Götter im Hinduismus

Die Götter im Hinduismus

Sie lernen hier die wichtigsten Götter des Hinduismus mit all ihren Eigenschaften, Erscheinungsformen und Kräften kennen und verstehen. Deine Frage über die Götter der Hinduisten Es gibt im Hinduismus zahllose Götter und Götter. Jeder dieser Götter hat die ganze Welt in sich, stellt aber eine Besonderheit dar. Der Weltenseele dringt ein und vereinigt das ganze Weltall und alles darin nach dem Willen der Hindu. Irgendwelche Hinduisten sagen es Gott.

Auch Brahman ist in jeder der vielen hinduistischen Götter.

Jeder von ihnen repräsentiert eine oder mehrere Charakteristika von Brahman in besonderer Weise, zum Beispiel Freude, Beauty, Bildung bzw. Elan. Manche Götter erfüllten spezielle Sehnsüchte, andere vertrieben Böses, beschützten Menschen oder schenkten ihnen viele Geschenke oder andere Reichtümer. Manche Götter sind also farbenfroh und sehen nett aus.

Jeder von ihnen übermittelt eine ganz spezifische Aussage und wird mit einem eigenen Festival inszeniert. Wie Puzzleteile bilden alle Götter zusammen und alle Merkmale Brahmans ein Ganzes. Jedes Mitglied betet seine eigenen Lieblingsgötter an. Deren Qualitäten sind für ihn besonders bedeutsam. Für viele Hinterwäldler sind diese Götter und Götter besonders wichtig: Der glückliche Gott mit dem Kopf des Elefanten ist es.

Sind alle hinduistischen Götter verheiratet?warum haben hinduistische Götter oft so viele Arme?welche sind es?

Der Hinduismus - Vielfältigkeit der hinduistischen Götter

Hinduismus ist weder um Götter noch um einen Gott herum ausgerichtet und geht nicht aus einer dem Menschen geäußerten Enthüllung hervor. Der Hinduismus ist grundsätzlich gleichbedeutend mit dem eigentlichen Dasein; Lebenskreisläufe von Mensch, Tier und Umwelt sind die Basis. Der Hinduismus sieht sich in seiner Realität als sanaatana diharma, d. h. als das Recht der Ordnung, das weder Herkunft noch Ende hat.

Früher hat der Mensch im Einklang mit der Umwelt gelebt und dies alles für himmlisch gehalten. Im Frühstadium des Hinduismus oder der Vedenzeit um 1500 v. Chr. waren es archaischere Mächte, die vom Menschen angebetet wurden als Götter. Heute können wir sehr gut den Evolutionswandel des Menschen in den Zentralgottheiten des antiken Indiens und die damit verbundene Gottesvorstellung erkennen.

Der Hinduismus oder die vielen Variationen des Hinduismus haben sich also immer wieder durchgesetzt. Die Veden haben beispielsweise im Laufe der Zeit nach alter Schrift heilige Feuer-Zeremonien in der Vedenreligion eingeführt, durch die die Götter zum Wohle der Erde angebetet wurden. Dann schufen die Weise eine neue Götter- und Göttinnengeneration, die den unterschiedlichen Temperaturen der Masse entspricht.

So stellten sie Götter, Galionsfiguren und Tempeln vor, um auf das entstandene Verlangen zu reagieren. Die langen Passagen der Purans (Geschichten über die unterschiedlichen Gottesformen ) schildern die großen Taten und glorifizieren die unterschiedlichen Götter, die Benennungen erhalten haben. In den Erzählungen der Götter, Salbei, König, Heiligen und Moralhelden in den Puranern werden spirituelle und moralische Werte gelehrt, der Glaube und die Gottesliebe angeregt und das erhabene Wissen um die höchste Wirklichkeit vermittelt.

Götter sind unter anderem Earth, Cow, Uscha ("Dawn") und Saraswati. Wieso gibt es so viele Götter? Unterschiedliche Intellektuelle und Heilige schufen die unterschiedlichen Götter und Götter, um die unterschiedlichen Bedürfnisse der Masse zu erfüllen oder zu erfüllen. Die Götter sind grenzenlos - nur die Gestalten, die dieser unbeschreibbaren Realität zugeordnet sind, unterscheiden sich.

Allerdings sind alle unterschiedlichen Kleider aus dem selben Baumwollgewebe hergestellt. Die einen mögen die einen, die anderen die anderen und bestaunen das Gleiche. In den hinduistischen Göttergottheiten gibt es Trinity: Diese drei Götter (oder Teile des Göttlichen) haben je eine feminine Seite: Es gibt viele andere Wesen um Vishnu herum, z.B. gibt es auch viele andere, die mit anderen Götter verbunden sind: Ganesha und Hanuman sind die populärsten Gottesformen im Indianer-Pantheon, daher habe ich einen detaillierten Beitrag über jeden geschrieben:

Wieso haben die Götter Frauen? Dieser göttlichen Kraft liegt ein statischer und ein dynamischer Zustande. In der hinduistischen Legende wird der dynamische Gesichtspunkt als Frau des Zustandes der Statik dargestellt. Brahma's Heirat mit Saraswati, der Gottheit des völligen Erkennens, steht für diese Idee. Er heiratete die Wohlstandsgöttin.

Nur dort, wo es zerstörerische Stoffe gibt, kann sich die Macht der Vernichtung ausdrücken. Schiwa, der Lord der Vernichtung muss Parvati als seine Frau annehmen, um seine Macht der Vernichtung zu demonstrieren. Die Ganesha hat zwei Frauen: Wieso haben die Götter eine Waffe in der Hand? Meistens werden die hinduistischen Götter mit einer Waffe ausgestattet. Es gibt eine Waffe, um Vasanas (Verhaltensmuster und Wünsche) in einem zu zerstören.

Nur wenn sie vernichtet werden, kann das himmlische Selbst verwirklicht werden. In den Vasanas verbirgt sich unsere innere Gottheit. Das Beil steht für die Vernichtung aller Sehnsüchte und Bande. Der Trident (Trisula) ist seine heilige Waffen. Veilchen ist die Hautfarbe des Hinduismus und der Feminismen. Das Veilchen steht für Egozentrik, Selbstgefälligkeit, Selbstlosigkeit, Abgeschiedenheit und Sparsamkeit und wird als die Hautfarbe des Verstandes und der Geistigkeit angesehen.

Veilchen hat eine starke Meditationswirkung und fördert die Meditation. Veilchen hat eine starke verwandelnde Auswirkung. Letztlich können uns die Vibrationen von Veilchen zu der Erfahrung bringen, mit allem Sein eins zu sein. Veilchen ist eine würdige Schrift. Es ist die Klangfarbe der Eingebung, der Mystik, der Zauberei und der Zauberei.

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