Grundlagen der Ayurvedischen Ernährung

Ayurvedische Grundlagen der Ernährung

Sie ist unverzichtbar für die Ernährung und den Erhalt des Lebens. Wie kann ich mich mit einer ayurvedischen Ernährung ernähren? Ernährungsgrundlagen im Ayurveda. Laut den Doshas, Vata, Pitta und Kapha mit deinen.

Leib und Seele im Gleichgewicht

ayurvedisch: Ein Ausdruck, den man beim Umgang mit anderen Formen der Gesundheit und Ernährung nicht ignorieren kann. Grundlage der ayurvedischen Ernährung ist die Klassifizierung der unterschiedlichen Körperformen, der DOSHA. Wenn Sie Ihren Körpertyp bestimmt haben, müssen Sie nur noch die für diesen Typ geltenden Ernährungsvorschriften beachten. Weil die Grundidee des Ayurvedas ist, dass Leib und Seele unzertrennlich miteinander verknüpft sind.

Bei der Ayurvedischen Diätetik stehen eine gute Ernährung (Verdauungsfeuer) und achtsames Fressen im Vordergrund. Der Ayurveda ist nicht nur die ýlteste holistische Heilmethode, seine Wirksamkeit ist zudem naturwissenschaftlich bewiesen. Gewichtsverlust, wunderschöne Körperhaut und andere visuelle Aufwertungen sind weitere gute Nebenwirkungen des ayurvedischen Lebensstils. In der Ayurvedischen Ernährung haben die drei unterschiedlichen Körperformen (Doshas) Vatta, Pita und Kapha ihre ganz eigenen Spielregeln, nach denen das Futter zuzubereiten ist.

Ab 20 Uhr sollte man überhaupt nicht mehr speisen. Weil dann das verdauungsfördernde Feuer am meisten aktiv ist. Hinweis für eine gute Verdauung: Im ayurvedischen Raum wird ein kleines St?ck des Ingwers mit Limonensaft und Speisesalz bestreut und vor dem Verzehr gegessen. Dies soll das Magenfeuer stimulieren. Ayurvedische Diätetik bedeutet nicht nur gesund zu ernähren, sondern auch das Vergnügen am Zubereiten.

Die Ayurveda Tage beginnen am Morgen, am besten vor Sonnenaufgang. Dies fördert den Metabolismus, fördert die Eliminierung von Giftstoffen und regt die Digestion an. Aber auch die Körperreinigung (Ölextraktion, Zungenspülung, Nasenspülungen, Peeling und Bad) gehören fest zur täglichen ayurvedischen Praxis. Wer keine Rohkost mag, für den ist ein Hirsebrei eine gute Wahl.

Die Nahrung sollte nicht zu viel sein. Von 10 bis 14 Uhr ist dann die Zeit für ein ausgedehntes Mittagsmahl, denn zu dieser Zeit ist das Magenfeuer am meisten aktiv und auch proteinhaltige Mahlzeiten wie Leguminosen oder Rindfleisch können dann am besten zubereitet werden. Zum Beispiel als Ayurveda-Lunch eignen sich eine Linsensüppchen und Chapati.

Ebenfalls sollten kräftig abgelagerte Lebensmittel vermieden werden, da diese zu einem ruhelosen Schlafen anregen. Mildes, warmes und leichtes Geschirr eignet sich gut für den Abende. Ratatouille aus dem Backofen mit leichten Kräutern zum Beispiel ist eine gute Mahlzeit für den Nacht.

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