Gleichgewicht Gestört

Balance gestört

Die Balance basiert auf einem fein abgestimmten Zusammenspiel von Augen, Gleichgewichtssinn im Innenohr und zentraler Verarbeitung im Gehirn. im Raum, ihrer Sicherheit und schließlich dem Gleichgewicht. Personen mit Gleichgewichtsstörungen haben Schwierigkeiten, ihr Gleichgewicht zu halten. Der Schwindel ist ein Alarmsignal des Gehirns, ein Hinweis darauf, dass etwas im System gestört ist, das unser Gleichgewicht reguliert. Balance ist die Fähigkeit, den Körperschwerpunkt über die Unterstützung des Körpers hinaus aufrechtzuerhalten.

Benommenheit: Symptome mit vielen Gründen

Für die einen ist es der Wegfall der Raumorientierung, das Gefühl der Schwäche oder das Schwärzen vor den eigenen Augen, für die anderen die Klage über Brechreiz oder Sturzneigung. Rund 38% der deutschen Bürgerinnen und Bürger sind von Schwindelanfällen betroffen - und zwar öfter als bei Männern. In 8% der Fälle ist der Kopfschmerz auf eine Störung der Gesundheit zurück zu führen. Wenn sich der Benommenheitsgrad mit einer unerfreulichen Störung der Raum- und Beweglichkeitswahrnehmung manifestiert, ist es keine Störung, sondern ein Krankheitssymptom mit vielen Gründen.

Benommenheit - wie Schmerzen - ist ein Warnsignal vom Körper, dessen Ursachen man suchen muss. Sie kann durch das Gleichgewicht selbst, aber auch durch hohen oder niedrigen Druck, Herzschlag, Stoffwechsel oder die Seele ausgelöst werden. Die exakte medizinische Diagnostik - insbesondere bei neuen Schwindelanfällen - ist daher sehr bedeutsam und die Basis für jede weitere Therapie.

Die Balance basiert auf dem Zusammenspiel verschiedenster Organe. Hierzu zählen die Äuglein, der Sinn für das Gleichgewicht im inneren Ohr und die Zentralverarbeitung im Hirn. In Reisekrankheiten bekommt das Hirn konträre Information über die Position und die Bewegungen des Organismus, was einen so genannte physiologische Schwindel auslöst. Das Schlimmste ist der "Läsionsschwindel", der durch eine pathologische Funktionsstörung der Sinnesorgane, insbesondere des Gleichgewichtsorgans, auslöst.

Wenn die Gleichgewichtsorgane im Gehör krank sind oder völlig versagt haben, nennt man das vestibuläres Schwindelgefühl. Die Krankheit, die vor allem im Alter zwischen vierzig und sechzig Jahren vorkommt, manifestiert sich in minuten- oder stundenlangen Schwindelanfällen mit Sturzneigung, Schwitzen, Brechreiz und Brechreiz. In den meisten FÃ?llen entwickelt sich die Krankheit positiv, in anderen fÃ?rchterlichen FÃ?llen kann es zu Hörverlust und OhrgerÃ?usch (Tinnitus) kommen.

Diese Schwindelanfälle können nach einem Sturz oder sehr starken Bewegungen des Kopfes auftauchen. Diese Schwindelanfälle manifestieren sich in der Regel als typisch altersbedingte Erkrankung im Alter zwischen 1960 und heute. Besonders in der Nacht, beim Umdrehen im Liegen oder im Stehen kommt es zu kurzfristigen Schwindelattacken, die von Brechreiz, Emesis und Angst begleiten können.

Die Krankheit dauert kaum lange, lässt aber in der Regel nach der Therapie nach. Übelkeit, Schläfrigkeit und Schwärze vor den Augen können auch die Folgen einer unzureichenden Durchblutung des Hirns sein, die in der Regel auf eine temporäre Durchblutungsstörung zurückgeht. Dies ist oft die Ursache eines Blutdruckrückgangs und ist durch Schläfrigkeit, Langsamkeit oder Verwirrtheit charakterisiert.

Außerdem kann es zu Sehstörungen, Ohrensausen, Brechreiz und im schlimmsten Fall zu einer kurzzeitigen Ohnmachtsanfälle kommen. Das Endziel der Behandlung ist daher die Optimierung der Gleichgewichtsreaktionen. In der Arzneimitteltherapie bei Benommenheit und Reisekrankheiten können z. B. Pillen (z. B. mit Dimenhydrinat) oder Homöopathika mit Kokkus verwendet werden.

Mit zunehmendem Lebensalter ist auch oder gerade die Bewegung von Bedeutung, da sie bei Menschen mit bereits niedrigem Druck in Stresssituationen noch weiter abnimmt. Wenn Sie unter einer gewissen Furcht leiden und nach dem Stehen Zeichen von Durchblutungsstörungen - wie z. B. Muskeltremor, Tachykardie oder Benommenheit - aufweisen, sollten Sie Ihre physische Leistung allmählich anheben.

Entsprechendes Fitnesstraining unterstützt nicht nur die physische und mentale Leistungsfähigkeit, sondern auch die Versorgung des Organismus mit Sauerstoff.

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