Göttin Shiva

Die Göttin Shiva

An diesem Abend, sagt der Mythos, heiratete er die Göttin Parvati. Der Zerstörer von Tripura, Shiva, ist der AllOne die erste und höchste Ursache. Shiva ist ein sehr mächtiger, sehr liebevoller, aber auch für viele Lichtarbeiter ein gefürchteter Gott. Die Lösungen für "Indische Göttin, Frau von Shiva" Parvati, Uma, Durga und Kali sind die Namen für vier verschiedene Aspekte derselben Göttin.

Samhita Shiva

Der Shiva Samhita ist eine der vier wichtigsten Schriften im Bereich Yoga und Kundalini Yoga und ein hilfreicher Grundtext für seriöse Azubis. Die Schöpfungs- und Zerstörungsphilosophie des Kosmos, die richtige Kenntnis der Wirklichkeit und das Endziel des Menschenlebens, Moksha oder Erlösung, werden in fünf Kapitel vorgestellt. Es werden die unterschiedlichen Yogamethoden und das Erwachen der Kundalini anschaulich dargestellt.

Der Begriff Prana, Nadis, Chakren und die Auswirkungen des Yoga auf den feinstofflichen Körper werden ebenfalls diskutiert.

Göttin: eine bezaubernde Lebensreise - Christine Barth

Und wenn sich die Schleuse zur Spiritualität plötzlich öffnet? Sie schildert ihre persönliche Weiterentwicklung schrittweise, von der kleinsten bis zur großen Reife. Aus dem, was früher als Selbst-Analyse in einer Lebens-Krise galt, wurde ein kleines spirituelles Meisterstück wie von Geisterhand. Aber nicht nur esoterische Literaturliebhaber werden sich freuen, den Reifungsprozess zum hellseherischen Kartenleger, Kanalmedium und Schriftträger zu begleiten, sondern auch Philosophen und Dichter.

Begleite die "Göttin" auf ihrer magischen Lebensreise!

DER GÖTTIN UMA, GOTTIN VON SHIVA

Lopburi, 12e au 13e siècle. Eine Bronzefigur aus Lopburi, einer Region, die heute zu Thailand gehört und als Vorposten des Khmer-Königreichs diente. Sie ist unabhängig für kurze Zeit am Ende des 13. Jahrhunderts. Sie ist eine von Shivas Gattinnen und weitgehend identisch mit Parvati und auch mit Druga - sie gilt als "Muttergott".

Die Bronzemedaille zeigt ihre stehende Position, bekleidet mit einem typischen Khmer-Sarong und einer Fischschwanz-Falte mit einem dekorativen Aufdruck. Ungefähr ein Arm hat überlebt, ansonsten ist er vollständig und zeigt tiefe Patina und Altersspuren.

An der Grenze zum Himalaya

Um dies zu sehen, wird die zarte, aber kräftige Macht der "Gangas" auffällig. Hier in Indien wird der Ganges als weiblicher Gott "Ganga" angebetet. Der griechische Philosoph Heraklit sagte: "Man kann nicht zwei Mal in denselben Fluß gehen. "Ganges ist eine reine Vorführung von Diese Strömung hat eine entschlackende Wirkung.

Dies wird durch die sagenumwobene Erzählung der hinduistischen Religionen über Ganges deutlich: Irgendwann sah die Göttin Ganges auf die Welt herab und war erschrocken. Zur Befreiung der Menschen von diesem Leid wollte Ganges als mächtige, reinigend wirkende Sintflut auf die Welt kommen. Dem Gott Shiva war die Intention von Gangas bewusst.

Er formierte seine Haarsträhne zu einem Knoten und liess die Gezeiten der Banden durch sein um den Hals kreisendes Haar zu Boden rutschen. Auf diese Weise wurde die Reinigungskraft der Banden beibehalten, aber gleichzeitig in ein sanftes Fließen umgewandelt. Das Gefühl einer universalen Natur-Mystik eines stetigen Berges und eines sich bewegenden Flusses ist in dieser Historie spürbar.

Doch auch jenseits von Erdkunde und Sagenwelt ist die geheimnisvolle Atmosphäre eines Meditationsbewusstseins am Fluß zu fühlen - jedenfalls für diejenigen, die sich ihm hingeben. Als würde Ganges ständig rufen: "Ich wasche alles weg! All das kann hier an den Fluß geliefert werden. Er wäscht es weg.

Der berühmte Aschram " Parmath Niketan " im Ort Rham Jhula veranschaulicht dies jeden Abend in einem Gangas-Feierritual. Ganges wird gewürdigt und drückt ihre Anerkennung in Feierlichkeiten mit andächtigen Liedern aus. Danach wird es dem fließenden Ganges übergeben. Durch eine externe Autorität wollen sie ihre eigenen Sehnsüchte erfüllen.

Nicht, um sie zu erfüllen, sondern um sich von ihnen zu erlösen. Doch auch ohne rituelle Rituale kann man ihre mystischen Kräfte in der Umgebung von Ganga erahnen. Und, nicht zu vernachlässigen, auch das allerletzte "geistige Hoch" oder "große geistige Wissen" geht den Bach hinunter, oder den Fluß.

Wenn das Hochwasser eines gewaltigen Stroms aufsteigt, werden sogar große Felsbrocken weggetragen. Der Egoteil verschwindet unter der Macht des Wasser immer mehr. Die Strömung führt ihn schliesslich ins Wasser, wo sich Fluss und Strand gesegnet in der weiten Welt des Meeres auflösen. Das ist eine Möglichkeit, die geistige Macht von Banden zu bezeichnen.

Es ist die Frömmigkeit, die hier sowohl in der traditionellen Anbetung von Shiva und Ganga als auch in der Verbindung von persönlicher Selbsterkenntnis und mystischem Schweigen zu spüren ist. Nicht nur das immerwährende Kommen und Gehen aller Erscheinungsformen wird hier durch das Verharren am Fluß ersichtlich.

Auch die Begriffe "Zeuge", "Zeugenbewusstsein" oder andere Bezeichnungen wie "Urgrund", "reines Sein" sind nur Wörter, die sich im Fluß wieder verflüchtigen. Auf diese Weise stellt Ganga sicher, dass sie auch das Bewußtsein des Zuschauers von seiner eigenen Form der Imagination säubert. Dann sind sie um so himmlischer.

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