Halswirbel Einrenken Lassen

Und ich sollte mich zurückziehen lassen. Voller Schlaf kann das Gelenk in der Halswirbelsäule blockieren. Sie sollten die Halswirbelsäule niemals selbst berühren. Sie haben die Griffe und Techniken gelernt, mit denen versetzte Wirbel neu positioniert werden können. Bestimmte Rückenschmerzen sollten nicht mit einem Mittel behandelt werden.

Halswirbelinstabilität “ Verwarnung vor Rehabilitation der HWS

Wer schlau ist und für sich selbst verantwortlich sein will, sollte sich nicht abschrecken lassen. Kein Einstellmanöver, keine Dehnungsübungen, keine Chiropraktik an der HWS! Denn Rückschläge haben immer verheerende Auswirkungen auf ganze Gastfamilien. Die auf den ersten Blick so wirkende Entlastung hat schwerwiegende, manchmal lebensgefährliche, manchmal tödliche Auswirkungen.

Permanente Schäden und drastische permanente Verschlechterungen sind häufige Folgen medizinischer Anpassungsmanöver. Das, was zunächst Erleichterung oder gar Genesung verheißt, erweist sich als schwere Körperschädigung mit Beeinträchtigung der gesamten Lebenssituation. Deutlich schlechtere Zustände (als die vom behandelnden Hausarzt behandelten Probleme) ergeben sich nach vermeintlich unbedenklichen Absperrungen. Der sensibelste Teil der HWS ist die Nackenstütze.

Das Zusammenhalten der individuellen Wirbelsäule erfolgt durch Bandkonstruktionen und Gelenkkapsel und nicht, wie manche vielleicht glauben, in erster Linie durch die Muskulatur oder gar durch Wind und Wetter. Diese eingeschränkte Bewegungsfreiheit beugt Schäden an Nerven und Gefäßen durch Fehlstellung oder Divergenz der Gelenksenden zwischen den Einzelwirbeln vor. So beugen die Bande und Gelenkkapsel „Blockaden“ oder „Versetzungen“ vor.

Ein Teil der mindestens 25 für die physische Integrität wichtigen Band- und Kapselstrukturen ist nachlässig geworden oder durch isolierte Faserrisse oder vollständige Risse von Gelenken kapseln oder Band. Es handelt sich um sechs facettierte Gelenkenkapseln auf beiden Seiten, die beiden lateralen satrantoaxialen Gelenkenkapseln, die beiden mutmaßlichen Gelenkenkapseln, die Mikrofonkapsel des atlantodentalen Gelenks, die beiden Bandalaria-Bänder, die ein untypisches Gelenkbild zwischen der Densachse und der Kopfbedeckung haben, sind,

Alle diese Bande und Gelenkkapsel garantieren die reibungslose, schmerzfreie und spannungsfreie Mobilität der HWS und die Gewissheit, dass keine unbeaufsichtigten Bewegungsabläufe bei Verletzungen von Nervosität, Sehnen, oder Blutgefäßen durch den eigenen Organismus ablaufen. Werden einige dieser Ligamente und Gelenkkapselen geschädigt, kommt es zu unübersichtlichen Bewegungsfehlern mit Eigenverletzung des Körpers: Durch auseinander- oder aneinander gerückte Wirbelbogenfüße können Adern abgestoßen werden und zu zerebrovaskulären Störungen und Schlägen werden.

Das unkontrollierte Spalten der Gelenksenden der Wirbelsäule kann auch zu einer Verletzung der Adern selbst führen. Dieser Abstand zu den Gelenksenden mit Bänderrissen und Gelenkkapsel muss nicht unbedingt dramatisch groß sein. Unglücklicherweise sind die Klaviaturen schmaler als die Menschenschulter, so dass ein Computeranwender seine Hände dauerhaft nach innen gedreht und vorgebeugt und eingeengt lassen muss, wodurch der Pectoralis-Muskel gekürzt wird und eine Prolongation der Schultern und damit enorme Kräfte auf den cervicotrophen Übergangsbereich und vor allem massive Zugspannungen auf die Halswirbelsäule, vor allem zwischen den beiden oberste Rippen und die obere und mittlere Halswirbelsäule, die Mensur.

