Göttin Kali

Die Göttin Kali

Aus diesem Grund wird die Göttin Kali oft mit ihr in Verbindung gebracht. Die Kali (Sanskrit, f., ???

?, k?l?, wörtlich: "Der Schwarze") ist die Göttin im Hinduismus mit dem Aspekt von Tod und Zerstörung, aber auch von Erneuerung.

Cali (Göttin)

In der Ikonografie ist Kali meist in schwarzer, teilweise in blauer Farbe wiedergegeben. Das Gläubigen sieht es trotz seiner schlimmen Form auch als Beschützerin von Menschen und göttlicher Nussmutter, als Kalibrierung, da ihre zerstörerische Raserei nicht gegen Menschen gerichtet ist, sondern gegen Dämonen und Unrecht. Die Göttin zuständig für ist in dieser erschreckenden Erscheinungsform die Auflösung des Weltalls, die sichelförmigen Elemente in der Handfläche zeigen auf die Vernichtung, auf das Ende des Daseins.

Die Zeit - und die Zeit zerstört und verzehrt alles. Sie ist ihr Anhängern, aber nicht nur ein Zeichen des Sterbens, sondern kann auch als Mittel der Erlösung begriffen werden: So wird Kali auch als Zerstörer der Negative Kräfte und Täuschungen angesehen, die verhindern, dass Menschen Wohlstand erringen und den Geiste freisetzen, um dem Zyklus der Neugeborenen, der Samsara, zu entfliehen.

Kali ist als Göttin des Sterbens auch eine Göttin der Verwandlung, sie ist diejenige, die lebensspendend ist und sie ist auch diejenige, die es an zurücknimmt zurückgibt. Sie wird im Schaktizismus als Erscheinungsform des Höchsten angesehen und als barmherzige Mütter und Erlöser geehrt. Es gab einmal eine schreckliche Dämon namens Raktavija, die die ganze Menschheit zu erschüttern drohte. Der Name war Raktavija.

Im Notfall wendeten sich die Götter an die Muttergöttin, die sich in Form von Kali entwickelte und Dämon ansprach. Die Kali ist dabei die Göttin der vollständigen Zerstörung, aber auch der Nuss-Mutter Erde, in die alles vollständigen und die trägt sich sorgen, dass nichts geht. In vielen Texten wird Kali als unabhängig von einer männlichen Göttin beschrieben.

Tritt ein solcher jedoch auf, ist es Schiwa, als dessen Gefährtin oder Frau sie ihn zu einem wilden, ungesitteten Benehmen anregt. Zahlreiche Fotos zeugen davon, wie sie auf Schiwow tanzte oder steht, denn im Märchen erzählt tanzte einmal Kali, betrunken vom Leben ihrer Gegner, siegestrunken auf dem Kriegsschauplatz und um ihre tobende Schiwunde zu bremsen, legte sie sich wie ein Leichnam nieder.

Wenn Kali auf ihm tanzt, erkennt sie ihren Mann und behält ihn. In einer anderen Bedeutung drückt zeigt das Kalibild auf einem unbelebten Körper ganz klar seine Überlegenheit: âShiva ohne Kali ist âShavaâ (d.h. âleblos)â, so ein Idiom von gängige unter ihren Bewunderern. Doch am Ende sind Schiwe und Kali eine unzertrennliche Einigkeit.

Ein weiterer Legende zufolge ist es Schiwa als kleines Mädchen, die ihre mütterliche Webseite aufweckt. Vor allem populär als göttliche Nuss / Mami ist Kali heute in Belgisch, aber auch im linkshändigen Tantra (Vamacara) hat es eine bedeutende. Anders als die Einstellung der Tänzer, die Kali angstfrei gegenübertreten und ihre Magiegeheimnisse erleben, übernehmen Dichter oft ihre gegenüber die Funktion eines wehrlosen Kleinkindes, das mit Kali, ihrer Nussmutter, Rettung sucht.

An diesem Tag betet die Hindus im östlichen Indien Kali an, die Schattenseite der Göttin, andere bekehren sie zur gleichen Zeit wie Dakshmi, als leuchtende, Glück versprechende Göttin. Mit der Zeit gaben ihm die Gäste goldfarbene Glieder und prächtige Kleidung und verehrten nun "Kalima", ihre göttliche Mami. Das Verhalten der indischen Schrift gegenüber Kali kann sehr verschieden sein.

Das zentrale Schreiben ihrer Anhänger, wie die Teufel-Mahatmya, beschreibt sie als die Erscheinungsform des Höchsten. Die Kali ist die Schutzgöttin von Kalkutta (Alter Name: Kali Guata, âUfertreppe der Kaliâ). Texte und Fotos dieses Artikels beruhen auf dem Beitrag Kali aus der kostenlosen Enzyklopädie Wikipedia und sind unter der GNU-Lizenz für frei verfügbare.

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