ihre Nasenlöcher ein, zähle bis fünf, dann atme durch Ihren Atem aus und zähle bis fünf. Wenn die Anzahl der Pfund ohne erkennbaren Anlass zunimmt, kann dies auf Arzneimittel zurückzuführen sein, die den Stoffwechsel der Fette behindern und ein Gefühl des Hungers auslösen.

Hinweis: Die Packungsbeilage zeigt an, ob Gewichtszunahme - z.B. als Wasserrückhalt - eine Begleiterscheinung sein kann. Es werden Hormone gebildet, die den Metabolismus anregen.

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