Götter des Hinduismus

Die Götter des Hinduismus

Die Vorstellung vom Gott des Hinduismus kennt sowohl Götter als auch Ideen, die mit dem monotheistischen Gottesbegriff vergleichbar sind. Wichtigste Götter im Hinduismus Es ist bekannt, dass der Hinduhimmel bevölkerungsreicher (und viel farbenfroher) ist als der abendländische. Katarina Goßmann mit einem Blick auf die bedeutendsten Götter des Hinduismus. Der Hinduhimmel ist wie ein Kaufhaus für einen Ausverkauf. Da es im Hinduismus keinen zentralen Platz gibt, der exakt bestimmt, was zum Hinduismus passt (wie der Vatikan in der Katholikenkirche ), gibt es viele Erzählungen über die individuellen Hindu-Götter in Indien, von denen einige einander widersprüchlich sind oder ganz andere Gesichtspunkte des betreffenden Gott aufzeigen.

Aber es gibt einige Götter, denen fast alle Hinduisten zustimmen können. Der bedeutendste Faktor im Hinduismus ist der Brahmane, das alles beherrschende Kosmosbewusstsein ohne jegliche Qualitäten. Zu den berühmtesten Manifestationen von Ishvara gehören Brahma (siehe 1.), Vishnu (siehe 2.) und Shiva zum Beispiel (siehe 3.). Es formt eine Dreifaltigkeit (Trimurti): Brahma schafft unser Weltall, Vishnu empfängt es, Shiva vernichtet oder verwandelt es, um es vom Bösen zu erlösen.

Praktisch alle anderen populären Götter des Hinduismus sind auf die eine oder andere Art mit diesen vier Gottheiten verknüpft. Das ist die Älteste Manifestation von Ishvara. So ist unsere Lebenswelt letztendlich eine Fantasie von ihm. Gewöhnlich setzt sich der Brahmane auf eine Lotusblume, hat vier Häupter und trägt in seinen vier Armen die Vedas ( "Symbol der Weisheit"), eine Lotosblüte (Schöpfung), einen japanischen Rosenkränze (Japa Mala, denn der hinduistische Rosenkränze, denn Brahman ist bekannt als Weltlehrer, als Guru) und die Bettelschüssel Kamandalu (denn obwohl er der Erschaffer des Kosmos ist, ist er nur ein Bursche, der alle Kräfte aus Brahmane bezieht) oder macht noch eine weitere Empfangsgebärde.

Brahma ist zwar kein besonders populärer Gott, aber seine Frau Saraswathi kann sich kaum vor Ventilatoren erlösen. Die Künstlerin wird als die Gottheit des Wissen, der Sprachen, der Wissenschaft, der Kunst und der Kunst angesehen und wird besonders von Denkern und Denkern und allen, die sie erlernen - Schüler, Studierende, Wissenschaftler - geschätz.... So wie ihr Mann Brahma setzt sie sich gewöhnlich auf eine Lotusblume und trägt oft die Veedas und eine Lotosblüte in zwei ihrer vier Händen.

Der Vishnu stellt das Verhältnis zwischen Brahma, dem Erschaffer (siehe 1.) und dem Vernichter Sch (siehe 3.) her. Gewöhnlich halten der Muschelhorn-Schaft (der den Kosmosklang und damit die kosmische Kraft des Kosmos symbolisiert) und eine Lotosblüte (die die Kreation symbolisiert) in zwei seiner vier Zeiger und in den anderen beiden Zeigern den Discus oder das Feuerschutzrad und die Knüppel, die die Vernichtung versinnbildlichen.

Teilweise mit oder auf der Weltschlange Ananta oder mit seinem Pferd, dem Garuda-Seeadler ( "Garudasana", nach dem die Übung des yogischen Adlers genannt wird). Vishnu ist die Gottheit des Glückes, der Reichhaltigkeit, der Schönheit und des Wohlstands. Lakshmi ist die Erscheinungsform der positiven Qualitäten von Vishnu und gibt - wie eine gute Mama - allen Wesen das, was sie benötigen.

