Gott Hinduismus

Hinduismus Gottes

Einige Hindus nennen es Gott. Auch Brahman ist in jeder der Millionen von Hindu-Gottheiten. Der Brahma gilt als der erste Gott im Hinduismus, das erste Lebewesen auf Erden, und wird als der Schöpfer angesehen.

mw-überschrift" id="G.C3.B6tter">Götter[Edit | | | | Quellcode bearbeiten]>

In der indischen Legende sind die Ideen des Hinduismus weitestgehend verankert, aber auch andere Inder, wie der japanische Nationalsozialismus und die Volksreligionen Indiens, haben ihre eigenen Sätze. Hindus Mythos geht zurück auf die Lieder von G. V. ab 1200 v. Chr., auf Epiken wie z. B. Mohabharata ((400 v. Chr. bis 400 n. Chr.), Ramayana und Puranas.

Hinduismus basiert auf der Idee der dauerhaften Wiederverkörperung und dem immerwährenden Zyklus von Werden und Untergang. Die indischen Götterhimmeln haben mehrere Veränderungen erfahren: die antiken Veden wie Indra, Agnis und Varuna wurden im Lauf der Zeit von Schiwa, Vishnu und Krishna vertrieben. Der Name Rudra, der zuerst als unabhängige Göttin angebetet und später mit der Göttin gleichgestellt wurde.

In den Veden wird Vishnu bereits genannt, war aber noch nicht von großer Bedeutung. Erst seit dem nationalen Epos Mahabharata als Vishnu's Weltbild und achtem Lebensavatar wurde Krishna als Kind eines königlichen Mythos angebetet. Es wird auch mit Vishnu gleichgesetzt. In der Erdenwelt offenbaren sich die Gottheiten in Gestalt von Menschwerdungen (Avatare) zum Schutz des Dharmas.

Dies gilt besonders für den in zehn verschiedenen Verkörperungen verehrten Künstler wie z. B. den populärsten der Götterhelden Rom und Krishna. Der höchste indische Gott bildet eine Dreifaltigkeit (Trimurti), die für Werden und Verderben steht: Als Erschaffer dient uns nun Brachma, als Stütze dient uns Wishnu und als Vernichter. Die Ehefrauen sind Lakshmi (Göttin der Weisheit), Lakshmi (Göttin des Glücks) und Parvati, die auch als reine Gottheit (Durga) oder Schwarz (Kali) angebetet wird.

Ganesha, der populäre Elefantengott, ist der Vater von Schiwa und Parvati, ein anderer ist Kartikeya. Die Maya ist die Gottheit der Täuschung. In der Shaktisme wird Gott in der weiblichen Gestalt (Shakti, Devi) als der Allerhöchste angebetet. Es gibt auch kosmische Legenden. Alle Hauptgötter haben ihre eigene Sage.

Bei Vishnu zum Beispiel ist der Berg der Garuda, bei Shiva der Bulle Nandi, bei den Göttergöttinnen ist es ein Löwe oder Löwe, Ganesha fährt auf einer Hausratte. Wichtig sind auch andere antike Götter (Asuras), die in der Legende als Gegner, z.B. Mahishasura, gekämpft und daher im Lauf der Zeit verteufelt werden.

Auch in der Indianermythologie sind Teufel der unterirdischen Welt bekannt, so z. In der Folklore tauchen auch örtliche Überlieferungen um Gottheiten, Heroen und andere Lebewesen auf, Yakshas und Nagas sollen hier genannt werden, und in einigen Gegenden Indiens spielen die Pferde eine mythologische und rituelle große Bedeutung. Das Ramayana, das Mahiabharata und die diversen Puranen sind die häufigsten Arbeiten der Indianer.

Jeder Hindu-Glaube und jede Hinduschule hat seine eigenen zentralen Arbeiten, die mit besonderem Engagement kultiviert und weitergegeben werden. Auf diese Weise haben die Nachfolger von Vishnu und Krishna Bhagavatapurana, die Nachfolger der Gottheit (Devi) Devi Bhagavata und Devi Mahatmya aus Markandeyapurana. Seit Jahrhunderten auf dem gesamten Kontinent verbreitet, sind sie auch heute noch sehr lebhaft.

Mit diesen Arbeiten beschäftigt sich auch die aktuelle zeitgenössische Indianerkunst immer wieder. Die Essenz der persönlich abgebildeten Gottheiten ist am besten an ihren Eigenschaften zu erkennen; nicht nur das, was sie in den Haenden haben, ist von Bedeutung, sondern auch die Handhaltung (Mudras) selbst, Haustiere, Frisur, Kleidung und Sitze. Daraus kann man keine Lehren ziehen, aber der Bewunderer weiß die Botschaft: Die rechte erhabene Seite mit der auf den Bewunderer gerichteten inneren Oberfläche verheißt Geborgenheit und Bequemlichkeit, die nach oben gerichtete Seite, zum Beispiel mit Lakshmi, der Glücksgöttin, ist ein Zeichen ihrer Anmut und verheißt sowohl geistige als auch stoffliche Segenskraft. Deutsch: Hans Wilhelm Haussig (Hg.): Götterin und mythen des Indianischen Subkontinent.

Wörterbuch der Indianermythologie. Neuauflage, SEHAMER, Weyarn 1997, ISBN 3-932131-23-1. Eckard Schleberger: The world of the gods in India. Eine Anleitung zur Hindu-Ikonografie. The Diederichs, Köln 1986, ISBN 3-424-00898-2 Heinrich Robert Zimmer: Indianische Sagen und Zeichen. Siebte Ausgabe, Diederichs, München 2000, ISBN 3-424-00693-9 Englisch: Roshen-Dalalal: Hinduismus: An Alphabetical Guide.

Pinguin, Neu Delhi 2010, ISBN 978-0-14-341421-6. Das Lexikon von Anna Libera Dallapiccola. Themse & Hudson, New York (NY) 2002, ISBN 0-500-51088-1. Das ist John Dowson: Ein klassisches Wörterbuch der hinduistischen Mythologie und Religionen, Geographie, Geschichte und Literatur. Ein Wörterbuch der klassischen indischen Sprache. Ein Gopinatha Rao: Elemente der hinduistischen Ikonographie.

Wilhelm Joseph Wilkins: Hinduistische Mythologie: Vedisch und Pur?nic. Georg M. Williams: Handbuch der hinduistischen Mythologie.

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