Globuli gegen Gereiztheit

Kügelchen gegen Reizungen

Die folgenden homöopathischen Mittel werden gegen Reizbarkeit eingesetzt: Der Reiz richtet sich vor allem gegen die nächsten Familienmitglieder, den Partner oder die Kinder. Der innere Reiz und der psychische Druck lösen sich auf. Reizbarkeit Reizbarkeit ist eine Seelenkrankheit. Die folgenden homöopathischen Mittel werden gegen Reizbarkeit eingesetzt: Wählen ein Mittel gegen Reizbarkeit, das am besten zu Ihrer persönlichen Lebenssituation paßt. Mit selbst ausgewählten homöopathischen bedeutet, dass die Stärken D6 und D12 geeignet sind.

Einige Mittel werden auch bei besonders geringen Konzentrationen von D1 bis D4 eingesetzt.

Aus den Niedrigpotenzen entnimmt man das Dreifache von täglich folgenden Mengen: Weitere Auskünfte über Die Verwendung von homöopathischen Mittel findet Sie im Bereich: Siehe auch: Mit unserem Partnervorhaben Gesund.org, Sie finden weitere Informazionen über Reizbarkeit: Der Aufenthalt dieser einen Seite und homöopathische Mittel können den Unterhalt mit dem Fachmann nicht ersetzt werden. Bei unklaren oder schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen sollten Sie um jeden Preis einen Hausarzt aufsuchen!

Schwerwiegende Erkrankungen sollten auf keinen Fall allein mit homöopathischen Methoden therapiert werden. Diskutieren Sie die Verwendung homöopathischer Mittel zur ergänzenden Therapie mit Ihrem Vorgesetzten!

Psychopharmazeutika der Homeopathie

Der Betreffende hat eine nervöse Schwachstelle, die durch übermäßige Belastung, Trauer und Ärger oder Schlaflosigkeit hervorgerufen wird, insbesondere bei Appetitlosigkeit und/oder Nachtschweiß. Als Grundtherapie bei Nervenschwäche, Schlafschwierigkeiten und zur grundsätzlichen Stärkung der Nieren. Kaffee Wenn Unwohlsein mit Rastlosigkeit, Erschütterungen, Kopfschmerzen zu tun hat oder wenn es zu einer Schlafstörung kommt, insbesondere wenn sie von psychosomatischen kardiovaskulären Symptomen begleitet wird.

Ignatie ist eines der wichtigsten Mittel gegen Reizbarkeit durch Nerven, das bei Depressionen auftritt, insbesondere bei zusätzlichen Herzproblemen oder visuellen Störungen, zusätzlicher Appetitlosigkeit oder Stress im Nervensystem. Besonders wirksam ist Nux vomica Nux vomica bei chronischer Nervenschwäche durch schwere Geistesarbeit, zusammen mit Schlafstörungen, Schwindel, Rückenschmerzen oder Magen- und Darmproblemen.

Phosphor phosphor unterstützt schlanke, große, blasse Menschen, die unter Nervenschwäche, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Herz-Kreislauf- oder Kreuzschmerzen litten. Sie wird als eines der wichtigsten Mittel zur Heilung von Nervenkrankheiten oder Reizbarkeit angesehen, sie ist indiziert bei Rastlosigkeit und Schlafschwierigkeiten, aber auch bei Gefühlsschwankungen. Zink wird zur Therapie von Nervenunruhe, Erschütterungen oder Krämpfen, insbesondere der Füsse, Lähmungen des Rückens, Gedächtnisverlust oder Kopfausdruck verwendet.

Dieselben Mittel, mit denen der Körper tagsüber beruhigt wird, können auch gegen Schlafschwierigkeiten helfen: Schlafschwierigkeiten werden durch psychologische Faktoren hervorgerufen, und es kommt auch zu einer ausgeprägten Ermüdung während des Tages. Schlafschwierigkeiten werden durch Stress oder Überbeanspruchung hervorgerufen. Schlafschwierigkeiten sind oder fallen Einschlafschwierigkeiten, weil man nicht schlafend genug ist und/oder aufgeregt ist. Schlafschwierigkeiten werden durch Überlastung, Benommenheit oder Kopfweh hervorgerufen.

In der homöopathischen Medizin wird es als "Psychopharmaka" gegen durch Sorge oder Trauer verursachte Schlafschwierigkeiten (auch Liebeskummer) angesehen. Schlafsstörungen durch Schmerz und/oder Erweckung schweißgebadet gegen 3 Uhr nachts. Schlafstörung beim Wachwerden durch Nervenschwäche, aber auch nach einem Alkohol-, Kaffee- oder Nikotinmissbrauch. Die Passiflora Passiflora ist das Grundrezept bei nervösen Durchschlafstörungen.