Gewöhnlich wird sie auf einer Lotosblüte abgebildet und trägt auch Lotosblüten in zwei ihrer vier Hälften, mit den anderen beiden Hälften beschenkt sie ihre ehrlichen Bewunderer mit Reichtum (symbolisiert durch eine "goldene Hand" oder das aus ihrer Handfläche fließende und die segnende Geste Anja Mudra). Vishnu ist die siebente Verkörperung von ihm.

Wie ein Mensch in dieser Lebenswelt ein optimales Schicksal führt - in allen Bereichen: als Fürst, aber auch als Familienvater, Mann, Sohn und Freundin. Deshalb gilt in Indien die Ehefrau Sita und das Ehepaar Romeo und Julia als perfekte Liebhaber - wie hier im Abendland, nur mit einem Happy End.

Aus diesem Grund hat jedes ordentliche Hindu-Paar ein Porträt von ihm und seiner Frau Sita im Schlaf. Er wird beinahe immer mit seinem Pfeil abgebildet, mit dem er das Gute schützt und die Teufel, unsere bösen Qualitäten, unterdrückt. ist der loyale Feldherr von Ruanda im Rumayana. Als hingebungsvoller Knecht von Ramas und Sita wird er oft mit ihnen porträtiert.

Gelegentlich wird er in Porträts mit offenem Herz abgebildet, in denen Sita und Robert L. K. Rama saßen. Zum Beispiel ist er mit einem Spruch von Indien nach Sri Lanka gesprungen, um die lebenswichtigen Rama-Kräuter aus dem Himalaya zu holen. Auch Hanuman wird als der Gott des Winds angesehen - deshalb wird er gelegentlich auch als fliegender Mensch bezeichnet - und ist deshalb Schirmherr der jogischen Atemübung Pranayama.

Die Krishna ist die achte Menschwerdung Vishnus und die Erscheinungsform des endlosen Kosmos. Krishna erläutert in der Gita von Ghagavad Yoga, und es gibt unzählige andere Sagen rund um Krishna - von erstaunlichen Ereignissen während seiner Kinderzeit, die seine Gottheit zu wilden Geschichten mit den Kuhvögeln, den Cowbirds, offenbarten.

In Indien wird Krishna sehr geschätzt und der "Hare Krishna" ist noch immer regelmässig in Deutschland zu hören. Die Krishna wird gewöhnlich mit einer blauen Haut (blau steht für unendliches Bewusstsein) und einer gelben Bekleidung (gelb als Erdfarbe steht dafür, dass dieses Bewußtsein durch den Menschen gebunden ist) wiedergegeben. Krishna musste sich als kleines Mädchen vor dem finsteren Machthaber Kamsas verbergen, dem vorhergesagt worden war, dass Krishna ihn umbringt.

Krishna ist deshalb zunächst als Schäferjunge aufgewachsen, weshalb Porträts ihn oft von Rindern umkreisen. Seit Krishna auch jeden mit seinem wirklich himmlischen Querflötenspiel verzaubert hat, wird er oft mit einer Querflöte in der Hand wiedergegeben. Hier findet man alles über den populärsten Gott der Hinduisten, Maheshvara, Mahadev, NATO, Nikolaus, Rudra.... und die bekannteste in Yogastudios!

Die Parvati ist die Frau von Schiwa und als freundliche Frau bekannt. Die Devi (im buddhistischen Sprachgebrauch "Uma" genannt) ist die Gottheit der Götter. Es versinnbildlicht den kreativen Teil von Brahmans formlosem Bewusstsein und wird deshalb als "Mata" (Mutter), die Quelle allen Daseins, betrachtet. Als " Mahadevi " (große Göttin) vereinigt sie die Qualitäten aller anderen Götter und wird in Indien in ihren vielen Facetten hoch geschätzt - als Saraswati, Lakshmi, Cali, Durga usw....

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