Gott mit vielen Armen

Mehrarmiger Gott

Er ist allwissend, allmächtig und allgegenwärtig. Die Form der Durga wird in der Regel auf einem Tiger mit vielen Armen und Waffen dargestellt. Die Hindu-Götter brauchen viele Hände, um bestimmte Dinge zu halten und zu zeigen. Wieso hat der hinduistische Gott Ganesha einen Elefantenkopf?

Der buddhistische Gott mit 6 Armen?

Was ich im buddhistischen System in diesem Sinne weiß, sind einige Abbildungen von Boddhisattvas mit vielen Armen (aber sie sind nicht notwendigerweise exakt 6 Arme). Mehr fällt mir im Buddha nicht ein. Einige haben hier mit der Antwort auf die Frage reagiert. Vielleicht hast du ja gar Kalkutta gesagt. Aber sie ist weder Buddhistin noch wäre sie (nach unseren Definitionen) ein "Gott".

Die irdischen Verkörperungen des Buddhas Avalokiteshvara gelten als der Dalailama. Natürlich wird der Dalai Lamas immer mit 2 Armen getragen. Er ist ein Mensch. Kein Gott also.

Dewi & Schakti. Gottesmutter im Hindusimus

Sie ist geheimnisvoll, weil sie in vielerlei Hinsicht sichtbar und schwer zu begreifen ist. In diesem Artikel eine Übersicht über die unterschiedlichen Bezeichnungen und Erscheinungsformen der Gottesmutter im hinduistischen Stil, d.h. der unterschiedlichen indianischen Gýtter. Nur ein Gott, eine Gottheit, ein Universalbewusstsein oder ein Gottesprinzip gibt es und das ist endlos, allgegenwärtig, inhärent, unverständlich, unbeschreiblich und einfach unmöglich zu begreifen.

Auf der anderen Seite die Fragestellung, welcher Gottesaspekt dann der oberste und bedeutendste ist. Ein kleiner Strom im Sanathana-Diktat ( "Hinduismus") sind die "Shaktas", die das göttliche Mutterprinzip oder die indischen Göttinnen ehren. Devi " heißen die Göttinnen, "Devata" die Männchen, beide sind vom Begriff Strahl oder Glanz abgeleitet, "Shakti" dagegen heißt Stärke oder Tatkraft.

Die Anbetung der Gottesmutter ist in den Lehren des Tantras verankert und geht mehrere tausend Jahre zurück, aber es gibt auch Devi und Schakti in den Vedentexten. Auch als Tantriks werden die Schakta, also Bewunderer der Gottesmutter, genannt, da in den meisten Tantraformen das Frauenprinzip bzw. die indische Göttin besonders arbeitslos ist.

Gottesmutter erscheint in unterschiedlichen Erscheinungsformen oder ist z.B. in verschiedene Bereiche unterteilt: Den drei Handlungskräften im Kosmos entspricht die wichtigste Figur der Muttergöttin: Sattwa, Rajas, Tamas und sind hier in der gleichen Reihenfolge: Saraswati, Lakshmi, Parvati. Nachfolgend nun die bedeutendsten Göttinnen oder die wesentlichen Punkte einer Gottheit oder Fremdwährung im Detail:

Saraswati: Gottheit der Kunst, Klugheit und Musen. Es wird auch Mahawidya (große Weisheit) bezeichnet und kann auch als Maha-Saraswati mit acht Armen auftauchen. Laxmi: Gottheit der Schoenheit, des Überflusses, des Glücks und des Wohlstands. Gewöhnlich ist sie mit 2 Elementen auf einer großen Lotosblüte mit 4 Armen abgebildet.

Parvati: Die Frau und Dynamik von Schiwa und Tocher des Gebirgsgottes Himawat und der Gebirgsnymphe Meena, ihr Spitzname ist " Tocher der Gebirge ". Die sanftmütige, graziöse und freundliche Gottheit und Gottesmutter und Herrin des Lebens und des Todes. Ohne Parvati, die Geliebte des sich manifestierenden Universums ist, ist es nicht möglich, zu handeln, auch wenn das Weltall selbst angebetet wird.

So kann sie in vielen Erscheinungsformen auftreten, so ist zum Beispiel Oma der Gesichtspunkt der idealen Ehefrau im patriarchalischen Sinn. Durga: Eine wütende und schützende Gestalt der Gottesmutter, die nicht mit einem rein weiblichen Gesichtspunkt verbunden ist, sondern oft als eine Art von Parvati bezeichnet wird. Im Shaktism wird es als die oberste Gottheit und Erscheinungsform des puren Bewußtseins betrachtet, aber andere Religionen ordnen ihm andere Stellungen zu.

Die " dunkel ", " schwarz ", " schrecklich ", " Geliebte der Zeit " sind die möglichen Übertragungen ihres von Kaala abgeleiteten Names. Die blutdurstige Gottheit der Zerstörung und des Sterbens ist die Inbegriff des Zorns von Durgas. Auch sie wird als gütige Mama und Retterin angesehen und steht in manchen Überlieferungen für alles, was sich manifestiert.

