Gottheit Shiva

Göttin Shiva

Herr Shiva, der ständig mit halbgeschlossenen Augen meditiert, ist eine der am meisten verehrten Gottheiten im Hinduismus. Schiwa - großer & freundlicher Gott der Verwandlung & Zerstörung. Alle diese Aspekte verkörpert Shiva für die Hindus, die ihn als ihre höchste Gottheit wählen.

Die Shiva (oder Mahesh) ist eine der mächtigsten und faszinierendsten Gottheiten des Hinduismus. Das Shiva Lingam ist wahrscheinlich die älteste Darstellung der Menschheit für Gott und das Göttliche.

Gott Shiva

Der Shiva ist einer der berühmtesten Gottheiten Indiens. Brahma, Vishnu und Shiva gelten als Erscheinungsformen des Einen Supremen Wesens. Das Brahma verkörperte den Schöpfergott, Vishnu galt als Hüter und Schützer, und Shiva verkörperte das Zerstören und Vernichten. Die Shiva verkörperte all diese Facetten für die Hinduisten, die ihn als ihre höchste Gottheit wählten.

Shiva's Jünger beten ihn als die oberste Wirklichkeit an, die absolut Gottheit. Shiva kommt vom Sanskrit-Wort, das "gütig", "freundlich" oder "freundlich" ist. Viele seiner Spitznamen zeigen die Vielfältigkeit der Shivas-Aspekte. In dem indischen heiligen Wort "Shiva-Purana" werden also 1008 Bezeichnungen von Shiva zitiert. Die andere Bezeichnung ist "Shankara" und steht für "freudig" oder "karitativ".

Ishvara, Shivas Namen sagt, dass er die ganze Herrlichkeit hat, die dem Gott eigen ist. Auch Pashupati heißt "Herr aller Wesen". Shiva ist als Lord aller Rinder ein Hirte oder ein Seelenhirte. Es wird Shiva auf einem weissen Bullen gezeigt, dessen Namen Nandi ist, der "glückliche".

Nach hinduistischer Überlieferung war er ein Mensch, einer der Nachfolger Shivas, der die Gestalt eines Stieres angenommen hat, weil der Menschenkörper nicht kräftig genug war, um seine vor Shiva erschienene Verzückung einzudämmen. Taurus Nandis ist in den meisten Shivas-Tempeln vertreten. Normalerweise setzt er sich gegenüber von Shiva und schaut ihn an.

Auch er ist eine Menschenseele, die in der tiefen Kontemplation von Shiva als einer absoluten Wahrheit versunken ist. Mit Shiva machen wir unsere unbedingte Lebenswirklichkeit erfahrbar. Kailash ist der Stuhl von Shiva und der Platz seines paradiesischen Land. Die Shiva ist voller Kontraste. Oft wird er als arme Yogis porträtiert, die in tiefer Besinnung versunken sind.

Der Legende nach geht Shiva mit einer Opferkiste durchs ganze Lande. Man nennt Shiva auch Mrityunjaya, der den Krieg gegen den Menschen auslöscht. Die beiden Bezeichnungen verdeutlichen, dass derjenige, der seine Begierden zerstört, in der Lage ist, den Tot zu besiegen, denn Begierden generieren Taten, Taten generieren Konsequenzen, Auswirkungen generieren Abhängigkeiten und Unfreiheit, deren Folge eine neue Geburtsstunde ist, die zum Tot führen.

Shiva ist wie Maha Yoga oder Großer Yoga der König aller Yogis, die oberste Stufe des asketischen Spirit. Auch Shiva steht für das sich verändernde Weltall. Shiva sagt im hinduistischen Text: "Ich bin Gott, der Gott, der in einem Staat der äußersten Seligkeit wohnt. I am an eternally dancing yogi". Den Überzeugungen der Hinduisten zufolge tanzt Shiva viele unterschiedliche Bälle.

Sie tanzt das Weltall zur Geistererscheinung, stützt es und lässt es dann am Ende der Zeit aus der Geistererscheinung tanzen. Der Shiva ist eine Inbegriff von Ananda (höchste Glückseligkeit), daher der Tandava, den er geniesst, indem er den ganzen Raum als Plattform nutzt. Shivas berühmtestes Porträt ist die Königin des Tänzers oder Tanzgottes Natalia.