Durch die hohen Zugspannungen wird die Dehnung und Mikroschädigung der Gelenkkapsel und des Gelenkbandes weiter gefördert. Erst nach wochenlangem allgemeinen Training begann ich, die Halswirbelsäulenmuskulatur mit einem Kopfband und Leichtgewichten sanft selbst zu erlernen. Nahezu alle Patientinnen und Patientinnen, die sich durch einen chiropraktischen Eingriff anpassen oder „anpassen“ lassen, haben keine feste Versetzung, die die Anpassung begründen könnte, aber schon gar nicht mit einem Stoß, sondern durch einen Neurochirurgen in Allgemeinanästhesie.

Zunächst kann die Anpassung durch eine kurzfristige sensorische Unterstützung und Lockerung der Muskelmasse Abhilfe schaffen. Schon ein einmaliger Beruhigungsmanöver kann zu Schäden beim Beruhigen von Personen mit nicht mehr selbstheilender Wirkung mitführen. Am besten gelingt dies durch ein zielgerichtetes Musiktraining der HWS und der gesamtenWS, wie oben dargestellt, um ein soziologisches Missverhältnis günstig zu beeinflussen.

Halswirbelprobleme treten im Bereich der Lendenwirbelsäule häufig durch geschwächte Bauch- und Oberschenkelhintermuskulatur und gekürzte Hüftebeuger auf und migrieren über einen Hohlrücken bis zur HWS. Bei Überdehnung von Bändern und Gelenkkapsel, die nicht nur gestreckt, sondern auch zerrissen sind, sollten Sie eine Immobilisierung oder direkte Prolotherapie in Betracht ziehen. Wie kann ich mich aktiv für eine Erleichterung einsetzen?

Hinweis: Die meisten „Blockaden“ der HWS sind nur Fehlempfindungen, ohne die die Wirbelstruktur wirklich ausgekugelt ist und diese Verstopfungen treten oft bei bereits vorhandener leichter Labilität auf. Jede Anpassung dieser unversetzten Lage beinhaltet eine nicht zu unterschätzende Chance auf einen Gelenkkapsel- oder Bandriss, die den Weltzustand nicht mehr verheilt und verschlimmert, d.h. die Unsicherheit zu lebensbedrohlichen Verhältnissen permanent und kontinuierlich erhöht.

Das, was zunächst Erleichterung versprechen mag, kann sich als viel gravierenderes Böse erweisen! Treten unmittelbar nach einem Beruhigungsmanöver merkwürdige Erfahrungen auf, wie z.B. ein Gefühl der Wärme, Sehbehinderung, Ohnmacht…., sollte bei begründetem Vorliegen des Verdachts der Präparation der das Gehirn versorgenden Gefässe sofort der Notfallarzt gerufen werden. Für das einwandfreie Funktionieren der HWS gibt es viele notwendige Einrichtungen.

Bereits kleine Schäden an einer der Konstruktionen können zu unbeschreiblichen Leiden aufkommen. Dieses Manöver kann zu einem Hirnschlag durch Reißen der Gefässwand einer gehirnversorgenden Schlagader mitführen! Es gibt natürlich keine „Versetzung“ der Halswirbel, sondern Muskelverspannungen mit Bewegungseinschränkungen, die man mit Ausdauer, Hitze und vielleicht einigen schmerzstillenden Mitteln loswird. Das Setzen ist eine weitere Überdehnung!

Es wird neugierig sein, ob der Kieferorthopäde nach dem Rückstellmanöver ein antiphlogistisches Medikament, z.B. Woltaren, verordnet, dann können Sie sich vergewissern, dass Ihr Hausarzt das Verletzungsheilungssystem nicht versteht. Lassen Sie also Handhabungen, Dehnungsübungen, Knistern, Lösen, Anpassen, „Erleichtern“ mit heftigem Impuls. Vermutlich durch eine stundenlang verkehrte Sitzposition vor dem TV (Hals nach vorn unter Überdehnung) angestoßen, begann er beim Drehen des Kopfes nach oben oder unten plötzlich zu reißen, vor allem aber nach unten, was mich zunächst nicht störte, da es keine Beschwerden auslöste.

