Gunas

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Yogawiki - Guna Grundbesitz Guna (Sanskrit: ??? ??

? m: ) (unter anderem der Stoff, siehe tri-gu?a); die drei Grundstücke in der Natur: 1 ) Sattwa, Sauberkeit (2) Rastlosigkeit und Beweglichkeit (3) Tamas, Massenträgheit, Kontraktion. Die drei Gunas haben im Yoga eine ausschlaggebende Rolle: Der Yogapraktizierende wird angewiesen, sein ganzes irdisches Wesen zu orientieren, aber auch über die Grenzen des Sattvas hinauszugehen.

Erfahren Sie in diesem Beitrag, was der Begriff Guna im Sanskrit zu bedeuten hat und wie Sie Ihr eigenes Land reicher, heller und fröhlicher machen können - und letztendlich alle Grenzen überschreiten. Guna (Sanskrit: ??? ??? m. ) heißt Schnur, Seil; Bogensehne, Schnur. Die Guna ist ein Merkmal, eine Besonderheit und ein Zustand, aber auch eine unbedeutende Komponente, eine Kleinigkeit, eine Beilage oder eine Nebenschale.

Unter Guna verstehen wir auch Arten, Arten, Tugenden und Verdienste (Gegenbegriff: Dosha). Die drei Gunas sind im Yoga und ayurvedischen Bereich die drei Hauptbestandteile der urzeitlichen Natur (Prakriti): Sattvas, Rajas und Tamas. Guna ist in der Sanskrit-Grammatik das volle Niveau eines Lautenvokals (Svara); andere Bedeutungen: die Charakteristika der Lauten, die so genannte externe Artikulierung und die drei Betonungen (Anudatta, Udatta und Svarita); sensorisches Werkzeug (Indriya); Koch; ein Epitheton Bhimasenas; Kraft.

Der indische Hanfbogen (Guna) (Sanskrit: ???? f.). Gunas (mit Kurzform a) haben im Yoga eine große Bedeutung. Besonders im holistischen Yoga wird Wert darauf gelegt, den Gunas im täglichen Leben Aufmerksamkeit zu schenken. Immer wieder diskutiert die Ghagavad Gita die Gunas. Crishna rät, Tamas und Rajas zu verringern, indem er die Anzahl der Gunas erhöht, ohne an die Gunas gebunden zu sein, und sich nicht mit den Gunas identifiziert.

Das ist der Hinweis: Guna bedeutet Zwirn. Die Gunas machen einen Stoff. Die ganze Universums ist wie eine Stoffart, bestehend aus drei Garnen, Gunas. Mit Guna ist Qualität gemeint, mit Guna auch Garn. Der Stoff der Erde setzt sich aus drei Hauptfäden, drei Merkmalen, den drei Gunas, zusammen.

Sie sagen, dass Gott auf zwei unterschiedliche Arten da ist. Da ist Nirguna-Brachmann, Brahmane ohne Gunas, und da ist Saguna-Brachmann, und das ist Brahmane mit Charakter. Bei Merkmalen bedeutet generell mit allen erdenklichen Merkmalen und so wird Saguna Brahman Ishvara. Ischvara - der Schöpfer -Gott, der erschafft, bewahrt und wieder löst, der sich mit so vielen Qualitäten auszeichnet.

Also ist Ishvara der Brahmane Sage. Das ist immer derselbe Brahmane, es gibt nur einen Gott. Es gibt nur Brahma und nichts anderes als Brahmaathman. Gott ist Nirguna und deshalb ohne Qualitäten, Gott ist Sageuna, mit Qualitäten. Im weiteren Sinne meint der Begriff Kunstoff alle Ausprägungen.

In engerem Sinne wird von den Trigunas gesprochen, von den drei Qualitäten. Die drei Gunas sind die drei Gunas, drei Ausprägungen. Alles auf dieser Erde hat diese drei Züge. Da gibt es Rajas-Guna, das zu Unruhen und Aktivitäten und schnellem Wandel anregt. Es gibt Tamas als Tamas, die Tamas als solche, die schleppend, düster und letztendlich auch melancholisch und massiv sind.

Du als geistlicher Anwärter kümmerst dich auch um die Gunas. Die Krishna rät, in der Gita so voll wie möglich zu wohnen, um die Zahl der Gunas, genannt Sattvas, zu steigern. Das heißt, dass sich ein Großteil des Lebensstils an den Gunas orientieren kann. Dann gibt es diejenigen, die vollmundige Gunas sind. Dazu zählen Früchte, Gemüsesorten, Salate, Cerealien, HÜlsenfrüchte, all das ist reichhaltiges Essen, d.h. reichhaltige Bohnen.