Die Ganges wird als die Gottheit selbst angesehen und als solche angebetet. Gayatri: Die Gottheit Gayatri wird als die Erscheinungsform des göttlichen Gayatri-Mantra angesehen. Es wurde vom Erschaffergott Johannes Brahmas geschaffen, als er auf seine Ehefrau Saraswati auf ein rituelles Ereignistete. Er war so ungeduldig, dass er sich eine neue Ehefrau machte und ihr neues Lebensgefühl einhauchte, dass Saraswati ihn fluchte.

Sie ist oft mit Saraswati und Savitri, der Sonne gleich. Wie viele andere Mantren wird auch das Mantren als Gott selbst oder die Gottheit selbst erachtet. Wenn Vishnu, der tragende Gesichtspunkt des GÖttlichen, auf der Welt verkörpert wird, um den Menschen zu ermöglichen, gegen das Übel zu überleben, ist Laxmi immer bei ihnen.

Um die beiden herum gibt es zahllose Erzählungen und Legenden und sie werden auch als eine Art der obersten Gottheit angebetet. Kundalini: Ist die höchstmögliche Erscheinungsform der Gottesmutter im Menschen und steht für ein Energiepotenzial, das z.B. durch Yoga geweckt werden kann. Auch diese Macht in uns wird als Gottesmutter angebetet und so zur Entfaltung angeregt.

Auch in vielen anderen Kulturkreisen gibt es die Gottesmutter unseres Planetes als Gottesmutter im Schamanentum wie Pancha Mamma, die Erde der Isiskult der antiken Ägypten, die griechischen und römischen Göttinnen wie Demeter, Gaia, Minerva, die 40.000 Jahre alte Venusstatue der Ausgrabung in der Schwabenhöhle die keltischen, germanischen, slawischen, inkas, aztekischen, majestätischen und aztekischen Gottheiten.

Ein großes Geheimnis ist die Gottesmutter. Suchadew sagte, dass es wohl der schwerste Teil aller Götter ist, zu begreifen, um wen es geht, denn es gibt sehr viele Manifestationen der Gottesmutter. Erstens gibt es zwei grundsätzliche Wege, auf denen die Gottesmutter auftritt, eine als "Devi" und eine als "Shakti".

Im wörtlichen Sinne bedeutet Devi'die Göttin' oder der Ursprung des Wortes'die Strahlende'. Die Devi ist immer die Gottheit, die in einer wesentlichen Form in Erscheinung tritt.

Man kann also behaupten, dass alles, was lebendig ist, alles, was veränderbar ist, eine Erscheinung der Gottesmutter ist. So ist auch die Anbetung der Gottesmutter nichts Ausgefallenes. Es ist nicht die Gottesmutter, die auf der Spitze der Wolken liegt und uns ansieht, sondern die Gottesmutter ist in allem, was ist, gegenwärtig.

Alles, was veränderbar ist, alles, was Dynamik ist, letztlich alles, was wir erkennen können, ist eine Erscheinungsform der Gottesmutter, und zwar in Form von Schakti. Shaktis - die Dynamik, buchstäblich Shaktis, die Macht. Und Adi bedeutet'das Original', Para'das Höchste', Shakti'die Macht'. Das ist die ursprünglich größte Macht.

Dann gibt es viele unterschiedliche Manifestationen der Gottesmutter. Das gebündelte Feuer ist eine gebündelte Leuchte geworden, und diese Leuchte hat die Farbe Dura. Auch als Mahadevi bezeichnet. Dura bedeutet wortwörtlich "das Unerreichbare". Sie wird als der stärkste Gesichtspunkt der Gottesmutter angesehen und steht für das ernährende, beschützende Wirkprinzip.

Denn es hat die Macht, alle Demonen oder alle finsteren Mächte zu bekämpfen. Der Dämon ist unsere dunkle Macht, die wir in uns haben, und wir können uns an die Gottheit wendet, um gegen diese dunkle Macht zu handeln. Dieser Deviaham wird als eine der bedeutendsten Bibelstellen angesehen, vielleicht die bedeutendste, wenn es um die Anbetung der Gottesmutter geht.

Bei diesem Kampf wird sie sehr wütend, weil die Teufel sich alle möglichen Kunststücke ausdenken, und aus diesem Ärger der Dürga springt ihr die Gottheit Kaly aus der Nase. Sie ist eine Erscheinungsform des Grimmes der Gottesmutter, und die Gottheit hat dann die Macht, diese Teufel zu zerstören.

Von Devi Mahatmyam möchte ich eine kurze Passage lesen, wo es um diesen Ort geht: Ambika - das ist auch ein Spitzname für Durga, Ambika bedeutet einfach'die Mutter' - wurde darüber wütend und in ihrem Wutanfall wurde ihr Gesicht verdunkelt wie ein Tusch. Von ihrer zerfurchten Stirnfläche tauchte sie mit einem furchterregenden Anblick auf und war mit Klinge und Schleife ausgerüst.