In einem der indianischen Lieder, die Shiva singt, heißt es: "Durch den Tänzer taucht er im makellosen Lotos des Herzmuskels auf". Das Verhältnis zwischen Shiva und seinen Gefolgsleuten ist sehr individuell. Obwohl er auf dem Kailash Mountain lebt, ist sein Lieblingswohnsitz das Herz seiner Anhängerschaft. Nach hinduistischer Überlieferung, da die Gottheiten beschlossen hatten, den Ganges vom Himmel fallen zu laßen, nahm Shiva den ganzen Hieb von enormem Gewicht vom herabfallenden Fluß auf seinen Schädel, damit dieser riesige Strom die Welt nicht spaltete.

Das verwirrte Haar von Shiva verminderte die Macht des Abstiegs. Er ist für die Hinduisten der erfrischende Strom spiritueller Weisheiten. Als sich die Gottheiten entschieden hatten, den Fluß von oben herab vom Paradies kommen zu lassen, war Shiva, mitten im Lichtwirbel der um ihn rotierenden Energien, tatsächlich ein Ausgleichsfaktor zwischen Himmel und Boden für den Strom, der ein Lichtstrahl war und zu einem weltlichen Fluß wurde.

Die Aufgabe von Shiva korrespondiert mit der Aufgabe des Hl. Im alten Wortlaut heißt es: "Folge der Form, die Shiva annahm, damit die Menschen Ihn anbeten. Normale Menschen schrecken vor den Augen der Schlange zurück, aber Shiva ziert mit ihnen seinen Leib. Damit ist Shiva vollkommen angstfrei und ewig.

Die Shiva ist ein Musterbeispiel für große Durchhaltevermögen. Auf der Vorderseite von Shiva befinden sich drei Striche von Vibhuti[ 2]. Durch die Bekämpfung dieser Unreinheiten kann man sich mit reinem Herz an Herrn Shiva wenden. Auch Shiva wird als Lingam symbolisiert - ein Symbol, das normalerweise einen vertikal angeordneten Behälter mit einer runder oder halbkugelförmiger Kuppe ausbildet.

Schiwa ist Gott, der alle Lebewesen mit der begehrenswertesten Begabung zur Vereinigung mit dem Vollkommenen gesegnet hat. Die Shiva ist der Hüter von allem, was zum Blühen notwendig ist. In jedem Denken, in jedem einzelnen Worte und in jeder Handlung bleibt Shiva, denn dahinter steht Er.

Den Schrei "Shivoham" (Ich bin Shiva) verkündeten die Menschen, die nach vielen Jahren der Läuterung ihres Verstandes durch selbstloses Dienen die Wirklichkeit im Licht der Aufklärung erkannt hatten. Den Shivas-Anhängern zufolge wird der in jeder Hinsicht gesungene Herr Shiva das gewünschte Resultat richtig oder schlecht, bewußt oder unbewußt einbringen.

Eine Souveränität des Herrn Shiva ist durch mentale Analysen nicht zu erreichen. Sie kann nur durch Frömmigkeit, Glaube und permanente Repetition des Titels und des Gesangs seiner Lieder erfahren und gefühlt werden. Jahrhundert sagt Sri Swami Sivananda (1887 - 1963) in seinem bekannten Buch "Lord Shiva and his veneration" über die Auswirkung der Konstante der Shiva und der ihm geweihten Hymnen: Eine fortwährende Repetition von Shivas-Stotras[3] und des Titels Lord-Shivas läutert den Verstand.

Das Wiederholen von Shivas Liedern verstärkt wohlwollende Einflüsse. Die geistige Kraft, die sich beim Gesang der Lieder zu Gott auf seine eigene Art und Weise entfaltet, ist wirklich die geistige Kraft des Vaters. Wer im Denken an das GÖttliche gefestigt ist, wird mit seinem Denken zur Gottheit selbst.

Die Hymne stimmt mit Herrn Shiva überein. Es hat die angeborene Begabung, brennbare Sachen zu brennen; Herr Shivas Ruf hat auch die Macht, Sünde, Samskaras und Vasanas zu brennen und "diejenigen, die den Ruf des Herrn mit ewigem Glück und unendlichem Friede wiedergeben". Herr Shiva und seine Anbetung bzw. Bücherei der Meditation.

Mantrashiva. "Lemurianische Wesen Nr. 25 Shiva Shambo enthält dieses Mantras." Die Shiva steht für die Macht der Verwandlung und ist das reine Selbstbewusstsein. Aus Shiva können wir werden.

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