Götter Hindu

Gott-Hindu

So führten sie Götter, Göttinnen und Tempel ein, um auf das entstandene Bedürfnis zu reagieren. Es gibt im Hinduismus nicht nur einen Gott, sondern mehr als drei Millionen Göttinnen und Götter. Sie ist offen für jeden Hindu, für viele. Ihr Götter, an einen oder gar keinen Gott zu glauben. Hinduismus kennt eine Vielzahl von Göttern.

Hinduistische Götter: Schiwa, Vishnu, Schakti

Die Hindu versuchen in seinem ganzen Schaffen, Atlantis und Brahmane zu vereinen. Manche gläubige Hindu widmen sich ganz der Göttlichkeit, die sie als die höchste anbeten, denn in ihren eigenen Augen ist dies die Gruppe die Ausprägung - Brahams. Schiwa ist im Vertrauen auf die Hinduisten die Gütige, die alle Gegensätze des Universums in sich eint.

Vishnu ist abgeleitet vom Sanskrit-Wort Vishnu, was Arbeit und Wirkung ist. Das Sanskrit-Wort sozusagen für Stärke oder Stärke. Auf diese drei Götter gibt es drei grundlegende religiöse Richtungen im Hinduismus: Schiwaismus, Viskhnuismus und Schakttismus. Erwartungsgemäß ist das Hauptziel eines jeden Hindus die Vereinigung mit der All-Seele durch die Verehrung seiner bevorzugten Göttin.

Das Handeln im gegenwärtigen life prägen das nächste life und hat auch Wirkungen auf die eigene Psyche, denn das bestimmt künftiges life and experience. Weil jedes Schöpfungswesen ein Mensch gewesen sein kann oder sein wird, respektieren die Hinduisten die schöpferische Diversität. Schon die Vedas erwähnen ein mystisches Gebilde aus vier sozialen Schichten, die als varna (Sanskritwort für color) bezeichnet werden.

An der obersten Stelle steht die Warane. Es handelt sich um Pfarrer, die Gaben von für den Göttern und führen rituelle Taten erhalten. Vaishya sind die dritte Warna. Indiens gegenwärtige Sozialstruktur setzt sich aus den so genannten Kaste zusammen. In den vergangenen Jahrzehnten sind immer mehr Geburtengruppen, die so genannten Junggesellen, aus den vier Warna hervorgegangen.

Sie integrieren die Hinduisten in eine sozial-religiöse Ordnung. Die Mitglieder der verschiedenen Kaste werden vom eigenen Körper getrennt. Dies ist der Hauptgrund, warum die Hinterwäldler keinen gemeinsamen Brauch haben, der alle Gläubigen vereint, wie die Gläubigen das Abendessen des Herrn. Sämtliche Hinterwäldler finden Wallfahrtsstätten an gewissen, geheiligten Plätzen. Doch auch Flüsse, wie der Ganges, sind heilig Plätze.

Täglich badet der Hindus im Fluss und in anderen Gewässern der Indianer, um Körper und Seele zu waschen. Allaahabad ist eine Gangesstadt, in der im Jahr 2001 70 Mio. Menschen ein religiöses Fest feierten.

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