Gong

Kultivierungsenergie

GONG Rechteckiger Teppich aus reiner Wolle. Der GONG ist ein handgewebter gerippter Wollteppich in natürlichen Farben. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die 1968 gegrÃ?ndete Gruppe Gong gehört zur Szene von Canterbury. Unter den vielen wechselnden Musikerinnen und Musiker der Gruppe sind der Firmengründer Daevid Allen, der Drummer und später musikalischer Direktor Pierre Moerlen sowie die beiden Guitarristen Allan Holdsworth und Steve Hillage zu nennen.

Daraus entstanden viele Folge- und Nebenprojekte wie Planet Gong, Mother Gong, New York Gong, Gongmaison und Gongzilla.

Während der studentischen Unruhen in Paris grÃ?ndete er mit seinem damaligen Gesellschafter Gilli Smyth (1933-2016) die Bandgeschichte Gong, die auch futuristisch Space Flüsterdarbietung sang. Kurz darauf verliessen Allen und Smyth Frankreich und gingen für kurze Zeit nach Deià auf Mallorca, wo sie den Flutisten und Saxophonisten Didier Malherbe trafen (* 1943).

In Frankreich zurück, bekam die Formation einen Plattenvertrag mit dem mehrsprachigen BYG Actuel-Label und nahm 1969 ihr Debutalbum Magick Brother mit Bassist Christian Tretsch (*1940) und Percussionist Rachid Houri auf. Dann kam der ehemalige Drummer von Delivery, Pip Pyle (1950-2006), hinzu, der den Filmmusik von Jérôme Laprrousez' Film Continental Circus und in kurzer Zeit das zweite Studioalbum Camembert Electrique sowie Allens Einzelalbum Banana Moon (unter anderem neben Turitsch und Pyle auch mit Robert Wyatt von Soft Machine) aufgenommen hat.

1971 trat Gong beim Glastonbury Festivals auf und ging dann auf Tournee durch England. Auch Gong hatte, wie viele andere Gruppen, die zur Canterbury-Szene gehören, aufgrund des unübersichtlichen Kreativumfelds und der internationalen Ausrichtung der Künstler häufigen Personalwechsel. Das Album wurde teilweise in Frankreich und teilweise in England aufgenommen.

Gong war nach dem Zusammenbruch des Albums BYG Ende 1972 eine der ersten Banden, die bei dem neuen Plattenlabel Virgin Records unterschrieben hat. Die Gruppe nahm für die BBC zwischen 1971 und 1974 eine Serie von Sessions auf, mit Kevin Ayers (1944-2013) als zweiter Gitarrist. Im Jahr 1973 wurde unter der Leitung von Daevid Allén mit dem Gurristen Steve Hillage im Jahr 1951, dem Tastenspieler Tim Blake (* 1952), dem Bassspieler Francis Moze (Magma) und der Schlagzeugerin laurie Allan (* 1943) das Debütalbum Flying Teapot geschaffen, das eine vielschichtige und lustige Sage über Flugteeskannen, Grasmänner, gutartige Zauberer, Halogen-Medikamente und dergleichen enthält.

Zusammen mit dem Bassisten Mike Howlett (* 1950) und dem Drummer Pierre Moerlen (1952-2005) wurden 1973/74 die Platten Angel's Egg und You erstellt, die zusammen mit Flying Teapot die so genannten Radiomnome Trilogy formen, die zum Hauptmotiv der Band und später auch zu Nebenprojekten wurde. Im Jahr 1973 ziehen sich Allen und Smyth zeitweilig nach Mallorca zurück, während der restliche Teil der regulären Besetzung als Paragong auf eine Tournee durch Frankreich geht.

Miquette Giraudy (* 1953), die im Frühling 1974 in die Gruppe eintrat und Gilli Smyth förderte, trat schließlich an ihre Stelle, da Smyth sich aus familienbedingten Erwägungen (zwei Töchter mit Dajed Allen) aus der Gruppe austrat. Nach dem Ausscheiden von Tim Blake aus der Gruppe nahm Giraudy auch seine Keyboard-Parts teil.