Einige Leute sprechen nur, ohne zu denken, wenn sie jemanden verletzten, dies ist eine Ausdrucksweise, die von Raja Sigerna Guna ist. Eine liebende und respektvolle Ausdrucksweise ist eine Ausdrucksweise, die vom reichen Volk der Gunas gekennzeichnet ist. Hier finden Sie mehr über die verschiedenen Gunas. Also, so, Gana - Merkmale der natürlichen.

Auch Gunas sind himmlische Qualitäten. Zur Erzielung des Höchsten ist es notwendig, daß man Sattva-Guna erhöht, sich aber auch nicht mit Sattva-Guna identifiziert, denn schließlich ist man Nirguna, ohne Vorzüge. In Nirguna, im täglichen Leben, entwickeln Sie Suguna, das heisst, gute Vorzüge.

Aus Nirguna wird Saguna und Saguna wird Saguna und wenn du genug Zucker, genug gute Qualitäten hast, wirst du Nirguna und dann das Göttliche. Die Guna im Sinne der Philosophie beschreibt die drei Qualitätsprinzipien der Ursubstanz, die Beschaffenheit oder Grundkomponenten der natürlichen Prakriti. Das sind die drei Gunas:

Rajas (Aktivität und Bewegung), Tamas (Trägheit und Dunkelheit). In Maya, der Manifestationswelt unseres Universums, hat alles diese drei Qualitäten; Maya gibt es nicht ohne sie. Brahman allein steht über den drei Gunas und ist von Maya intakt. Nur wenn Maya in einen Status der Nichtmanifestation versetzt wird, befinden sich die drei Gunas in einem perfekten Gleichgewicht.

Maya gibt es dann nur als Sache, ohne jegliche Erscheinung in Brahman. Wenn die Ausgewogenheit der drei Gunas durch die karmischen Bedingungen beeinträchtigt wird, werden ihre Charakteristika sichtbar und äußern sich in Grob- oder Feinphänomenen. Gunas erscheinen in unterschiedlichem Maße in allen Grob- und Feinobjekten; sie agieren auf der körperlichen, spirituellen und seelischen Ebenen und verbinden die Person durch Festnahme mit der Maya-Erfahrung.

So lange eine Person bei einer der Gunas inhaftiert ist, verbleibt sie im Gefängnis. Die Götter und ihr Betätigungsfeld haben ein übergewichtiges Gewicht von Sattvas, aber die Menschen haben wegen ihrer Existenz mehr Raja, und in anderen Lebewesen in der freien Wildbahn überwiegen die Tamas. Durch die Festnahme verbindet er die Menschen mit dem Glücksgefühl, durch die Festnahme von Tamas und durch die Festnahme von anderen.

Diese drei Gunas werden als Timurti in der Hindu-Doktrin des Glaubens an die Personifizierung porträtiert. Die Dreieinigkeit bezeichnet die Dreieinigkeit des Universums in den drei großen Göttern: Brahma als Erschaffer für Rajas, Vishnu als Bewahrer für Rajas, Schiwa als Vernichter für Tamas. Das Besondere (Vishesha vor allem die Faktoren Luft-Raum, Luft, Wind, Licht, Luft, Wasser und Boden ), das Nicht-Spezielle (Avishesha vor allem die reinen Substanzen Klang, Haptik, Formen, Geschmack und Duft ), das nur mit Eigenschaften (Lingamatra, die Seelencharakteristik), die ohne Eigenschaften (Alinga, die Ur-Natur) die Unterteilung der Komponenten (Guna) sind.

Satwa, Raja und Tamas sind die drei Gunas oder Charakteristika des Verstandes. Radschas ist Passion oder Tätigkeit. Die Tamas ist Faulheit oder Finsternis. Indem Sie Raja und Tamas in Schach gehalten haben, können Sie die Anzahl der Satelliten erhöhen. Mit den lästigen Raja und Tamas. Bei einer Übergewichtung von Satwa können Raja und Tamas unterdrückt werden.

Das Gemüt wandelt (Kshipta) und taumelt durch die verstörende Kraft des Rajas, die den Verstand hinter vielen Sinnesgegenständen herlaufen läss. Die Seele wird vergeßlich (Mudha), wenn sie mit Tama erfüllt ist. Durch einen Überschuss an Lamas kommt Tiefschlaf hinzu. Beitrag von Swami Sivananda aus dem Werk "Praxis des Karmayoga " Für einen Karma-Yogi ist ein deutliches Verstehen der drei Gunas sehr bedeutsam.