Z. B. diffuser Schmerz im ganzen Organismus, reizbarer Husten ohne Feststellungen, der bis heute anhält, Juckreiz in die Augen mit erhöhter Schuppen- und Sekretansammlung, hin und wieder Schuss in Ohrschmerzen mit Ohrendruck, verminderte Hörfähigkeit, Tinnitus auf der rechten Seite, der aber schon längere Zeit existiert, Fehlsichtigkeiten vor allem auf der rechten Seite. Nach und nach wurde mir klar, dass all diese Erzählungen etwas mit der Halswirbelsäule zu tun haben könnte, und ich ging zu einem Kieferorthopäden, der mir auf der Grundlage einer MRT bestätigte, dass meine Halswirbelsäule stark deformierbare Phänomene aufweist, aber das Aufplatzen würde nichts ausmachen. Meine Beschwerden kamen nicht von der Halswirbelsäule und ich sollte zu einem Neurologe gehen.

Der erste kam außer der Berechnung nicht viel vor, der zweite erzählte mir, dass er kein Osteopathie-Diplom hatte und er eine Sonderbehandlung durchführte, die wahrscheinlich mit den Kräften zu tun hatte, weil er meine Halsmuskeln in 5 zum Teil sehr schmerzhaften Sessions entspanne…. Das gab mir das Gefuehl, dass die Halswirbelsäule neben den Schmerzensereignissen noch unstabiler war und jetzt an anderen Orten als dem Kopfgestänge knackt.

Danach stoppte ich die Therapie, obwohl er mir sagte, ich sollte der Therapeutin das nötige Glauben schenken, was mir nicht gelungen war. Ein nächster Osteopath hob meinen Schädel nur dreimal pro Sekunde und sagte dann, dass mein sympathisches Nervensystem übererregt sei und ich in den Ferien fahren sollte.

Als ich ihm von meinen bisherigen Schwierigkeiten und Eindrücken berichtete, sagte er, ich müsse aufgeben. Ungeachtet der Röntgen- oder MRT-Untersuchungen hat er mich verraten und meinen Schädel drei Mal nach oben gedreht, was zu einem heftigen Absturz führte und auch nicht. Es war so, als wäre etwas verstopf.

Danach hielt er meinen Schädel ein wenig fest, um den Anschein einer Osteopathie hervorzurufen. Damals durfte ich zahlen und als ich an der Bar stand, merkte ich, dass ich, wenn ich meinen Schädel nach links oder links wandte, nun auch ein Schleif- und Schleifgeräusch hatte.

Erschrocken ging ich nach Haus, mit Klagen wie Kopfweh ging ich zum Kieferorthopäden…. viele…….. Fixierung ist alles, was mir geboten wurde. Sie sind seit 3 Schwangerschaftswochen sehr stark an Schmerzen im Bereich von Hals und Schädel. Vor 4 Schwangerschaftswochen habe ich mich reparieren lassen, aber bisher nur den richtigen Atlas – jetzt ist es noch schlechter…. mein Doktor will mich in der nächsten Schwangerschaftswoche wieder reparieren – ich habe keine Bedenken, dass es noch schlechter wird…. Ich hoffentlich können Sie mir weiterhelfen….

Die Halswirbelsäule wurde dann im liegenden Zustand (und ohne Vorwarnung) neu positioniert. Im Laufe des Jahres 2011 spürte ich immer mehr Verstopfungen und leichte Beschwerden an der Halswirbelsäule. Die Halswirbelsäule verzogen und verdreht sich, als wäre der Schädel viel zu stark. Im Laufe des Tages wäre es besser mit einigen Dehnungsübungen, danach wollte ich gleich einen Arzt konsultieren, um dies zu klären.