Das restliche Team spielte weiter und bearbeitete neues Audiomaterial für Nick Mason's Schamalalbum, aber im Frühling 1976 verliessen auch Hügel und Giraudy die Stadt. Auch Drummer Pierre Moerlen hat sich von der Truppe abgewandt und geht mit dem Percussion-Ensemble Percussions de Strasbourg auf Tour.

Jungfernrekorde überzeugten Drummer Pierre Moerlen, nach Gong zurück zu kehren und die Musikrichtung zu verlagern. Dann wandelte sich der Musikstil der Band zu einem reinen Instrumental-Jazz-Rock mit einer starken Perkussionsnote, denn neben dem Drummer Pierre Moerlen blieben nur sein jüngster Sohn Benoit Moerlen und Mireille Bauer (* 1951) auf Percussion-Instrumenten und der Bassoffizier Mike Howlett.

Nach dem Ausscheiden des Bassoffensivisten Howlett aus der Gruppe im Jahr 1976 erschien 1977 das neue Werk Glazeuse mit dem Bassoffenen Francis Moze, der bereits seit einigen Jahren unter dem Titel Gong in der Gruppe vertreten war. In der Folgezeit wurden unter Moerlen's Leitung mehrere Platten unter dem Bandnamen Pierre Moerlen's Gong veröffentlicht. Zu diesen Platten gehörten unter anderem Mike Oldfield, Steve Winwood und Mick Taylor.

Hansford Rowe, Benoît Moerlen und Allan Holdsworth gründeten in den 90er Jahren die Band Gongzilla, die den Perkussionsstil von Pierre Moerlen's Gong fortsetzt und seither mehrere Platten auflegt. Nach seiner Zeit bei Gong war Pierre Moerlen besonders als Drummer für Musikensembles aktiv, tourte 2002 mit Gongzilla und starb 2005.

Nach dem Ausscheiden aus der Ursprungsgruppe benutzte David Allen auch den Titel Gong für zukünftige Projekte. Im Jahr 1977 gründete er mit Künstlern der englischsprachigen Festivalkapelle Here & Now die Live-Band Planet Gong, mit der er auch eine Studio-Single aufgenommen hat. Im Jahr 1980 brachte er mit Bill Laswell und seiner Bande Materia ein neues gemeinsames Werk unter dem Künstlernamen New York Gong heraus.

Die 1978 von Allen getrennte Gilli und Gilli Gmyth erschien inzwischen ab 1979 als Mutter Gong, mit Unterstützung ihres neuen Partners Harry Williamson und zunächst auch von Didier malherbe und Nik Turner (Hawkwind). In den 80er Jahren waren Allen, Smith und Williamson die meiste Zeit in Australien. Im Jahr 1987 bildeten die beiden eine ausschließlich Australierinnen von Mother Gong, die bis zum Ende ihrer Zusammenarbeit 1991 mehrere Platten aufnahmen und eine Vielzahl von Konzerten spielten.

Im Jahr 1992 nannten sie sich endlich wieder Gong. Weitere ehemalige Mitglieder der Band traten dem Wiedersehen bei, darunter Drummer Pip Pyle, Bassist Mike Howlett und Sänger Gilli Smyth. Mit den Platten Shapeshifter (1992) und Zero to Infinity (2000) hat die Band die Triologie der Radios Gnome erneut fortgesetzt und tourte von 1996 bis 2001 mehrmals als klassischer Gong.

Unter anderem spielten folgende Musiker bei Gong: 1976: Blick! 1977: Gong Est Mort, Vive Gong! 1978: Planeten Gong - Live schwebende Anarchie 1977. 2016: Freuen Sie sich! Gong: Freue dich!

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