Diejenigen, die über die drei Gunas informiert sind, machen ihre Sache besser und zügiger. Das Prakriti besteht aus den drei Gunas, und zwar aus den drei Gunas Rajas, Tamas und anderen. Sattvas bedeuten Ausgeglichenheit oder Helligkeit oder Weisheit oder Ausgeglichenheit oder Gutherzigkeit. Der Rajas steht für Passion oder für Bewegungen oder Aktivitäten. Die Tamas sind Untätigkeit oder Untätigkeit oder Düsterkeit.

Diese drei Gunas befinden sich während der Kosmospralaya (Auflösung) im Gleichgewicht. Bei Srishti ( "Projektion") kommt es zu einer Oszillation und die drei Merkmale manifestieren sich im physikalischen Kosmos. Diese drei Qualitäten erzeugen eine Bindung an Jiva. Obgleich es eine wünschenswerte Qualität ist, verbindet es auch Menschen. Der Rajas ist der Grund für die Festnahme und den Durst nach Leben.

Die Tamas verbindet die Menschen mit Nachlässigkeit, Trägheit und Nachlässigkeit. Die drei Charakteristika sind unzertrennlich. Gelegentlich überwiegt beim Menschen sogar Sattvas. Falls es sich um den Fall handelt, werden die beiden anderen Objekte derzeit ausgelöscht. In anderen Fällen überwiegt er. Nach der Vorherrschaft der Radschas werden die Tamas und Sattvas vorübergehend ausgelöscht. Gelegentlich überwiegt die Tamas und der Mensch wird faul.

Zur Zeit werden Sattvas und Radschas erdrückt. Manche werden von Sattvas beherrscht, andere von Radschas und eine dritte Tamas. Fließt das Weisheitslicht aus allen Pforten des Leibes, dann weiss man, dass er wächst. Begehren, nach aussen treibende Kraft, Handlungsfähigkeit, Unruhe und Verlangen entspringen durch intensivierte Raja.

Gewinnt er zum Todeszeitpunkt, dann geht der Tod in die makellose weise Welt. 2. Wenn Rajas in diesem Augenblick beherrscht, dann wird er ohne Zweifel unter denen entstehen, die mit der Aktion verbunden sind. Wenn er bei Tamas die Überhand hat, wird er ohne Sinn neu gebären. Diejenigen, die in der Region konsolidiert sind, entwickeln sich nach oben.

Rajastigen Menschen verdienen den mittleren Rang und Tamasigen Menschen entwickelt sich abnehmend und weisen die schrecklichsten Züge auf. Intensive Radschas dreht sich zu ihm um. Eine Person weit im Inneren des Flusses verwandelt sich in Nivritti Marga. Kapitel VI-3: Es ist nicht möglich, von Tamas aus mit einem einzigen Handgriff nach oben zu schwingen.

Zuerst musst du Tamas in einen echten Raja verwandeln. Die schauspielerische der Gunas. Umschlag des Buchs "The Yoga-Wisdom of the Bhagavad Guita for People of Today" In der Guatemala von Guatemala heißt es: "Alle Taten sind in allen Faellen nur aus den Qualitaeten der Natuerlichkeit erwachsen. Diejenigen jedoch, die die Wahrheiten über die Gebiete der Merkmale und (ihrer) Funktion kennen, O mächtiger Arjuna, und wissen, dass die Gunas sich als Sinnesorgane zwischen den Gunas als sensorische Objekte hin- und herbewegen, werden nicht "verhaftet".

XIII-29: "Wenn der Gesehene keinen anderen Täter als die Gunas wahrnimmt und das Höhere als sie anerkennt, kommt er zu mir". Die drei Gunas können überwunden werden, indem man über die oben zitierte Aussage der oben genannten Gorillas meditiert. Die drei Gunas (Trigunatita) liegen hinter Atman oder Brahman.

Durch die Entfaltung von tugendhaften Qualitäten, durch das Essen von reichlich Essen, Wohltätigkeit, das Praktizieren von Askese, Japan und Yoga, die Kontrolle von Indrien und das Studium spiritueller Belletristik. Danach sollten Sie über die Grenzen von Sattvasu hinausgehen, indem Sie sich mit Atman oder Sakshi identifizieren und Brahma Abhyasa oder Atma Chintana oder Nidididhyasana praktizieren.

Hat der Körperbewohner all diese drei Qualitäten durchlebt, aus denen alle Menschen gemacht sind, und zwar geburts-, todes-, alters-, krankheits- und sorgenfrei, dann nimmt er den Saft aus der Immortalität (vgl. Soma). Diejenigen, die die drei Qualitäten besiegt haben, werden in der Gütegemeinschaft wie folgt unterschieden: "Wenn es helles Wasser, Tätigkeit oder Betrug gibt, hassen sie es nicht, und sie sehnen sich nicht danach, wenn es nicht da ist.

