Hämatit

Hematit

Hier erfahren Sie alles über die Wirkung, Heilwirkung, Bedeutung, Aufladung, etc. des Edelsteins und Hämatits. Seit Beginn der Eisenzeit wird Hämatit von den Etruskern auf der Insel Elba abgebaut. Das Hämatit gilt als Mineralstein zum Schutz des Blutes. Hämatit ist eines der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Mineralien.

Effekt-Hämatit: wahrscheinlich der am meisten unterschätzte Edelstein.

mw-headline" id="Etymologie_und_Geschichte">Etymologie und Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Blaustein ist eine Umleitung zu diesem Beitrag. Auch die Mineralien Chalcedon und Heliotrop werden manchmal auch als Blutestein bezeichnet. Hematit oder Blutgestein, auch bekannt als Eisenglimmer, Glanzgrad, Glanzgrad, Roteisengestein und Roterze, ist ein sehr häufiges Gestein aus der Mineralsorte der Oxyde (und Hydroxide) mit der Summenformel Fe2O3 und der am häufigsten vorkommenden natürlichen Modifizierung von Eisen(III)oxid.

Der Hämatit kristalliert im Trigonalsystem und bildet unterschiedliche pyramidenförmige, würfelartige, rautenförmige oder tafelförmige bis säulenförmige Formen, die eine Grösse von mehreren Zehntausendstel Metern haben. Der Hämatit ist zusammen mit Lehm und Kalk ein Baustein des Pigmentes Rötelkreide. Der Begriff Hämatit stammt aus dem altgriechischen ???? haima "Blut, Blutschwund, Blutsverwandte" (Genitiv: ???? haimatos), dessen Äthiopien noch nicht geklärt sind.

Hämatitpulver kann auch in Gräbern gefunden werden, die vor etwa 80.000 Jahren entstanden sind. Schon in der überholten, aber zum Teil noch verbreiteten achten Ausgabe der Mineraliensystematik nach Stunz gehört der Hämatit zur mineralischen Klasse der "Oxide und Hydroxide" und dort zur Fachgruppe der "Oxide mit dem Materialverhältnis Metall: Sauerstof = Zwei : Drei", wo er mit dem System Nr. IV/C. 04 und den anderen Bestandteilen Escolait, Karelianit und Antikorund die "Hämatitgruppe" bildet.

Ausgabe der seit 2001 gültigen und von der International Mineralogical Association (IMA) verwendeten Strunz's Mineral Systematics klassifiziert Hämatit in die Kategorie der erweiterten "Oxide mit dem Stoffverhältnis Metall: Wasserstoff = 1: 1: 2, 1: 1: 2, 1: 1: 2: 1 und vergleichbar". Das Mineraliensystem nach Dana, das hauptsächlich im englischsprachigen Raum eingesetzt wird, klassifiziert Hämatit in die Kategorie der "Oxide und Hydroxide" und dort in die Kategorie der "Oxide".

Der Hämatit ist in der Regel opak und nur in sehr dÃ??nnen BlÃ?ttern lichtdurchlÃ?ssig. Der Hämatit ist antimagnetisch. Fe2O3 ist eine dimorphe Substanz, die in der freien Wildbahn neben trigonalem Hämatit auch als kubischer Kristallisationsmaghämit vorkommt. Der Hämatit kommt in unterschiedlichen Formen vor, kristallisiert aber vor allem als eisenhaltiger Glanz in stählerngrauen bis eisenschwarzen, glänzenden Metallen, oft schillernden und schuppigen Einzelkristallen oder in grünen, schuppigen Einzelkristallen wie Eisen-Glimmer oder Eiscreme.

Der Hämatit in verschiedenen Ablagerungen heißt: Martin ist eine pseudomorphe Verbindung von Hämatit zu Magnetit. In einem geschliffenen Dünnschnitt aus der Goldkupfergrube Kitticoola umgeben Hämatitkristalle (hellgrau) von Pyritkristallen (weiß), die in einem trocken-warmen (trocken-warmen) Zustand gebildet wurden, die Hämatit sowie Bandeisenerz oder Itabirit mitführen. Gangartige Hämatitablagerungen wurden durch die Absonderung von freien Eisenionen gebildet, die in der Luft auf freien Ritzen und Rissen in diesen Felsen gelöst waren.

Sie enthalten die unterschiedlichen Formen des Hämatits: rote Eisencreme, roten Eisenglimmer, roten Eisenglanz, roten Eisenocker, roten Glaskopf, Blutstein, rote Kreide und vieles mehr. Die bereits im Hochmittelalter bergmännisch gewonnenen Suhler Durchgänge im thüringischen Regenwald waren besonders reines Haematit. Hämatit ist weniger verbreitet in Carbonatgesteinen. Andere Erzvorkommen wie z. B. Magnete, Limonite oder Eisenspate kommen oft mit Hämatit vor.

Draußen auf der Erdkugel wurde Hämatit von den Proben Opportunity[17] und Spirit[18] auf dem Marsmarkt entdeckt, genauer gesagt im Orkankrater und im Gusev-Krater in der Viereckregion Aeolis und in den Adler-, Ausdauer- und Victoria-Kratern in der Terra Meridiani-Region. 16 Die Hämatinfunde werden als Beweis für die Wasserressourcen auf diesem Welten.

Der Hämatitgehalt beträgt 70 Prozentpunkte und ist neben dem Magnetstein (72 Prozentpunkte Eisen) das bedeutendste Roheisen. Hämatit wird auch als Politurmittel verwendet; die kristalline Hämatitform wird aufgrund ihres starken Reflexionsvermögens seit langem auch als Spiegelbild verwendet. Hämatit wird im Bereich des Korrosionsschutzes in Gestalt von dünnen, ebenen, kristallinen Blutplättchen in einer Farbmatrix als Decklack für feuerverzinkte Stahlteile verwendet.

Hematit ist ein bedeutendes und nicht toxisches Farbpigment. Hämatit wird oft für den Gebrauch im Kunstbereich unterdrückt. Hematit ist ein populärer Edelstein, der sich nach dem Polieren durch seinen kräftigen Metallglanz auszeichnet. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass Hämatit sehr anfällig für Wärme, Salze und Säure (insbesondere Bohr- und Borsäure) ist, so dass der Gestein beim Gebrauch auf der Außenhaut rasch abgebaut werden kann.

Aufgrund der optischen Übereinstimmung kann Hämatit mit Davidstein, Kasiterit, Magnetit nachgestellt werden. Er wird von diesen ebenfalls "imitiert". Die Esoterik nutzt Hämatit als Heilstein, insbesondere bei Bluterkrankungen, wo er vielfältige negative Auswirkungen auf das Leben und die Bildung des Blutes haben soll. Hematit oder auch Blutestein ist als Sonnenstein nach Uyldert (1983) an Pilatus und nach Raffael (1987) bzw. Richtardson und Huett (1989) an den Mar.

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