Göttin Maia

Die Göttin Maia

Die Maia ist eine alte italienische Göttin, deren jährliches Fest im Mai gefeiert wurde. Ist der Monatsname vom Namen der Göttin abgeleitet, da Maia mythologisch die Tochter des Atlas war? Äquivalent in anderen Kulturen, die griechische Göttin Maia. In vielen Kulturen taucht die Göttin Maia auf. Die Großmutter der Magie und die jungfräuliche Göttin des Frühlings, die uns Wärme und Wachstum bringt.

mw-headline" id="Quellen">Quellen[Bearbeiten | | | | Quellcode editieren]>

Die Maia ist eine alte italienische Göttin, deren alljährliches Festival im May begangen wurde. Schon im Altertum war kontrovers, ob sich der Monatsname aus dem Götternamen ergibt, wie Ovid zum Beispiel sagt, oder ob beide auf eine einheitliche Herkunft zurueckgehen. So war Ausonius beispielsweise nicht sicher, ob der Mond nach der Göttin oder den Vorfahren (maiores) genannt wurde.

Es ist nicht klar, wann sich der Maia- und Mercurius-Kult über Rom hinaus verbreitete. Auf jeden Fall waren in der kaiserlichen Zeit Inschriften zur Widmung üblich, besonders in den keltischen Siedlungen, wo Maia oft mit der Rose gleichgesetzt wurde. Repräsentationen aus dem keltisch-germanischen Gebiet, in denen neben dem Merkur eine Frauengestalt auftaucht, die oft ein Fülle lement oder die Eigenschaften von Merkur, Caduceus, Wallet oder Rosmera aufweist, werden daher als Repräsentationen von Mutter Maria/Rosmerta angesehen.

Mai I Jahrgang 2,2, Leipzig 1897, Spalte 2235-2240 (digitale Kopie). Maja (2). Jahrgang XIV Nr. 1928, Stuttgart, 530-533, B. Rafn: Maia. Heft 000006VI, Zürich/München 1992, S. 333-334 Katharina Waldner: Maia I In: Der Neue Paulus (DNP). Jahrgang 7, Metaller, Stuttgart 1999, ISBN 3-476-01477-0, Spa. 707?f. Jahrgang 10, Metaller, Stuttgart 2001, ISBN 3-476-01480-0, Nr. 1131 Nr., Deutschland.

Universität Lumière Lyon 2, Lyon 2009, Kap. 2: Mercurius und Maia, erschienen am 22. August 2013 (englische Dissertation). Áaron J. Atsma: Maia: Plejad-Nymphe vom Berg Cyllene in Arkadien. New Zealand 2000-2011, erschienen am 22. November 2013 (Englisch; viele der übersetzten Originalquellen).

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Die Maia (griechisch ????, ????? oder ????) ist eine der sieben Pleiaden in der Mythologie Griechenlands. Es ist die Nachkommenschaft von Titan Atlas und Plein und wird von Zeus zur Heimat von Eremit, der daher auch Maiadeus oder Maias Hyos heisst [1][2] Sie ist die Kyllene Gebirgsnymphe, wo sie von Zeus imprägniert wurde.

3 ][4][5] Als Maia krank wurde, hatte sie als Krankenschwester die Pyramide Kylene mit Sophokles[6] und nach der Bibliothek von Apollodor ist sie die Adoptivmutter der Arkas nach dem Tode seiner Mama Kallisto[7] Nach ihrem Tode wurde sie wie die anderen Pleiaden unter die Sternen gelegt. Sie tritt in Bilddarstellungen im Rahmen von Eremitage auf.

Heinrich Link, Wilhelm Gundel: Maia I In: Paulys Rezyklopädie der klassischen altertumswissenschaftlichen (RE). Maia. Heft 000006VI, Zürich/München 1992, S. 333-334 Katharina Waldner: Maia I In: Der Neue Paulus (DNP). Weizsäcker: Maia I In: Wilhelm Heinrich Roscher (Hrsg.): Umfangreiche Enzyklopädie der Griechische- und Römische Mytologie. Aufwärtsspringen ? Homeric Hymnos 4, 2 f.

Hochsprung, Aeschylus, Chöphoren 814, Hochsprung, Homerischer Hymnos 3, lf. Hochsprung Diodor 3, 80. Hochsprung Bibliothek von Apollodor 3, 100. Hochsprung ? Apollodor 3, 100, 1. Hochsprung ? Apollodor 3, 272. Hochsprung Bibliothek von Apollodor 3, 80, 20, 2. Hochsprung Pausanias 6, 20, 1.

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