Phosphor wirkt gegen Schlafschwierigkeiten, die durch Nervenschwäche, Angstzustände oder im Dunkeln (oft bei Kindern) hervorgerufen werden. Pulssatilla Schlaferkrankungen sind mit Ermüdung während des Tages assoziiert. Gelegentlich werden sie auch durch Hormonprobleme (Menopause, Geschlechtsverkehr, etc.) ausgelöscht. Schwefelschlafstörungen werden durch Arterienverkalkung in den Gehirngefäßen (Venen) hervorgerufen, insbesondere wenn sie mit heissen Füssen in Verbindung gebracht werden.

Die Valeriana ist ein wichtiges Mittel gegen Schlafschwierigkeiten, insbesondere nervöse Ruhelosigkeit oder Unruhezustände. Schlafschwierigkeiten, die bei Rastlosigkeit auftreten, insbesondere bei rastlosen Schenkeln. Geringfügige Stimmungsschwankungen können mit den Medikamenten aus der folgenden Auflistung behoben werden: Schwere oder ungeklärte Stimmungsschwankungen sollten auf jeden Fall von einem Spezialisten therapiert werden, da ein hohes Suizidgefahr vorliegt!

Eine anhaltende Depression, zusammen mit einer erschöpften oder ängstlichen Situation vor der unsicheren Zeit. Als Haupthilfsmittel bei depressiven, manischen Depressionen, Suizidgedanken und kardiovaskulären Beschwerden zählt sie. Eine Depression in den Menopausen, bei Menstruationsbeschwerden, bei Herzklopfen und bei Ängsten. Postpartale Depression, in der Regel nach einer schwierigen Geburt, gelegentlich auch während der Menopause, erhöhter Bewegungsdrang, Redseligkeit, Ängste oder Launen.

Depression im Kontext mit großen Angstgefühlen, mit Aufregung, mit Misstrauen gegenüber allem, mit Hoffnungslosigkeit und auch mit Wahnvorstellungen. Neuroptische Depression verbunden mit starkem Weinen und Heulen, Nervenschwäche und schwerer Angst, die durch den Tod eines geliebten Menschen hervorgerufen wird. Depression in den Menopausen, dazu Reizbarkeit, Nervenherzbeschwerden, oft Absenkung der Bauchorgane.

Depression bei geistig kontrollierten Menschen, die ihre eigenen Empfindungen zu sehr unter Kontrolle haben, dazu tendieren, einsam zu sein und die sich vor der eigenen Nase verstecken. Eine Depression, die mit Angst verbunden ist, mit Reizbarkeit, niedrigem Druck, mit einer Tendenz zur Obstipation. Sie haben ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Salzen und Salzen und ein Schwächegefühl am Morgen gegen 11 Uhr.

Depression im Zusammenhang mit großer Ängstlichkeit und auch großer Reizbarkeit, die vor allem am Morgen auftritt. Depression im Zusammenhang mit einer großen Hypersensibilität und einer großen Tränenseligkeit. Oft mit unregelmäßiger Menstruation bei der Frau verbunden, besonders gut für junge Mädchen in der pubertären Phase durchdacht. Depression nach einer Entbindung, begleitet von Nervenschwäche oder Reizbarkeit, manchmal sogar Abstoßung des Babys.

Schwere Depression, insbesondere nach schweren Schicksalen, die nicht oder nicht bearbeitet werden. Es ist gegen Furcht und Phobie gerichtet. Angstzustände, Rastlosigkeit, Angst vor dem Tod und Blutvergießen an den Kopf oder das Herz. Beklemmung, Rastlosigkeit, auch bei Kopfweh und Benommenheit, Herzschlag, oft bedingt durch Wetterwechsel, teils auch durch Bühnenangst, vor Tests, durch Klaustrophobie oder Furcht vor schmalen und verschlossenen Zimmern.

Furcht bei Unruhe, auch bei Reizbarkeit und Müdigkeit. Ängste kombiniert mit Pessimismus, starker Entmutigung, großer Entmutigung, großer Ermüdung und Entscheidungsunfähigkeit. Trennungsangst, Zukunftsangst, Misstrauen, teilweise hervorgerufen durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder hormonelle Ungleichgewichte. Furcht, hervorgerufen durch Ängste, Trauer, aber auch durch Ärger oder Stress, oft einhergehend mit einer Depression, besonders schlecht am Morgen gegen 10/11 Uhr.

Ängste durch ein abgeschwächtes Nasennervensystem, sowie Schlafschwierigkeiten aus Dunkelheitsfurcht, teilweise auch schwere Leiden. Ängste, die mit Reizbarkeit, Rastlosigkeit, Todesangst, Erschöpfung auftauchen.

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