Dann machte er einen Streich. Es hat die Macht z.B. Aber dahinter steckt eine Menge symbolischer Inhalte und an manchen Stellen finden sich auch sehr nette Philosophien darin, aber man muss sie finden. Die Durga ist eine Art von Mahadevi, der großen Gottheit, und sie soll auch eine Art von Parvati, der Frau von Schiwa, sein.

Es heißt, dass Durga und Cali eine Form von Parvati sind. Abgesehen von Parvati, die in Zitaten für das Mutterprinzip selbst steht, gibt es Durga, die den schützenden Gesichtspunkt der Mütter darstellt, und Cali, den wütenden Blick. Dann gibt es noch Uma, den liebevollen Charakter der Gottesmutter.

Und dann gibt es noch eine ganze Serie anderer Gestalten der Gottesmutter, zum Beispiel ist Lakschmi die Gottheit der Schönheiten, der Musen und der Kunst. Ich habe gehört, dass das griechische Lux " für den Begriff des Lichts " Lakschmi " etymologisch verwandt ist und sich daraus das deutsche Glücksgefühl " ableitet.

Die Göttergöttin Lakshmi als Ehefrau von Vishnu ist schlicht und ergreifend ein anderer Gesichtspunkt der einen Gottesmutter. Saraswati, die Gottheit der Schönheiten, Mäuse, der Kunst und der Weisheiten. Jeder dieser individuellen bedeutsamen Punkte wie Durga, Cali, Lakshmi etc. hat 108 Bezeichnungen oder 108 Manifestationen, die dann auch anders wirken und unterschiedliche Charakteristika haben, aber letztendlich sind sie alle eins.

Letztendlich gibt es nur einen Gott oder ein einziges Gottesprinzip oder eine einzige Gottesmutter. Am Ende steht die Gottesmutter für alles Wahrnehmbare, Veränderliche und Dynamische. Ich denke, der Lingam ist ein schönes Gottessymbol, denn dieses ovale steht für ihn, für absolutes Bewußtsein, für das, was wir in Wedanta den Brahmanen nennen.

Sie ist gewissermaßen alles, was in Gang ist, die ganze Kreatur, alles, was wir sehen können, und hinter ihr steckt Schiwa. Die Schiwa ist in der Gottesmutter, in Sakti. Zu den drei bedeutendsten Aspekten der Gottesmutter gehören Durga, Lakshmi und Saraswati, die auch für die Gunas gelten.

Dura ist Tamas, also mehr die Faule, die Böse. Der Lakshmi ist Rajas, was in Gang ist, was sich bewegt, was nicht. Saraswati ist rein und klar. Navaratri, die neun Tage, um die göttliche Mama anzubeten. Zuerst beten sie drei Tage lang an, dann drei Tage lang Lakshmi und drei Tage lang Saraswati.

In der ersten Etappe haben wir auf dem geistlichen Weg viel mit unserer Schattenseite zu tun; wir wollen nachdenken, und es gibt all diese Rastlosigkeit, all diese Gedächtnisse und all diese Überlegungen, bis wir es eines Tages geschafft haben, darüber hinaus zu gehen und sie zu betrachten. Das ist es, wofür Lakshmi steht.

In dem Maße, wie wir dann vorankommen, kommt der Gesichtspunkt von Saraswati, Saraswati, die Klugheit, die Deutlichkeit, in die wir eindringen und aus der wir dann auch eine Muschel herausholen. Saraswati ist die wortwörtliche Bezeichnung für das Wort Saraswati, Saraswati bedeutet "das Fließen". Vor 5000 Jahren gab es auch einen Fluß namens Saraswati.

In Wirklichkeit bin ich Shva, das Gottesbewusstsein und habe mich in der Erscheinung der Gottesmutter verstrickt. Als ich in Indien war, bekam ich selbst Zugriff auf die Gottesmutter. Als ich zum ersten Mal in Indien war, war ich sehr misstrauisch gegenüber diesem Fluß, dem sogenannten Teich des Flusses. Ich dachte mir, oh mein Gott, das ist ein Kanal und die Menschen hüpfen da hinein und denken, er sei sakral.

Während dieser Betrachtung hatte ich - die Wupper ist natürlich der mächtigste Strom in Deutschland, hat aber an Stärke verloren - habe ich Zugriff auf diese Macht erhalten und seitdem weiss ich, dass sich die Gottesmutter in unterschiedlichen Erscheinungsformen manifestiert und es gibt Orte, an denen es einfacher ist, sie zu fühlen und Orte, an denen es weniger leicht ist, sie zu fühlen.

Mit uns ist die Wupper, in Indien der Wupper, an solchen Orten oder Kraftplätzen, Externsteine, Kölnsche Kathedrale oder an diesen vielen Pilgerstätten in Indien, eine spezielle Macht. Es ist gut, dies zu benutzen und an Orte zu gehen, wo es ein großes Kraftfeld gibt, weil es viel einfacher ist, seinen Verstand zu erschließen und mit der Gottesmutter in Verbindung zu kommen.

Fotos der Gottesmutter:

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