Hamam

Hammam

Das Hamam ist ein türkisches Frauenbad, denn wir sind Teil eines gemeinnützigen Vereins für Frauen in Berlin: Frauenzentrum Schokoladenfabrik e.V.. Sie fragen sich, wie die Zeremonie in einem Hamam aussieht? Der Hamam ist in zwei Bereiche unterteilt.

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Hamam oder Hamam (arabisch ?????? Hamam oder Hamam (arabisch ????, DMG ?amm?m'Badeplatz, Schwimmanstalt, orientalische Badewanne, Wasserstelle',[1] des arabischen Hammas'Aufwärmen, ein wenig heiss werden lassen'; türkisches Hamam, osmanisches ????;[2]syrisch ????? Hamam[3]) ist eine staatliche Badeanstallt, oder der Hauptziel des Hammams ist die komplette Wäsche Ghusl durchzuführen. In seinem Reisebericht von 1608 schildert der Schwabenprediger Salomon Schweigger (1551-1622) seine Erfahrungen in einem Hamam in Istanbul: "In der Mitte der breiten Bäder steht ein unterer Ofen, ein Schornstein hoch, von Marmorstein geordnet, zum Schweißen, dann ist die Hitze am größten.

"Helmuth von Moltke schildert eindringlich seinen ersten Hamambesuch in Unter dem Halbmond: "Es wurde mir vorgeschlagen, ins Hamam oder ins Dampfbad zu gehen (....) Wir betraten ein breites, hochgelegenes Haus mit einem Brunnen in der Bildmitte (....) Ich fühlte nicht die leiseste Verlockung, nur das allerkleinste Teil meiner Toiletten abzustellen; außerdem sah ich überhaupt keine Wanne (....) Der Bademeister, der in unseren fraglichen Gesichtern lauschte, leitete uns in ein zweites Kellergewölbe, wo es schon eine recht warme.

In der Kuppelmitte (....) ragt ein zwei Meter hoher Hochplateau mit reichlich ausgebildetem Mamor, Yaspis, Porphyry und Achat empor, auf dem man sich bequem ausdehnt. Ausgehend von den "Briefen über Bedingungen und Ereignisse in der Türkei aus den Jahren 1835 bis 1839" spielt A Hamam eine wichtige Rollen in dem 1997 entstandenen Filmprojekt Hamam - Das Türkenbad.

Mittlerweile hat sich Hamam?t auch in Deutschland durchgesetzt, die sich an den östlichen Modellen orientieren und in einigen großen Metropolen Deutschlands zu finden sind. Harrossowitz, Wiesbaden 1970, ISBN 978-3-447003-49-0 Wolfgang E. Weick, Alfried Wieczorek, Gisela Framke, Petra Hesse-Mohr (Hrsg.): EEVET - Ja, ich will! Harrossowitz, Wiesbaden 1985, p. 542 (digitalisat); Lanes Lexicon (II), p. 1280 "getting your hair shortened or cut, shaved"; Heinz Grotzfeld: The Bath in the Arab-Islamic Middle Ages.

Harrossowitz, Wiesbaden 1970, S. 73 f.

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