Der als Unbeteiligter und von den Qualitäten nicht berührt wird, der in sich eingesammelt ist und sich nicht rührt, weil er weiss, dass die Qualitäten wirken, der in Freud und Leid gleichbleibend ist, der in sich ruhen kann, für den ein Erdklumpen und ein Goldstück das gleiche sind, ist,

der sich wie der freundliche und der unfreundliche benimmt, der standhaft ist, und für den Vorwürfe und Lobe synonym sind, der von Ehrfurcht und Scham verschont bleibt, sich gegenüber Freunden und Feinden benimmt und alle Pläne verlässt - man sagt von ihm, er habe die Qualitäten überschritten. Derjenige, der Mir mit unverrückbarer Frömmigkeit diente, geht über die Qualitäten hinaus und ist dazu fähig, selbst zu werden.

In den Kapiteln XIV-22,26. Im 17. und 18. Abschnitt erzählt Krishna von den Gunas. Sie schildert im Detail ihre grundlegende Wichtigkeit für das menschliche Gedankengut und Tun und lehrt den Menschen, die Gunas drei Glaubensarten (Shraddha), drei Speisearten (Ahara), drei Opferarten (Arghya), drei Formen der Busse oder des Asketismus (Tapas), sowie drei Formen der Gnade beim Schenken von Geschenken (Dana) zu verstehen.

In den Versen 19 bis 22: "In der Lehre von den Gunas (der Sanskrit-Philosophie) wird erläutert, dass Wissen, Handeln und Handeln nur dreifach sind. "Die drei Gunas werden auch im ayurvedischen Raum sehr geschätzt und eingesetzt. Die fünf Bestandteile sind ineinander verwoben: Rajas, Tamas und Sattvas.

Tamas, die Skulptur der Ruhe, bringt das Weltall und seine Kreaturen wieder zum Leben. Rajas, das sich selbst organisierende Tätigkeitsprinzip, generiert Bewegungen und Koordinierung im Kosmos und in der Existenz des Menschen. Der Grundsatz der gesunden und cosmischen lntelligenz, nämlich Sattvas, findet allgemeine und persönliche Nichtaktivität und Zuwendung. Die drei Gunas arbeiten sich durch die fünf Selbstgeschaffenen.

Die Tamas Guna funktioniert sehr gut mit den körperlichen Körperfunktionen auf körperlicher Eben. Man glaubt, dass Tamas einen großen Einfluß auf das Wasser-Element des Organismus haben und dem individuellen Organismus die Möglichkeit geben, über lange Zeiträume zu wachsen. Der Rajas Guna beeinflußt die psychologische Existenzebene und wirkt in enger Zusammenarbeit mit den psychischen Körperfunktionen.

Rajas nimmt seinen grössten Einfluß auf den Luftelementaspekt des Organismus, den sogenannten Vata Dosha (auch "Humor") auf der körperlichen Stufe. Der dritte Grundsatz, nämlich das Sattvaprinzip, dringt auch in die kleinsten Zellen des Menschen ein. Man vermutet, dass der größte Einfluß auf den Aspekt des Feuerelements von Seiten der Firma ist. Er bewahrt auch das Weltall.

Die drei im Kosmos erwähnten Urkräfte Sattvas, Rajas und Tamas verschlingen sich zu den fünf Elementen oder dem sogenannten Panchamahabhutamaya, die dann die ganze Kreation neu generieren. Alle Lebensmittel (Ahara) werden im ayurvedischen System aus der Sicht von zwanzig verschiedenen Merkmalen (Guna) berücksichtigt, die die folgenden zehn Gegensätze (Dvandva) darstellen (Charaka Samhita, Sutra Sthana 25, 36): Die Merkmale der Heilkräuter werden nach 24 Merkmalen nach Nyaya und Vaseshika Schulen klassifiziert.

Duna ist eine Beschaffenheit einer Chemikalie (Dravya). Im Charaka Samhita bezeichnet Sushruta nicht den Ausdruck für den Namen des Gunas, sondern er bezeichnet 41 Gunas. Sanskrit-Wörter werden in Indien auf Devanagari verfasst. Devanagari kann in die lateinische Schriftsprache umgeschrieben werden auf Devanagari steht "???", in der wissenschaftlichen IAST-Transkription mit Umlauten " ??? ", in der Harvard-Kyoto-Transkription "guNa", in der Velthuis-Transkription "gu. na", in der heutigen Internet-Itrans-Transkription "guNa".

Informationen und Ratschläge zu den einzelnen Ayurveda.... Krishnashakti Stiboy, Guna, Sanskrit ??? ???

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