Im Laufe des Tages wurde mir immer mehr schwindlig, übel, kopfschmerzhaft und manchmal schmerzhaft an verschiedenen Nackenpartien. Kaum war der Schädel locker, gab es nach einer gewissen Zeit brennende Schmerz, Taubheitsgefühle, Stirnschmerzen, Augeninnendruck, Prickeln in den Handflächen und zum Teil in den Füßen an der Hinterseite des Schädels. Bereits eine geringe Veränderung der Position lösten eine Vielzahl von Gefühlen und Beschwerden aus.

Ich habe die letzen 2 Woche auf diese Weise verbracht: max. 2 Stunden Schlafen, dann diese Versteifungen und Ausbrüche. Die Orthopädin konnte auch eine kleine Fehlausrichtung im MRT erkennen und korrigieren, indem sie den Körper mit dem Arme um meine Nase kräftig gegen seinen Unterkörper drückte und den Körper kräftig nach oben zogen.

Ein prickelndes Empfinden in meinen Armen, Füßen und Füßen kam auf und ich sah mit Entsetzen, dass sich mein ganzer WS nach links bewegt hatte. Als ich diesen Doktor anrief, wurde mir gesagt, dass der Atlas nicht verändert worden sei. Die erste Orthopädin, mit der ich zusammen war, war sehr unfähig, er war sehr hastig und ich hatte das Bedürfnis, überhaupt nicht ernstgenommen zu werden. Er machte eine Aufnahme, dann sagte er zu mir, es sei eine Halswirbelblockade, die er dann reparierte.

Zunächst noch einmal die Indikation meiner Leiden, die vor 32 Jahren begann und sich nach einer Beruhigung der Halswirbelsäule verschlimmerte: Kopfnebel, Nackendruck, Unterleibsdruck, Muskelverspannungen bis hin zu Krämpfen, leichte visuelle Störungen, Gleichgewichtsstörungen, Schläfrigkeit, seit 3 Jahren (nach einer Atlaskorrektur durch Atlanthotek) auch noch schwacher Ohrgeräusche (pulsierend), mit Summen und Gezischtwerden im Schädel sowie starker Hörverlust, seit diesem Mal jedoch Verbesserung der Ausprägung meiner Gleichgewichtstörungen.

War im letzten Jahr von einem vermeintlichen Psychopathen und seitdem habe ich kein Blut mehr, bin verwirrt, habe visuelle Störungen, Tachykardie, kann nicht mehr einschlafen – nun das ganze Jahr! Ständig mehr gepresst, bis mir schwindlig wurde). Den Gipfelpunkt erreichte ich, als ich für 4 Tage in der Neurochirurgie, CT, MRT, Liquoruntersuchung, Nerventrakt etc. ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Ich ging vor 2 Jahren mit Armschmerzen zu einem Kieferorthopäden.

Die Ärztin nahm meinen Schädel und machte ihn mehrmals kaputt. Starker Nervenzusammenbruch ( „Tinnitus“, wie eine Maschine im Schleudergang), Beinkribbeln, Nervosität. Neurologin, HNO-Arztin, immer andere Orthopädinnen und -ärzte (einige haben kein Gehör, andere wollen wieder darauf verzichten) MRT – Bandscheibenprotrusion. Schmerzvolle Injektionstherapie unter der CT (die nach einigen Tagen Abhilfe schaffte und auch der Ohrgeräusche verschwand).

Schmerz immer und immer wieder. Ohne tagelange Qualen kann ich nicht einmal eine härtere Tasche mitnehmen. Wenn ich nur nie zu diesem Doktor gehen würde. Ich war an diesem Tag auf privater Basis wegen einer Oberschenkelverhärtung bei einem Krankengymnasten (Osteopathen), der dachte, er müsse „alles ganzheitlich“ machen und mir die HWS dort ohne jegliche Beanstandungen „einstellen“.

Seitdem habe ich ständig Schwankungen (Gangunsicherheit), ein Geräusch in meinem rechten Gehör, visuelle Störungen (kann schnellen Bildern nicht mehr folgen, Fokussierung und teilweise verschwommene Bilder), ich habe Kopfschmerzen am hinteren Teil meines Kopfes (eher rechts) am Ende der Lendenwirbelsäule, wo Mediziner und Psychotherapeuten eine Verfestigung deutlich spüren können.

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